Roberto Bolaño
2666
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-596-18784-3
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
1200 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18784-3
Aus dem Spanischen von Christian Hansen
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
1200 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18784-3
Aus dem Spanischen von Christian Hansen
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Inhalt
Ein Quartett durchgedrehter Germanisten, das einen verschollenen Schriftsteller jagt. Ein Kommissar in einer mexikanischen Wüstenstadt, in der Hunderte von Frauen vergewaltigt und ermordet wurden. Ein amerikanischer Journalist, der dort über einen Boxkampf berichten soll und sich verliebt. Und in ebendieser Stadt wurde der Schriftsteller zuletzt gesehen. Alles hängt mit allem zusammen, die Wege und die Spuren kreuzen sich - aber die Welt bleibt ein Rätsel. Roberto Bolaños postum erschienener Roman ist eine atemberaubende Reise ins finstere Herz der Gegenwart, ein Jahrhundertwerk und weltweiter Bestseller.
Pressestimmen
»Ein großes, überschäumendes Werk, das die Wunden und den Gestank so wenig scheut und eben deshalb geradezu unbändig der Lebenslust huldigt.« Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 05.09.09
»So grenzenlos einem des Autors Fantasie vorkommt, so klar, transparent und genau bleibt seine Sprache. Bolaño nimmt seine Leser mit auf eine Höllenfahrt. Auf was für eine!« Christoph Kuhn, Tages-Anzeiger, 05.09.09
»Bolaños monumentaler Nachlassroman bestätigt den außerordentlichen Rang des 2003 verstorbenen chilenischen Schriftstellers. (...) Wie Cervantes und Sterne, Melville und Proust, Musil und Pynchon sucht Bolaño noch einmal die Totalität der Welt im Roman zu fassen. Es ist der Wahn einer aus den Fugen geratenen globalisierten Welt, gegen den Bolaño die Literatur als Ordnungskraft, als Gegenentwurf und Verwandlungszauber ins Feld führt.« Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 12.09.09
»Bolaños Vermächtnis ist ungeheuerlich. In der Nachfolge von Kafka, Borges und Cortázar begreift er Literatur als etwas Unausgegorenes. In ›2666‹ zeigt er uns, was er damit meint. Er wagt sich hinab in die Grabkammern der Gegenwart und erzählt davon. Aufregender kann ein Roman nicht sein.« Maike Albath, Frankfurter Rundschau, 15.09.09
»Ein gewaltiger Weltentwurf und darin kein falscher Ton: ›2666‹ – der letzte, überwältigende Roman des Roberto Bolaño.« Eva-Christina Meier, Die Tageszeitung, 12.09.09
»Haarsträubende, wunderschöne, den Leser magisch in Bann ziehende Geschichten aus einer Welt hinter der Welt.« Wolfgang Höbel, KulturSpiegel, 26.09.09
»Er gilt als der bedeutendste Schrifsteller spanischer Sprache.« Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung, 13.02.09
»Für ›2666‹ muss man eine neue Bezeichnung in die Literaturgeschichte einführen: bolañoesk.« Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.07.09
»Bolaños Werk ist von enormer Lesbarkeit und geschrieben in einer Sprache, zu der man sofort Vertrauen fasst … Sprache, Wortwahl und Rhythmus, eben jener typische, ganz und gar unverwechselbare Bolaño-Sound aus Eloquenz und Zögern, Understatement und geistiger Wachheit … Auf uns Leser wartet das Glück einer einzigartigen Entdecker-Reise, über Hunderte und Aberhunderte Seiten einer von Christian Hansen berückend aus dem Spanischen übersetzten Prosa, die tatsächlich ihresgleichen sucht.« Marko Martin, Die Welt, 05.09.2009
