Silvia Bovenschen
Wer Weiß Was
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18689-1
lieferbar
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18689-1
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Broschur
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ISBN 978-3-596-18689-1
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Inhalt
Silvia Bovenschen, Autorin des Bestsellers »Älter werden«, hat einen mitreißenden und arglistig ausgedachten Krimi geschrieben, der zum aberwitzigen literarischen Spiel wird.
Ein Mord? Professor Urlach liegt auf dem Klo der Universität? Er hat ein Messer im Rücken? Wer hat da ein Motiv? Wer war am Tatort? Sollten diese aufgescheuchten Akademiker das Fragen nicht der Polizei überlassen? Aber warum ist Hauptkommissar Merker so nervös? Stehen nicht alle im Flutlicht des Verdachts? Wird so eine ›nahe‹ Leiche ihr Leben radikal verändern? Ihr Denken, ihr Fühlen? Und: Ist Molly träge? Krüss verrückt? Johanna nymphoman? Wird die Schriftstellerin Carola ihren braven Hochschullehrer mit dem freundlichen Lektor betrügen? Was hat das mit dem Mord zu tun? Und was sind das für merkwürdige Beobachter, die ihre eigenen Ziele verfolgen? Weiß Kurt das? Aber wer oder was ist Kurt?
Ein Mord? Professor Urlach liegt auf dem Klo der Universität? Er hat ein Messer im Rücken? Wer hat da ein Motiv? Wer war am Tatort? Sollten diese aufgescheuchten Akademiker das Fragen nicht der Polizei überlassen? Aber warum ist Hauptkommissar Merker so nervös? Stehen nicht alle im Flutlicht des Verdachts? Wird so eine ›nahe‹ Leiche ihr Leben radikal verändern? Ihr Denken, ihr Fühlen? Und: Ist Molly träge? Krüss verrückt? Johanna nymphoman? Wird die Schriftstellerin Carola ihren braven Hochschullehrer mit dem freundlichen Lektor betrügen? Was hat das mit dem Mord zu tun? Und was sind das für merkwürdige Beobachter, die ihre eigenen Ziele verfolgen? Weiß Kurt das? Aber wer oder was ist Kurt?
Pressestimmen
»Eine wunderbare Mordgeschichte!«
Annette Garbrecht, financial times online.de, 6.1.2010
»Der Text steckt voller literarischer Anspielungen und Verweise, raffinierten Spiegelungen und Doppelungen. Ein RätselundFindebuch für Literatur-Freaks. Wer nicht dazugehört, kommt aber trotzdem auf seine Kosten, weil der Text auch ohne diese Zusatzfunktion spannend ist und gut funktioniert.«
Willi Schors, Kölner Stadtanzeiger, 2.1.2010
»Silvia Bovenschens Roman ist kein klassischer Krimi. Er ironisiert das Genre, ohne es lächerlich zu machen, ebenso wie er die akademische und literarische Welt ironisiert. ›Wer Weiß Was‹ ist ein Roman über Literatur - und auf subtile Weise unterhaltsam.«
Gertrud Lehnert, Deutschlandradio Kultur, 28.12.2009
»Bovenschen streut ihre Kenntnisse großstädtisch-akademischen Milieus in einer maliziös zugespitzten Beiläufigkeit aus. Als Physiognomikerin - wir verdanken ihr eine Sammlung grundlegender Essays über die ›Listen der Mode‹ - weiß sie um die Signalwirkung von Accessoires und die Bedeutung von Outfits. (…) Ihre Eloquenz erlaubt Silvia Bovenschen, mit den Lesererwartungen zu spielen und die klassischen Krimi-Klischees behutsam zu dekonstruieren.«
Holger Schlodder, Echo online, 8.12.2009
»Arglistig daherkommender Krimi, aberwitziges literarisches Spiel, hoch empfohlene Lektüre auch für die, die sonst nie Krimi lesen.«
Hellweger Anzeiger, 5.12.2009
»Wer Lust auf eine intellektuelle Spielerei auf hohem Niveau mit witzigen Dialogen und einer Unmenge von literarischen Anspielungen hat, der wird sich mit diesem postmodernen Kabinettstückchen glänzend amüsieren.«
Manuela Haselberger, Freie Presse Chemnitz, 4.12.2009
»Silvia Bovenschen ist mit ihrem neuen Buch ein ebenso intelligentes wie witziges literarisches Meisterwerk gelungen. (…) Ein Leseglück.«
