Carolin Emcke

Wie wir begehren

Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | SFR 28,90
ISBN: 978-3-10-017018-7
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Buchdetails

Sachbuch
256 Seiten, gebunden
S. FISCHER
ISBN 978-3-10-017018-7
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Inhalt

Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler?
In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.

»Ein eindrückliches Buch über Liebe und Freiheit.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

Über Carolin Emcke

Carolin Emcke, geb. 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Seit 1998 bereist Carolin Emcke weltweit Krisengebiete, u.a. Kosovo, Afghanistan, Gaza, Irak. 2003/2004 Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University mit Seminaren über »Theorien der Gewalt« und »Zeugenschaft von Kriegsverbrechen«. Seit 2007 freie Publizistin, v. a. für die »Zeit«. Bei S. Fischer erschienen ›Von den Kriegen. Briefe an Freunde‹, ›Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF ‹ sowie ›Wie wir begehren‹. Carolin Emcke wurde mit dem Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert- Stiftung sowie dem Förderpreis des Ernst- Bloch-Preises ausgezeichnet, 2008 mit dem Theodor- Wolff-Preis, 2010 mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis und als »Journalistin des Jahres«, 2012 mit dem Journalistenpreis für Kinderrechte.

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Foto: Andreas Labes
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