Oliver Wnuk
Wie im richtigen Film
Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,95 | € (A) 17,50 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-8105-2381-5
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Buchdetails
Roman
256 Seiten, Geb.mit SU
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-2381-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
256 Seiten, Geb.mit SU
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Inhalt
Liebe, die Sorgen macht, heißt Familie …
Der nicht mehr blutjunge Schauspieler Jan hat sich bei einer Gala schwer angetrunken schwer daneben benommen, und die Boulevard-Presse druckt am nächsten Tag ein peinliches Foto. Jans Alzheimer-kranker Vater erkennt ihn darauf, nur im wahren Leben nicht, seine Tochter malt es im Kindergarten mit Buntstiften nach, seine Exfrau hält ihn für ›ein Nichts‹, und seine Freundin – will reden. Jan, der Familienmensch, wäre gern für alle da und doch am liebsten einfach mal allein. Denn wer viele Rollen spielt im Leben, vergisst vielleicht irgendwann nicht nur seinen Text, sondern auch sich selbst. Und so geht Jan mitten im Leben auf die Suche nach dem Sinn des Liebens.
Der beliebte Schauspieler und ehrliche Romantiker Oliver Wnuk erzählt in seinem ersten Roman eine Liebeserklärungsgeschichte für und über unsere Zeit.
Der nicht mehr blutjunge Schauspieler Jan hat sich bei einer Gala schwer angetrunken schwer daneben benommen, und die Boulevard-Presse druckt am nächsten Tag ein peinliches Foto. Jans Alzheimer-kranker Vater erkennt ihn darauf, nur im wahren Leben nicht, seine Tochter malt es im Kindergarten mit Buntstiften nach, seine Exfrau hält ihn für ›ein Nichts‹, und seine Freundin – will reden. Jan, der Familienmensch, wäre gern für alle da und doch am liebsten einfach mal allein. Denn wer viele Rollen spielt im Leben, vergisst vielleicht irgendwann nicht nur seinen Text, sondern auch sich selbst. Und so geht Jan mitten im Leben auf die Suche nach dem Sinn des Liebens.
Der beliebte Schauspieler und ehrliche Romantiker Oliver Wnuk erzählt in seinem ersten Roman eine Liebeserklärungsgeschichte für und über unsere Zeit.
Pressestimmen
»Eine Lebens- und Liebesgeschichte, durchaus unterhaltsam erzählt, besonders da, wo die Filmbranche und alle, die von ihr partizipieren, aufs Korn genommen werden.«
F.F. dabei – Radio und Freizeit, 22.10.2011
»Eigentlich passiert gar nichts Spektakuläres, doch durch die nachdenkliche, ironische und sehr sympathische Art des Erzählens wird der Roman zu einem Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, News Magazin, Oktober 2011
»Wnuk erzählt mit symphatischer Gutherzigkeit über einen lieben Kerl im ganz normalen Wahnsinn.«
Braunschweiger Zeitung, 16.7.2011
»ein wirklich starkes Debüt.«
Ferdinand Laudage, Nahaufnahmen, 11.7.2011
»Klar, schnörkellos und mit einer gehörigen Portion Humor schildert Wnuk die Episoden aus dem Leben Jan Beckmanns. (…) Wnuks Roman ist geradezu eine Liebeserklärung an das Leben und die heutige Zeit.«
Christina Muth, Oberhessische Presse, 3.6.2011
»Ein lustiger und bewegender Erkenntnisroman von Schauspieler Oliver Wnuk.«
Cosmopolitan, Juni 2011