Christa Gürtler, Die Furche, 3.12.2009
»Silvia Bovenschen ist ein mehr als delikates Buch gelungen.«
Westdeutsche Zeitung, 30.11.2009
Das Romandebüt ›Wer weiss was‹ der Literaturwissenschaftlerin und Essayistin Silvia Bovenschen verarbeitet frisch, frech und mit satter Ironie das Leben auf dem Campus.«
Neue Zürcher Zeitung, 12.11.2009
»Schriftstellerin Silvia Bovenschen, selbst Literaturwissenschaftlerin, nutzt ihren ersten Krimi ›Wer weiß was‹, um einen sehr vergnüglichen Blick hinter die Kulissen ihrer Zunft zu werfen - und entlarvt dabei die Verschrobenheiten und Eitelkeiten der Akademiker. Das macht richtig Spaß!«
BRIGITTE, 18.11.2009
»eine gelungene Mixtur aus Krimi, Gesellschaftsroman (mit Lokalkolorit) und dem, was man im englischen Sprachraum als campus novel kultiviert. Bovenschen vermag ihre Kenntnisse großstädtisch-akademischen Milieus in einer maliziös zugespitzten Beiläufigkeit auszustreuen.«
Holger Schlodder, Mannheimer Morgen, 6.11.2009
»Silvia Bovenschen scheint in der Tat ihre (Krimi?)-Schreibkraft und -lust in sprachliche Eleganz gesteckt zu haben, in psychologische Beobachtungsschnörkel, in zum Philosophieren Gelegenheit gebende Science Fiction sogar.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 5.11.2009
»…enormes Witzpotential. (…) In diesem Roman wird das Schäbige durch Observierung abserviert, das ist vielleicht sogar die bessere Taktik, und es liest sich wunderbar.«
Jutta Person, Die Tageszeitung, 14.10.2009
»Subtile Ironie trägt diesen Mordfall ›von geradezu grotesker Schlichtheit‹, die Tücke liegt im Möglichen. (…) Ein großes Vergnügen!«
Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung, 13.10.2009
»Die 63-jährige, die mit ihrem klugen Band ›Älter werden‹ (2006) bekannt wurde und seitdem viele Preise einheimste, hat ein fulminantes Verwirrspiel mit vielen Handlungssträngen vorgelegt, angesiedelt in einem Milieu, in dem sie sich bestens auskennt: die Universität.«
dpa, 5.10.2009
»Für den Leser besteht das Glück vor allem im Erlebnis einer heiteren Leichtigkeit der Intelligenz, die in der deutschen Literatur selten ist.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2009
»Das Buch entwickelt einen eigentümlichen Sog«.
Anke Dürr, KulturSPIEGEL, Heft 10, Oktober 2009
»eine bissig-amüsante Abrechnung mit dem eigenen Berufsstand.«
Mounia Meiborg, Berliner Zeitung, 1.10.2009
»Nicht nur Lesende, die sich professionell mit Literatur befassen, werden eine mörderische Freude an Bovenschens phantastischem Buch haben, das mehr noch als die Nerven die Schmunzelmuskeln strapaziert.«
Rolf Löchel, literaturkritik.de, Oktober 2009
»Dass Bovenschens ›deutliche Mordgeschichte‹ mit einem Krimi außer einigen Leichen wenig zu tun hat, dafür umso mehr mit großer Literatur, versteht sich bei dieser Autorin von selbst.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.7.2009
Annette Garbrecht, financial times online.de, 6.1.2010
»Der Text steckt voller literarischer Anspielungen und Verweise, raffinierten Spiegelungen und Doppelungen. Ein RätselundFindebuch für Literatur-Freaks. Wer nicht dazugehört, kommt aber trotzdem auf seine Kosten, weil der Text auch ohne diese Zusatzfunktion spannend ist und gut funktioniert.«
Willi Schors, Kölner Stadtanzeiger, 2.1.2010
»Silvia Bovenschens Roman ist kein klassischer Krimi. Er ironisiert das Genre, ohne es lächerlich zu machen, ebenso wie er die akademische und literarische Welt ironisiert. ›Wer Weiß Was‹ ist ein Roman über Literatur - und auf subtile Weise unterhaltsam.«
Gertrud Lehnert, Deutschlandradio Kultur, 28.12.2009
