Nina Pauer
Wir haben keine Angst
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 13,95 | € (A) 14,40 | SFR 20,50
ISBN: 978-3-10-060614-3
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
208 Seiten, Klappenbr
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-060614-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
208 Seiten, Klappenbr
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-060614-3
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Inhalt
Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihr Fluch: Alles ist möglich! Uns alle plagt diese tiefsitzende, diese von Grund auf fertigmachende Angst davor, uns falsch zu entscheiden. Was, wenn wir im Job, in der Liebe, im gesamten Lebensstil ein falsches Jetzt leben, das das richtige Später verhindert?
Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit.
Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit.
Pressestimmen
»Nina Pauer bezeiht den jugendlichen Leser […] in das Geschehen mit ein und trifft den Nerv einer jungen Leserschaft.«
Helena Muhm, Satz!, 02/2012
»Nina Pauer klappert in einem Mix aus Manifest und Erzählung Lebensbereiche ab: Arbeit, Liebe, Freundschaft, Eltern, Politik – Sie geht in die Tiefe, erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit in einem Buch, in dem man sich oft wiedererkennt.«
Fabian Stark, Tonic Magazin, 20.1.2012
»Die Autorin und ZEIT-Journalistin versteht es glänzend, die Empfindungen und Ängste dieser ›gestörten Stressmenschen mit ihren Luxusproblemen‹ zu beschreiben.«
Marion Lühe, Tages-Anzeiger, 15.12.2011
»›Wir haben keine Angst‹ ist sprachlich flott formuliert und witzig zu lesen.«
Julia Gindl, Ö1/ORF Gesellschaft, 12.10.2011
»Nina Pauer erzählt gnadenlos ehrlich von jungen, sympathischen Erwachsenen, die auf der Suche nach dem richtigen Lebensweg sind und so gern schon irgendwo angekommen wären. Der Gedanke daran, dass die hier repräsentierten Menschen die zukünftigen Leistungsträger unserer Gesellschaft sein sollen, verleiht ›Wir haben keine Angst‹ eine gewisse Brisanz.«
Florain Amrhein, Der Tagesspiegel, 1.10.2011
»Ein schlaues, lesenswertes Buch für alle zwischen Abitur und Familienplanung.«
Jolie, Oktober 2011
»Nina Pauer hat mit ihrem Buch ›Wir haben keine Angst‹ das getan, was Florian Illies vor elf Jahren mit ›Generation Golf‹ getan hat. Auf der Grundlage von persönlichen Erfahrungen und Gesprächen mit Alters- und Milieugenossen entdeckt sie das scheinbar typische der heute Zwanzig- bis Dreißigjährigen und gießt es in eine literarisch unterhaltsame Form. Glücklicherweise erschöpft sich diese Form nicht im anekdotischen Erzählen der eigenen Kindheit, sondern wechselt zwischen zwei Perspektiven, die Pars pro Toto für die Extreme stehen, zwischen denen sich die Generation bewegt: die Gestresste und der Hänger.«
Sarah Elsing, Welt am Sonntag, 25.9.2011
»Deswegen kommt mir Nina Pauer jetzt zur Hilfe, die eine Gruppentherapie in Buchform für meine Generation geschrieben hat. Danke, Nina!«
Katrin Bauerfeind, Bauerfeind 3sat, 14.9.2011
»Nina Pauer bietet uns hier so eine Art 198 Seiten langen Neon-Artikel. Und zwar einen der besseren: Unterm Strich ist man nach der Lektüre zwar genauso schlau wie vorher, aber SO schön hat das noch keiner beschrieben!«
RBB Radio Fritz, 14.9.2011
»Die Autorin beschreibt in ihrem Debütroman humorvoll und lebendig Freud und Leid einer urbanen, akademischen Mittelschichtgeneration, die sich im Jahr 2011 irgendwo zwischen Studium und Praktikum, erster Festanstellung und Rucksackreise befindet.«
Nina Breher, Aviva, 9.9.2011
»Für die gleichaltrigen ist das angenehm unzynische Buch vermutlich deshalb interessant, weil es, wie das von Kullmann, vieles anspricht, und damit öffentlich macht, was sonst nie oder höchstens mit der besten Freundin angesprochen wird. Für die älteren, also diejenigen, die ihre erste Zigarette rauchten oder ihren ersten Stein warfen, als Nina Pauer geboren wurde, ist es ebenfalls zu empfehlen. Es zeigt viel des Denken und Fühlens dieser Teilgeneration.«
Bernd Hüttner, Prager Frühling, 9.9.2011
»Sie zeichnet ein nicht minder erschreckendes Bild behütet aufgewachsener, aber massiv verunsicherter 20- bis 30-Jähriger, die alles tun, um die eigenen Zukunftsängste hinter einer coolen Fassade zu verstecken.«
