Monika Maron
Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16664-0
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Buchdetails
112 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16664-0
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
Werkstattgespräch mit sich selbst: In ihrer im Frühjahr 2005 an der Universität Frankfurt gehaltenen Poetikvorlesung gibt Monika Maron dem Leser, der Literatur nicht nur als Inhalt begreift, sondern wissen will, wie sie entsteht, wie sie funktioniert, Einblick in den komplizierten Gestaltungsprozess eines neuen Romans: sie verwirft immer neue Anläufe, klopft verschiedene Entwürfe auf Konstruktionsfehler hin ab und analysiert selbstkritisch Irrwege.
Monika Marons literarische »Krisenbewältigung« ist nicht nur eine kluge und lehrreiche Reflexion über poetologische Grundprobleme, sondern auch eine höchst amüsante und narrativ abwechslungsreiche Erzählung über Frust und Lust der Autorschaft.
Monika Marons literarische »Krisenbewältigung« ist nicht nur eine kluge und lehrreiche Reflexion über poetologische Grundprobleme, sondern auch eine höchst amüsante und narrativ abwechslungsreiche Erzählung über Frust und Lust der Autorschaft.
Pressestimmen
»Was lernen wir daraus? Erzählen ist ein lebendiger, rätselhafter, mit Vernunft nie ganz auszulotender Prozess. Von diesem Abenteuer handelt dieses schöne Buch.«
Ralph Gambihler, Leipziger Volkszeitung, 23.2.2005
»... ein souveränes und ironisches Werkstattgespräch mit sich selber... ein Zwiegespräch mit der Ich-Erzählerin des letzten Romans ... ein fulminater Text.«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 4.2.2005
»Eine höchst riskante Selbstentblößung ... imponierend zu sehen, wie sehr Monika Marons genauer Blick von jeder Larmoyanz frei war.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.2.2005
»Dass bei der Auftaktvorlesung der Poetikdozentur jemand Bravo ruft, kam auch noch nicht häufig vor, diesmal aber schon.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 13.1.2005
»Versteckspiel Literatur: Da entzieht sich eine, indem sie dich davon überzeugt, sie habe sich offenbart. Chapeau!«
Christiane Peitz, Tagesspiegel, 16.3.2005
»Monika Maron ist nicht nur eine der herausragenden Erzählerinnen in der deutschen Literatur, sie versteht es auch, theoretische Probleme des Schreibens so anschaulich und verführerisch anzusprechen, dass man zum Kumpanen des Scheiterns und Gelingens wird.«
Salzburger Nachrichten, 13.3.2005
»Das alles serviert mit sprachlicher Noblesse und voller Witz.«
Sabine Dultz, Münchner Merkur, 23.3.2005
»Marons Werkstattbericht bemüht keinen grossartigen theoretischen Apparat. Zwar kommen poetologische Fragestellungen vor, etwa die nach der Zweckmässigkeit chronologischen Erzählens. Insgesamt aber gleicht diese Vorlesung eher einer entspannten, assoziativen Erzählung übers Erzählen, angereichert mit zahlreichen Exkursen wie dem Reisebericht über Mexico City, wo die Autorin die surrealistische Malerin und Schriftstellerin Leonora Carrington "suchen, aber nicht finden" will.«
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 26.5.2005
»Monika Marons Ausführungen weisen sie als eine scharfsinnige Denkerin aus, die sich mit einfachen Antworten nicht zufrieden gibt. „Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche“ ist jedoch auch ein abenteuerliches, ein unterhaltsames und ein beinahe freundliches Buch, in dem es sich aushalten lässt, dessen Ton auf raue Weise sympathisch, aber auch klar und unmissverständlich ist, wie auch schon in den großartigen Romanen „Flugasche“, „Animal triste“, „Die Überläuferin“ und „Endmoränen“ sowie in ihren engagierten Essaysammlungen.«
Undine Materni, Sächsische Zeitung, 4.6.2005
»Für Monika Maron jedoch ist - anders als für ihre Helden - der Endpunkt ihrer ausgesprochen kurzweilig zu lesenden Poetik-Dozentur vor allem ein Anfang. Nach vielen Sätzen ist der erste Satz gemacht. Ihre Figuren wird sie so schnell nicht loslassen. Zum Glück für ihre Leser.«
David Gels, Rheinischer Merkur, 9.6.2005
Ralph Gambihler, Leipziger Volkszeitung, 23.2.2005
»... ein souveränes und ironisches Werkstattgespräch mit sich selber... ein Zwiegespräch mit der Ich-Erzählerin des letzten Romans ... ein fulminater Text.«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 4.2.2005
»Eine höchst riskante Selbstentblößung ... imponierend zu sehen, wie sehr Monika Marons genauer Blick von jeder Larmoyanz frei war.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.2.2005
»Dass bei der Auftaktvorlesung der Poetikdozentur jemand Bravo ruft, kam auch noch nicht häufig vor, diesmal aber schon.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 13.1.2005
»Versteckspiel Literatur: Da entzieht sich eine, indem sie dich davon überzeugt, sie habe sich offenbart. Chapeau!«
Christiane Peitz, Tagesspiegel, 16.3.2005
»Monika Maron ist nicht nur eine der herausragenden Erzählerinnen in der deutschen Literatur, sie versteht es auch, theoretische Probleme des Schreibens so anschaulich und verführerisch anzusprechen, dass man zum Kumpanen des Scheiterns und Gelingens wird.«
Salzburger Nachrichten, 13.3.2005
»Das alles serviert mit sprachlicher Noblesse und voller Witz.«
Sabine Dultz, Münchner Merkur, 23.3.2005
»Marons Werkstattbericht bemüht keinen grossartigen theoretischen Apparat. Zwar kommen poetologische Fragestellungen vor, etwa die nach der Zweckmässigkeit chronologischen Erzählens. Insgesamt aber gleicht diese Vorlesung eher einer entspannten, assoziativen Erzählung übers Erzählen, angereichert mit zahlreichen Exkursen wie dem Reisebericht über Mexico City, wo die Autorin die surrealistische Malerin und Schriftstellerin Leonora Carrington "suchen, aber nicht finden" will.«
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 26.5.2005
»Monika Marons Ausführungen weisen sie als eine scharfsinnige Denkerin aus, die sich mit einfachen Antworten nicht zufrieden gibt. „Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche“ ist jedoch auch ein abenteuerliches, ein unterhaltsames und ein beinahe freundliches Buch, in dem es sich aushalten lässt, dessen Ton auf raue Weise sympathisch, aber auch klar und unmissverständlich ist, wie auch schon in den großartigen Romanen „Flugasche“, „Animal triste“, „Die Überläuferin“ und „Endmoränen“ sowie in ihren engagierten Essaysammlungen.«
Undine Materni, Sächsische Zeitung, 4.6.2005
»Für Monika Maron jedoch ist - anders als für ihre Helden - der Endpunkt ihrer ausgesprochen kurzweilig zu lesenden Poetik-Dozentur vor allem ein Anfang. Nach vielen Sätzen ist der erste Satz gemacht. Ihre Figuren wird sie so schnell nicht loslassen. Zum Glück für ihre Leser.«
David Gels, Rheinischer Merkur, 9.6.2005