»Bovenschen streut ihre Kenntnisse großstädtisch-akademischen Milieus in einer maliziös zugespitzten Beiläufigkeit aus. Als Physiognomikerin - wir verdanken ihr eine Sammlung grundlegender Essays über die ›Listen der Mode‹ - weiß sie um die Signalwirkung von Accessoires und die Bedeutung von Outfits. (…) Ihre Eloquenz erlaubt Silvia Bovenschen, mit den Lesererwartungen zu spielen und die klassischen Krimi-Klischees behutsam zu dekonstruieren.«
Holger Schlodder, Echo online, 8.12.2009
»Arglistig daherkommender Krimi, aberwitziges literarisches Spiel, hoch empfohlene Lektüre auch für die, die sonst nie Krimi lesen.«
Hellweger Anzeiger, 5.12.2009
»Wer Lust auf eine intellektuelle Spielerei auf hohem Niveau mit witzigen Dialogen und einer Unmenge von literarischen Anspielungen hat, der wird sich mit diesem postmodernen Kabinettstückchen glänzend amüsieren.«
Manuela Haselberger, Freie Presse Chemnitz, 4.12.2009
»Silvia Bovenschen ist mit ihrem neuen Buch ein ebenso intelligentes wie witziges literarisches Meisterwerk gelungen. (…) Ein Leseglück.«
Christa Gürtler, Die Furche, 3.12.2009
»Silvia Bovenschen ist ein mehr als delikates Buch gelungen.«
Westdeutsche Zeitung, 30.11.2009
Das Romandebüt ›Wer weiss was‹ der Literaturwissenschaftlerin und Essayistin Silvia Bovenschen verarbeitet frisch, frech und mit satter Ironie das Leben auf dem Campus.«
Neue Zürcher Zeitung, 12.11.2009
»Schriftstellerin Silvia Bovenschen, selbst Literaturwissenschaftlerin, nutzt ihren ersten Krimi ›Wer weiß was‹, um einen sehr vergnüglichen Blick hinter die Kulissen ihrer Zunft zu werfen - und entlarvt dabei die Verschrobenheiten und Eitelkeiten der Akademiker. Das macht richtig Spaß!«
BRIGITTE, 18.11.2009
»eine gelungene Mixtur aus Krimi, Gesellschaftsroman (mit Lokalkolorit) und dem, was man im englischen Sprachraum als campus novel kultiviert. Bovenschen vermag ihre Kenntnisse großstädtisch-akademischen Milieus in einer maliziös zugespitzten Beiläufigkeit auszustreuen.«
Holger Schlodder, Mannheimer Morgen, 6.11.2009
»Silvia Bovenschen scheint in der Tat ihre (Krimi?)-Schreibkraft und -lust in sprachliche Eleganz gesteckt zu haben, in psychologische Beobachtungsschnörkel, in zum Philosophieren Gelegenheit gebende Science Fiction sogar.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 5.11.2009
»…enormes Witzpotential. (…) In diesem Roman wird das Schäbige durch Observierung abserviert, das ist vielleicht sogar die bessere Taktik, und es liest sich wunderbar.«
Jutta Person, Die Tageszeitung, 14.10.2009
»Subtile Ironie trägt diesen Mordfall ›von geradezu grotesker Schlichtheit‹, die Tücke liegt im Möglichen. (…) Ein großes Vergnügen!«
Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung, 13.10.2009
»Die 63-jährige, die mit ihrem klugen Band ›Älter werden‹ (2006) bekannt wurde und seitdem viele Preise einheimste, hat ein fulminantes Verwirrspiel mit vielen Handlungssträngen vorgelegt, angesiedelt in einem Milieu, in dem sie sich bestens auskennt: die Universität.«
dpa, 5.10.2009
»Für den Leser besteht das Glück vor allem im Erlebnis einer heiteren Leichtigkeit der Intelligenz, die in der deutschen Literatur selten ist.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2009
»Das Buch entwickelt einen eigentümlichen Sog«.
Anke Dürr, KulturSPIEGEL, Heft 10, Oktober 2009
»eine bissig-amüsante Abrechnung mit dem eigenen Berufsstand.«
Mounia Meiborg, Berliner Zeitung, 1.10.2009
»Nicht nur Lesende, die sich professionell mit Literatur befassen, werden eine mörderische Freude an Bovenschens phantastischem Buch haben, das mehr noch als die Nerven die Schmunzelmuskeln strapaziert.«
Rolf Löchel, literaturkritik.de, Oktober 2009
»Dass Bovenschens ›deutliche Mordgeschichte‹ mit einem Krimi außer einigen Leichen wenig zu tun hat, dafür umso mehr mit großer Literatur, versteht sich bei dieser Autorin von selbst.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.7.2009