Missy Magazine, 1.9.2011
»Pauer hat keine Angst vor dem großen ›Wir‹. Sie porträtiert Anna, Bastian, Marie und andere, legt sie auf die Couch eines Psychotherapeuten und hört von diesem am Ende, dass das Darüberreden (oder eben das Darüberschreiben) der erste Schritt zur Heilung gewesen sei.«
Gerrit Bartels, Monopol, 1.9.2011
»Ninas Sätze brennen sich in die Köpfe ein und regen einem zum grübeln an. Sehr interessant, witzig und richtig gut geschrieben!«
Wunderweib Online, August 2011
Helena Muhm, Satz!, 02/2012
»Nina Pauer klappert in einem Mix aus Manifest und Erzählung Lebensbereiche ab: Arbeit, Liebe, Freundschaft, Eltern, Politik – Sie geht in die Tiefe, erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit in einem Buch, in dem man sich oft wiedererkennt.«
Fabian Stark, Tonic Magazin, 20.1.2012
»Die Autorin und ZEIT-Journalistin versteht es glänzend, die Empfindungen und Ängste dieser ›gestörten Stressmenschen mit ihren Luxusproblemen‹ zu beschreiben.«
Marion Lühe, Tages-Anzeiger, 15.12.2011
»›Wir haben keine Angst‹ ist sprachlich flott formuliert und witzig zu lesen.«
Julia Gindl, Ö1/ORF Gesellschaft, 12.10.2011
»Nina Pauer erzählt gnadenlos ehrlich von jungen, sympathischen Erwachsenen, die auf der Suche nach dem richtigen Lebensweg sind und so gern schon irgendwo angekommen wären. Der Gedanke daran, dass die hier repräsentierten Menschen die zukünftigen Leistungsträger unserer Gesellschaft sein sollen, verleiht ›Wir haben keine Angst‹ eine gewisse Brisanz.«
Florain Amrhein, Der Tagesspiegel, 1.10.2011
»Ein schlaues, lesenswertes Buch für alle zwischen Abitur und Familienplanung.«
Jolie, Oktober 2011
»Nina Pauer hat mit ihrem Buch ›Wir haben keine Angst‹ das getan, was Florian Illies vor elf Jahren mit ›Generation Golf‹ getan hat. Auf der Grundlage von persönlichen Erfahrungen und Gesprächen mit Alters- und Milieugenossen entdeckt sie das scheinbar typische der heute Zwanzig- bis Dreißigjährigen und gießt es in eine literarisch unterhaltsame Form. Glücklicherweise erschöpft sich diese Form nicht im anekdotischen Erzählen der eigenen Kindheit, sondern wechselt zwischen zwei Perspektiven, die Pars pro Toto für die Extreme stehen, zwischen denen sich die Generation bewegt: die Gestresste und der Hänger.«
Sarah Elsing, Welt am Sonntag, 25.9.2011
»Deswegen kommt mir Nina Pauer jetzt zur Hilfe, die eine Gruppentherapie in Buchform für meine Generation geschrieben hat. Danke, Nina!«
Katrin Bauerfeind, Bauerfeind 3sat, 14.9.2011
»Nina Pauer bietet uns hier so eine Art 198 Seiten langen Neon-Artikel. Und zwar einen der besseren: Unterm Strich ist man nach der Lektüre zwar genauso schlau wie vorher, aber SO schön hat das noch keiner beschrieben!«
RBB Radio Fritz, 14.9.2011
»Die Autorin beschreibt in ihrem Debütroman humorvoll und lebendig Freud und Leid einer urbanen, akademischen Mittelschichtgeneration, die sich im Jahr 2011 irgendwo zwischen Studium und Praktikum, erster Festanstellung und Rucksackreise befindet.«
Nina Breher, Aviva, 9.9.2011
»Für die gleichaltrigen ist das angenehm unzynische Buch vermutlich deshalb interessant, weil es, wie das von Kullmann, vieles anspricht, und damit öffentlich macht, was sonst nie oder höchstens mit der besten Freundin angesprochen wird. Für die älteren, also diejenigen, die ihre erste Zigarette rauchten oder ihren ersten Stein warfen, als Nina Pauer geboren wurde, ist es ebenfalls zu empfehlen. Es zeigt viel des Denken und Fühlens dieser Teilgeneration.«
Bernd Hüttner, Prager Frühling, 9.9.2011
»Sie zeichnet ein nicht minder erschreckendes Bild behütet aufgewachsener, aber massiv verunsicherter 20- bis 30-Jähriger, die alles tun, um die eigenen Zukunftsängste hinter einer coolen Fassade zu verstecken.«
Missy Magazine, 1.9.2011
»Pauer hat keine Angst vor dem großen ›Wir‹. Sie porträtiert Anna, Bastian, Marie und andere, legt sie auf die Couch eines Psychotherapeuten und hört von diesem am Ende, dass das Darüberreden (oder eben das Darüberschreiben) der erste Schritt zur Heilung gewesen sei.«
Gerrit Bartels, Monopol, 1.9.2011
»Ninas Sätze brennen sich in die Köpfe ein und regen einem zum grübeln an. Sehr interessant, witzig und richtig gut geschrieben!«
Wunderweib Online, August 2011

