Ralf Husmann
Vorsicht vor Leuten
Hörbuch
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 29,90
ISBN: 978-3-8398-1034-7
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Buchdetails
Argon Verlag
ISBN 978-3-8398-1034-7
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
»Solange ein Mann sich eine Bratwurst macht, hat er noch nicht aufgegeben.«
Nett war gestern. Das Leben behandelt Lorenz Brahmkamp nicht gut – vielleicht als Quittung dafür, dass er es häufig mit der Wahrheit nicht so genau nimmt: Aber Lorenz ist nicht der Typ Sachbearbeiter, der sich das vom Leben gefallen lässt. Seine Frau hat ihn verlassen, also schreibt er ihr Drohgedichte, bei seinen Kollegen ist er unbeliebt und tut alles dafür, dass das so bleibt, sein Körper lässt ihn vermehrt im Stich, aber er wird keinesfalls mit Sport oder gesunder Ernährung gegensteuern. Ausgerechnet jetzt trifft er auf den Selfmade-Millionär Alexander Schönleben. Der Mann ist das genaue Gegenteil von Lorenz: erfolgreich, fit, beliebt und sexuell voll ausgelastet. Weil Glück verdächtig ist, vermutet Lorenz automatisch, dass irgendwas mit diesem Schönleben nicht stimmt, und plötzlich steht der renitente Sachbearbeiter aus Osthofen vor einer Entscheidung, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen kann …
Nett war gestern. Das Leben behandelt Lorenz Brahmkamp nicht gut – vielleicht als Quittung dafür, dass er es häufig mit der Wahrheit nicht so genau nimmt: Aber Lorenz ist nicht der Typ Sachbearbeiter, der sich das vom Leben gefallen lässt. Seine Frau hat ihn verlassen, also schreibt er ihr Drohgedichte, bei seinen Kollegen ist er unbeliebt und tut alles dafür, dass das so bleibt, sein Körper lässt ihn vermehrt im Stich, aber er wird keinesfalls mit Sport oder gesunder Ernährung gegensteuern. Ausgerechnet jetzt trifft er auf den Selfmade-Millionär Alexander Schönleben. Der Mann ist das genaue Gegenteil von Lorenz: erfolgreich, fit, beliebt und sexuell voll ausgelastet. Weil Glück verdächtig ist, vermutet Lorenz automatisch, dass irgendwas mit diesem Schönleben nicht stimmt, und plötzlich steht der renitente Sachbearbeiter aus Osthofen vor einer Entscheidung, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen kann …
Pressestimmen
»Der lustigste Mann Deutschlands«
SZ über Ralf Husmann
»Husmann und Herbst, das ist schon lange ein kongeniales Künstlertandem.« Daniel Blum, WDR 5
»Zugegeben, man muss den Humor von Ralf Husmann mögen. Dann aber bergen die vier CDs mit einem Christoph Maria Herbst in Hochform köstliche Unterhaltung. Und die Gefahr einer Lachmuskelkaters.« Volksstimme Magdeburg
SZ über Ralf Husmann
»Husmann und Herbst, das ist schon lange ein kongeniales Künstlertandem.« Daniel Blum, WDR 5
»Zugegeben, man muss den Humor von Ralf Husmann mögen. Dann aber bergen die vier CDs mit einem Christoph Maria Herbst in Hochform köstliche Unterhaltung. Und die Gefahr einer Lachmuskelkaters.« Volksstimme Magdeburg
Über Ralf Husmann
Interview zum Buch
db-mobil im Gespräch mit Christoph Maria Herbst, 24.11.2010
»... eine Art literarischer Gemischtwarenladen«
Vom Schauspieler zum Buchautor: Christoph Maria Herbst über die Hintergründe seines Debüts als Schriftsteller, Erlebnisse auf dem Traumschiff und die Liebe zu seinem Brotberuf.
Vom Schauspieler zum Buchautor: Christoph Maria Herbst über die Hintergründe seines Debüts als Schriftsteller, Erlebnisse auf dem Traumschiff und die Liebe zu seinem Brotberuf.
db-mobil: Wissen Sie noch, wann und wo Sie auf die Idee zu diesem Buch gekommen sind?
Christoph Maria Herbst: Ja: gar nicht. Ich bin selbst gar nicht darauf gekommen – die Buchidee ist eher auf mich gekommen. Ich habe lediglich Freunden und Familie während der Reise per E-Mail von meinen Erlebnissen und meinem Müßiggang geschrieben. Die wischten sich dann Tränen des Lachens aus den Augen und forderten mich auf, mehr zu berichten. Das tat ich. Wenn ich auf das Traumschiff gegangen wäre mit dem Vorsatz, ein Buch darüber zu schreiben, hätte ich keine einzige Zeile zustande gebracht, da ich von Hause aus kein Autor bin und unter Druck nur schlecht kreativ sein kann. So aber konnte ich die Tinte einfach fließen lassen, weil ich klare Adressaten vor Augen hatte. Die Idee, das Ganze am Ende zu bündeln und sogar zu binden, hatte Wolfgang Rademann, der meine Ergüsse mindestens in der Zeit oder der Süddeutschen Zeitung abgedruckt sehen wollte.