»›Wie im richtigen Film‹ ist ein Buch für Längerfristige: Das Buch unterhält weit über die obligaten 90 Filmminuten hinaus. [Es] ist ein temporeiches Buch, das mehr ist als ein Abendalternativprogramm, falls gerade mal wieder ›nichts Gescheites‹ im Fernsehen kommt.«
DRS 3, 30.5.2011
»Eine echte Entdeckung! Oliver Wnuk überzeugt mit seinem ironischen Debüt über einen Schauspieler auf Sinnsuche.«
Buchspezial in Für Sie, Petra und Vital, Mai 2011
»Die Sprache ist feinfühlig, anrührend. (…) Der Autor lässt während der Lesung Bogen für Bogen elegant zu Boden fallen, er reißt mit, wechselt Lesegeschwindigkeit und Tonlagen des Romanpersonals, ihm ist es sichtlich ernst und hat gleichwohl Humor. Er ist perfekt und dass er darunter ein bisschen leidet, macht ihn noch perfekter.«
Torsten Lucht, Südkurier, 23.4.2011
»Das Besondere an dem Buch: Wnuk erzählt seine Geschichte ganz ohne Arg, ohne Ironie, ohne Zynismus.«
Martin Jasper, Braunschweiger Zeitung, 20.4.2011
»Oliver Wnuk ist ein Promi, der ein Buch geschrieben hat. Da ist er nicht der einzige, aber mit Abstand einer der Besten.«
Brigitte, 19.4.2011
»eine melancholisch angehauchte Liebeskomödie«
Lisa Strunz, ZEITmagazin Online, 15.4.2011
»Dem Schauspieler ist ein herzerfrischendes Debüt gelungen.«
Jörg Langendorf, Siegener Zeitung, 13.4.2011
»Oliver Wnuks Debütroman ist eine fesselnde, lustige Geschichte über Familie, Liebe und Ruhm, über einen Neurotiker und dessen Sorgen.«
Simone Bauer, LAXMag Online, 12.4.2011
»Das alles erzählt Wnuk mit einem feinen Gespür für Situationen, der Schauspieler hat dem Schriftsteller geholfen, die Szenen so zu entwickeln, dass man beim Lesen gleich den Film vor sich sieht. Dabei trifft der Schriftsteller den Tonfall, der auch den Schauspieler so besonders macht: eine gelungene Mischung aus Komik und Tragik, aus alltäglichen Lebenslügen und großen Einsichten.«
Andrea Benda, Brigitte, 6.4.2011
»Wnuk ist ein amüsanter Erzähler. Das beweist er jetzt auch als Buchautor.«
Susanne Nolden, Frau im Spiegel, 6.4.2011
»Wnuks Werk ist geprägt von vielen komischen und vortrefflichen, tragischen Elementen. Er erzählt leicht, flüssig und filmisch. Er lässt in den Köpfen seines Lese-Publikums Filmszenen entstehen, in einer Manier, die an David Safier erinnert.«
Ina Luckhardt, suite101 Online, 24.3.2011
»Wnuk lesen ist wie ›Pastewka‹ gucken: ein Spiel mit der eigenen Promi-Nase, das dank einer hochkomischen Figur zur Kunst wird.«
Angela Wittmann, BRIGITTE, 23.3.2011
»Der Mann schreibt, wie er spielt: toll! (…) Seinen tragikomischen Familienroman haben wir beglückt verschlungen.«
Grazia, 17.3.2011
»Manche Romane sind so lebendig geschrieben, dass man die Lektüre wie einen Kinofilm erlebt – passenderweise hat Oliver Wnuk seinen Roman ›Wie im richtigen Film‹ genannt.«
Tilmann Gangloff, Südkurier, 10.3.2011
F.F. dabei – Radio und Freizeit, 22.10.2011
»Eigentlich passiert gar nichts Spektakuläres, doch durch die nachdenkliche, ironische und sehr sympathische Art des Erzählens wird der Roman zu einem Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, News Magazin, Oktober 2011
»Wnuk erzählt mit symphatischer Gutherzigkeit über einen lieben Kerl im ganz normalen Wahnsinn.«
Braunschweiger Zeitung, 16.7.2011
»ein wirklich starkes Debüt.«
