Lukas Hammerstein
Video
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17262-7
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Buchdetails
Roman
240 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17262-7
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
240 Seiten, Broschur
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Inhalt
Piet Escher, einst ein erfolgreicher junger deutscher Politiker, hat seinem Leben ein Ende gesetzt – auf einem Flugzeugfriedhof in der Wüste von Arizona. Sein einziges Vermächtnis ist ein Videofilm von seinem Sterben, aber was zeigt dieses Video wirklich? Wer war dieser charismatische Piet Escher – ein geborener Politiker oder nur ein Showtalent und kalter Stratege? Ein Frauenheld, der die Macht der Eroberung genoss wie die Eroberung der Macht? Ein Sehnsüchtiger, der seine Träume an die Wirklichkeit verlor?
Ein junger deutscher Politiker zwischen Wirklichkeitsverlust und totaler Selbstkontrolle, auf der lebensgefährlichen Suche nach Hingabe und Intensität, im freien Fall durch die Zeit: Lukas Hammersteins virtuos erzählter Roman ist die höchst intime Geschichte des Politischen seit den späten 70er Jahren – glühend romantisch und kühl bis ins Herz.
»Lukas Hammerstein schreibt mit ›Video‹ nicht nur die Geschichte einer Generation, die der Nach-68er, er skizziert eine ganze Epoche: die Bundesrepublik zwischen 1979 und 2005. Zugleich stellt er mit seinem Roman die Frage nach den Träumen und Hoffnungen seiner Generation. Die Frage nach dem, was geblieben ist von ihren Vorstellungen vom Leben, von der Gesellschaft. Und vor allem von der Politik.« Claus Lüpkes, NDR Kultur
»Lukas Hammerstein hat einen intelligenten, spannenden und unterhaltsamen Gegenwartsroman geschrieben.« Christoph Schröder, taz
Ein junger deutscher Politiker zwischen Wirklichkeitsverlust und totaler Selbstkontrolle, auf der lebensgefährlichen Suche nach Hingabe und Intensität, im freien Fall durch die Zeit: Lukas Hammersteins virtuos erzählter Roman ist die höchst intime Geschichte des Politischen seit den späten 70er Jahren – glühend romantisch und kühl bis ins Herz.
»Lukas Hammerstein schreibt mit ›Video‹ nicht nur die Geschichte einer Generation, die der Nach-68er, er skizziert eine ganze Epoche: die Bundesrepublik zwischen 1979 und 2005. Zugleich stellt er mit seinem Roman die Frage nach den Träumen und Hoffnungen seiner Generation. Die Frage nach dem, was geblieben ist von ihren Vorstellungen vom Leben, von der Gesellschaft. Und vor allem von der Politik.« Claus Lüpkes, NDR Kultur
»Lukas Hammerstein hat einen intelligenten, spannenden und unterhaltsamen Gegenwartsroman geschrieben.« Christoph Schröder, taz
Pressestimmen
»Streng ist Hammerstein mit seiner Generation ins Gericht gegangen. Aber die Post-68er waren nicht nur in Sachen Selbstverliebtheit stark, sondern auch in Selbstkritik.«
Axel Vorbäumen, Der Tagesspiegel, 15. 3. 2006
» (...) Weil einen die Sprache elektrisiert, weil Vergangenes vor dem geistigen Auge aufsteigt, weil sich das Gelesene auch mit dem eigenen Lebensgefühl überlagert und Flügel verleiht.«
Michael Humboldt, Gießener Allgemeine, 25.3.2006
»Lukas Hammerstein hat einen intelligenten, spannenden und unterhaltsamen Gegenwartsroman geschrieben.«
Christoph Schröder, taz, 13. 5. 2006
»Gleichzeitig ist ›Video‹ auch die spannend erzählte Mentalitätsgeschichte einer ganzen Generation...«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 8. 7. 2006
»In einer bildstarken Sprache beschreibt der Autor die Außenwelt dieser Aufsteiger - auch über ihre Marken und Moden hinaus - sehr präzise, er bleibt dabei konsequent an der Oberfläche, einer kalten, glatten Oberfläche.«
Claus Lüpkes, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 31.7.2006
Axel Vorbäumen, Der Tagesspiegel, 15. 3. 2006
» (...) Weil einen die Sprache elektrisiert, weil Vergangenes vor dem geistigen Auge aufsteigt, weil sich das Gelesene auch mit dem eigenen Lebensgefühl überlagert und Flügel verleiht.«
Michael Humboldt, Gießener Allgemeine, 25.3.2006
»Lukas Hammerstein hat einen intelligenten, spannenden und unterhaltsamen Gegenwartsroman geschrieben.«
Christoph Schröder, taz, 13. 5. 2006
»Gleichzeitig ist ›Video‹ auch die spannend erzählte Mentalitätsgeschichte einer ganzen Generation...«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 8. 7. 2006
»In einer bildstarken Sprache beschreibt der Autor die Außenwelt dieser Aufsteiger - auch über ihre Marken und Moden hinaus - sehr präzise, er bleibt dabei konsequent an der Oberfläche, einer kalten, glatten Oberfläche.«
Claus Lüpkes, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 31.7.2006

