Lisa Seelig + Elena Senft
Wir waren jung und brauchten das Gel
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-18987-8
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Buchdetails
256 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18987-8
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Von Clearasil bis Tamagotchi, von Lambada bis Arschgeweih
Jeder hat sie begangen, jeder! Jugendsünden wie XXXL-Pullover, toupierte Haare, idiotische Ferienjobs, unverzeihliche Urlaubsflirts. Lisa Seelig und Elena Senft haben diese Jugendsünden und Peinlichkeiten von A bis Z gesammelt: gruselige Aushilfsjobs als Hostessen, hässliche Ansammlungen von Joy-Gläsern, unverwüstliche Kuschelrock-CDs, grauenhafte David-Hasselhoff-Poster und peinliche Erlebnisse mit Blue Curaçao. Ganz zu schweigen von den Fettnäpfchen in Sachen Liebe wie Flaschendrehen und Klammerblues.
Die größten »Verbrechen«, die wir in unserer Jugend begangen haben – zum Lachen, Schämen und im Nostalgie-Rausch schwelgen.
Jeder hat sie begangen, jeder! Jugendsünden wie XXXL-Pullover, toupierte Haare, idiotische Ferienjobs, unverzeihliche Urlaubsflirts. Lisa Seelig und Elena Senft haben diese Jugendsünden und Peinlichkeiten von A bis Z gesammelt: gruselige Aushilfsjobs als Hostessen, hässliche Ansammlungen von Joy-Gläsern, unverwüstliche Kuschelrock-CDs, grauenhafte David-Hasselhoff-Poster und peinliche Erlebnisse mit Blue Curaçao. Ganz zu schweigen von den Fettnäpfchen in Sachen Liebe wie Flaschendrehen und Klammerblues.
Die größten »Verbrechen«, die wir in unserer Jugend begangen haben – zum Lachen, Schämen und im Nostalgie-Rausch schwelgen.
Pressestimmen
»Dieses Buch ist vor allem eines: sehr, sehr lustig!«
Spazz Magazin, Oktober 2011
»Als Lisa Seelig und Elena Senft an der Havanna Bar in Kreuzberg aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig ankommen, verbreiten sie genau die Stimmung, die ihr Buch ebenfalls transportiert: kichernde gute Laune.«
Sören Kittel, Berliner Morgenpost, 2.7.2011
»›Wir waren jung und brauchten das Gel‹ heißt das aktuelle Buch, das sich auf bezaubernde Weise um die Sünden unserer Jugend dreht.«
Glamour Online, Juli 2011
»[Die Autorinnen] haben in ihrem ›Lexikon der Jugendsünden‹ derartige Peinlichkeiten von A bis Z gesammelt und diese zu einem kurzweiligen, urkomischen Lesevergnügen aufbereitet.«
FAZ Hochschulanzeiger, 17.6.2011
»›Ich kauf mir jeden Monat zwei Bravos, eine Popcorn, eine Superpop, eine Poprocky, eine Girl und da geht mein Geld weg.‹ In diesem Satz paart sich rührend die jugendliche Naivität eines Tagebucheintrags mit hemmungsloser Nostalgile. Die Verlagsbranche erlebt die golden Zeiten einer leserwilligen Generation.«
Eckhard Balfanz, Die Welt, 15.6.2011
»Besonders stark ist das Jugendsünden-Lexikon, wenn es die speziellen Seiten der 90er Jahre aufgreift.«
Carolin Bock, dpa, 15.6.2011
»Achtung! Für die Lektüre dieses schrägen Lexikons sollten Sie jede Menge Humor mitbringen. Schonungslos konfrontieren die beiden Journalistinnen Seelig und Senft Sie mit den Geschmacklosigkeiten der Teenagerjahre! (…) Doch zuallererst sorgt dieses Lexikon für Lachtränen.«
BILD Online, 6.6.2011
»Es ist ein schaurig-nostalgisches Unterfangen, sich durch die Aufzählungen jugendlicher Verbrechen zu blättern.«
Brenda Strohmaier, Welt am Sonntag, 5.6.2011
»Das Buch versöhnt uns mit den Tiefpunkten unseres Erwachsenwerdens (die wir damals für Höhepunkte hielten) und lehrt uns, mal herzlich über uns selbst zu lachen. Herrlich!«
Grazia, 19.5.2011
»Ein Buch für die kleine Erinnerung zwischendurch, das in keiner WG fehlen sollte.«
Radio Fritz/RBB, 11.5.2011
»postpubertäre Romantik«
Börsenblatt, 24.2.2011
Spazz Magazin, Oktober 2011
»Als Lisa Seelig und Elena Senft an der Havanna Bar in Kreuzberg aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig ankommen, verbreiten sie genau die Stimmung, die ihr Buch ebenfalls transportiert: kichernde gute Laune.«
Sören Kittel, Berliner Morgenpost, 2.7.2011
»›Wir waren jung und brauchten das Gel‹ heißt das aktuelle Buch, das sich auf bezaubernde Weise um die Sünden unserer Jugend dreht.«
Glamour Online, Juli 2011
»[Die Autorinnen] haben in ihrem ›Lexikon der Jugendsünden‹ derartige Peinlichkeiten von A bis Z gesammelt und diese zu einem kurzweiligen, urkomischen Lesevergnügen aufbereitet.«
FAZ Hochschulanzeiger, 17.6.2011
»›Ich kauf mir jeden Monat zwei Bravos, eine Popcorn, eine Superpop, eine Poprocky, eine Girl und da geht mein Geld weg.‹ In diesem Satz paart sich rührend die jugendliche Naivität eines Tagebucheintrags mit hemmungsloser Nostalgile. Die Verlagsbranche erlebt die golden Zeiten einer leserwilligen Generation.«
Eckhard Balfanz, Die Welt, 15.6.2011
»Besonders stark ist das Jugendsünden-Lexikon, wenn es die speziellen Seiten der 90er Jahre aufgreift.«
Carolin Bock, dpa, 15.6.2011
»Achtung! Für die Lektüre dieses schrägen Lexikons sollten Sie jede Menge Humor mitbringen. Schonungslos konfrontieren die beiden Journalistinnen Seelig und Senft Sie mit den Geschmacklosigkeiten der Teenagerjahre! (…) Doch zuallererst sorgt dieses Lexikon für Lachtränen.«
BILD Online, 6.6.2011
»Es ist ein schaurig-nostalgisches Unterfangen, sich durch die Aufzählungen jugendlicher Verbrechen zu blättern.«
Brenda Strohmaier, Welt am Sonntag, 5.6.2011
»Das Buch versöhnt uns mit den Tiefpunkten unseres Erwachsenwerdens (die wir damals für Höhepunkte hielten) und lehrt uns, mal herzlich über uns selbst zu lachen. Herrlich!«
Grazia, 19.5.2011
»Ein Buch für die kleine Erinnerung zwischendurch, das in keiner WG fehlen sollte.«
Radio Fritz/RBB, 11.5.2011
»postpubertäre Romantik«
Börsenblatt, 24.2.2011