Ferdinand Laudage, Nahaufnahmen, 11.7.2011
»Klar, schnörkellos und mit einer gehörigen Portion Humor schildert Wnuk die Episoden aus dem Leben Jan Beckmanns. (…) Wnuks Roman ist geradezu eine Liebeserklärung an das Leben und die heutige Zeit.«
Christina Muth, Oberhessische Presse, 3.6.2011
»Ein lustiger und bewegender Erkenntnisroman von Schauspieler Oliver Wnuk.«
Cosmopolitan, Juni 2011
»›Wie im richtigen Film‹ ist ein Buch für Längerfristige: Das Buch unterhält weit über die obligaten 90 Filmminuten hinaus. [Es] ist ein temporeiches Buch, das mehr ist als ein Abendalternativprogramm, falls gerade mal wieder ›nichts Gescheites‹ im Fernsehen kommt.«
DRS 3, 30.5.2011
»Eine echte Entdeckung! Oliver Wnuk überzeugt mit seinem ironischen Debüt über einen Schauspieler auf Sinnsuche.«
Buchspezial in Für Sie, Petra und Vital, Mai 2011
»Die Sprache ist feinfühlig, anrührend. (…) Der Autor lässt während der Lesung Bogen für Bogen elegant zu Boden fallen, er reißt mit, wechselt Lesegeschwindigkeit und Tonlagen des Romanpersonals, ihm ist es sichtlich ernst und hat gleichwohl Humor. Er ist perfekt und dass er darunter ein bisschen leidet, macht ihn noch perfekter.«
Torsten Lucht, Südkurier, 23.4.2011
»Das Besondere an dem Buch: Wnuk erzählt seine Geschichte ganz ohne Arg, ohne Ironie, ohne Zynismus.«
Martin Jasper, Braunschweiger Zeitung, 20.4.2011
»Oliver Wnuk ist ein Promi, der ein Buch geschrieben hat. Da ist er nicht der einzige, aber mit Abstand einer der Besten.«
Brigitte, 19.4.2011
»eine melancholisch angehauchte Liebeskomödie«
Lisa Strunz, ZEITmagazin Online, 15.4.2011
»Dem Schauspieler ist ein herzerfrischendes Debüt gelungen.«
Jörg Langendorf, Siegener Zeitung, 13.4.2011
»Oliver Wnuks Debütroman ist eine fesselnde, lustige Geschichte über Familie, Liebe und Ruhm, über einen Neurotiker und dessen Sorgen.«
Simone Bauer, LAXMag Online, 12.4.2011
»Das alles erzählt Wnuk mit einem feinen Gespür für Situationen, der Schauspieler hat dem Schriftsteller geholfen, die Szenen so zu entwickeln, dass man beim Lesen gleich den Film vor sich sieht. Dabei trifft der Schriftsteller den Tonfall, der auch den Schauspieler so besonders macht: eine gelungene Mischung aus Komik und Tragik, aus alltäglichen Lebenslügen und großen Einsichten.«
Andrea Benda, Brigitte, 6.4.2011
»Wnuk ist ein amüsanter Erzähler. Das beweist er jetzt auch als Buchautor.«
Susanne Nolden, Frau im Spiegel, 6.4.2011
»Wnuks Werk ist geprägt von vielen komischen und vortrefflichen, tragischen Elementen. Er erzählt leicht, flüssig und filmisch. Er lässt in den Köpfen seines Lese-Publikums Filmszenen entstehen, in einer Manier, die an David Safier erinnert.«
Ina Luckhardt, suite101 Online, 24.3.2011
»Wnuk lesen ist wie ›Pastewka‹ gucken: ein Spiel mit der eigenen Promi-Nase, das dank einer hochkomischen Figur zur Kunst wird.«
Angela Wittmann, BRIGITTE, 23.3.2011
»Der Mann schreibt, wie er spielt: toll! (…) Seinen tragikomischen Familienroman haben wir beglückt verschlungen.«
Grazia, 17.3.2011
»Manche Romane sind so lebendig geschrieben, dass man die Lektüre wie einen Kinofilm erlebt – passenderweise hat Oliver Wnuk seinen Roman ›Wie im richtigen Film‹ genannt.«
Tilmann Gangloff, Südkurier, 10.3.2011

