Robert Pfaller
Wofür es sich zu leben lohnt
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-10-059033-6
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
320 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-059033-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
320 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-059033-6
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Inhalt
Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen.
Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt – wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.
Robert Pfaller untersucht in seinem neuen Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu »meinem« Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.
Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt – wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.
Robert Pfaller untersucht in seinem neuen Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu »meinem« Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.
Pressestimmen
»Ein lebensbejahendes Buch, das den Hedonismus als politische Haltung starkmacht«
Philosophie Magazin, Mai 2012
»Ein ebenso lustvolles wie lehrreiches Werk, das zum Nachdenken anregt.«
emotion, Mai 2012
»Pfallers Analyse ist so klug wie witzig, unsere Gesellschaft wirkt, aus dem Winkel, aus dem er sie beschreibt, verbissen, humorlos, auf eine zwanghafte Weise bedrohlich. Ein überraschendes Lese- und Denkvergnügen.«
Eva Menasse, Die Welt, 10.12.2011
»die feinste philosophische Waffe für Hedonisten gegen die Puritaner«
Helmut A. Gansterer, Profil Online, 4.6.2011
»›Wofür es sich zu leben lohnt‹ ist eine psychoanalytisch fundierte, ab- und ausschweifende, wegweisende Schrift empathischer Lebensbejahung.«
Svenja Flaßpöhler, Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton, 17.03.2011
»Seine von der materialistischen Philosophie durchtränkte Hymne an das Leben ist eine anmutige Geste im marktschreierischen Lärm der Neuerscheinungen. Sie füllt ein inhaltliches Vakuum mit dem stillen Glück echter Erkenntnis.«
Annette Brüggemann, Deutschlandfunk - Büchermarkt, 16.3.2011
»Polemisch und scharfsichtig […] Der unkonventionelle Charme dieser Kulturkritik speist sich aus der dandyhaften Exaltiertheit, mit der sie vorgetragen wird.«
Marianna Lieder, Literaturen, Februar 2011
Philosophie Magazin, Mai 2012
»Ein ebenso lustvolles wie lehrreiches Werk, das zum Nachdenken anregt.«
emotion, Mai 2012
»Pfallers Analyse ist so klug wie witzig, unsere Gesellschaft wirkt, aus dem Winkel, aus dem er sie beschreibt, verbissen, humorlos, auf eine zwanghafte Weise bedrohlich. Ein überraschendes Lese- und Denkvergnügen.«
Eva Menasse, Die Welt, 10.12.2011
»die feinste philosophische Waffe für Hedonisten gegen die Puritaner«
Helmut A. Gansterer, Profil Online, 4.6.2011
»›Wofür es sich zu leben lohnt‹ ist eine psychoanalytisch fundierte, ab- und ausschweifende, wegweisende Schrift empathischer Lebensbejahung.«
Svenja Flaßpöhler, Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton, 17.03.2011
»Seine von der materialistischen Philosophie durchtränkte Hymne an das Leben ist eine anmutige Geste im marktschreierischen Lärm der Neuerscheinungen. Sie füllt ein inhaltliches Vakuum mit dem stillen Glück echter Erkenntnis.«
Annette Brüggemann, Deutschlandfunk - Büchermarkt, 16.3.2011
»Polemisch und scharfsichtig […] Der unkonventionelle Charme dieser Kulturkritik speist sich aus der dandyhaften Exaltiertheit, mit der sie vorgetragen wird.«
Marianna Lieder, Literaturen, Februar 2011