»Das monumentale Werk von mehr als 1000 Seiten hat Bolaño über Nacht zu einem Leitstern am Firmament der Weltliteratur gemacht.« Thomas Klupp, Welt am Sonntag, 06.09.2009
»Ein Meisterwerk. Das aufregendste Buch eines lateinamerikanischen Schriftstellers seit Gabriel García Márquez' ›Hundert Jahre Einsamkeit‹.« Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 07.09.2009
»1119 Seiten, auf denen sich Bolaños Weltruhm gründet.« Die Zeit, 07.09.2009
»Roberto Bolaño ist die große weltliterarische Entdeckung der vergangenen zehn Jahre … Mit ›2666‹ ist etwas wirklich Neues in die Welt gekommen: ein Meilenstein der literarischen Evolution.« Ijoma Mangold, Die Zeit, 10.09.2009
»›2666‹ ist ein ungeheuerlicher Wal von einem Roman, er bläst seine Fontänen hoch in den Äther. Sehr zu empfehlen!« Sibylle Lewitscharoff, Die Welt, 19.12.09
»So grenzenlos einem des Autors Fantasie vorkommt, so klar, transparent und genau bleibt seine Sprache. Bolaño nimmt seine Leser mit auf eine Höllenfahrt. Auf was für eine!« Christoph Kuhn, Tages-Anzeiger, 05.09.09
»Bolaños monumentaler Nachlassroman bestätigt den außerordentlichen Rang des 2003 verstorbenen chilenischen Schriftstellers. (...) Wie Cervantes und Sterne, Melville und Proust, Musil und Pynchon sucht Bolaño noch einmal die Totalität der Welt im Roman zu fassen. Es ist der Wahn einer aus den Fugen geratenen globalisierten Welt, gegen den Bolaño die Literatur als Ordnungskraft, als Gegenentwurf und Verwandlungszauber ins Feld führt.« Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 12.09.09
»Bolaños Vermächtnis ist ungeheuerlich. In der Nachfolge von Kafka, Borges und Cortázar begreift er Literatur als etwas Unausgegorenes. In ›2666‹ zeigt er uns, was er damit meint. Er wagt sich hinab in die Grabkammern der Gegenwart und erzählt davon. Aufregender kann ein Roman nicht sein.« Maike Albath, Frankfurter Rundschau, 15.09.09
»Ein gewaltiger Weltentwurf und darin kein falscher Ton: ›2666‹ – der letzte, überwältigende Roman des Roberto Bolaño.« Eva-Christina Meier, Die Tageszeitung, 12.09.09
»Haarsträubende, wunderschöne, den Leser magisch in Bann ziehende Geschichten aus einer Welt hinter der Welt.« Wolfgang Höbel, KulturSpiegel, 26.09.09
»Er gilt als der bedeutendste Schrifsteller spanischer Sprache.« Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung, 13.02.09
»Für ›2666‹ muss man eine neue Bezeichnung in die Literaturgeschichte einführen: bolañoesk.« Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.07.09
»Bolaños Werk ist von enormer Lesbarkeit und geschrieben in einer Sprache, zu der man sofort Vertrauen fasst … Sprache, Wortwahl und Rhythmus, eben jener typische, ganz und gar unverwechselbare Bolaño-Sound aus Eloquenz und Zögern, Understatement und geistiger Wachheit … Auf uns Leser wartet das Glück einer einzigartigen Entdecker-Reise, über Hunderte und Aberhunderte Seiten einer von Christian Hansen berückend aus dem Spanischen übersetzten Prosa, die tatsächlich ihresgleichen sucht.« Marko Martin, Die Welt, 05.09.2009
»Das monumentale Werk von mehr als 1000 Seiten hat Bolaño über Nacht zu einem Leitstern am Firmament der Weltliteratur gemacht.« Thomas Klupp, Welt am Sonntag, 06.09.2009
»Ein Meisterwerk. Das aufregendste Buch eines lateinamerikanischen Schriftstellers seit Gabriel García Márquez' ›Hundert Jahre Einsamkeit‹.« Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 07.09.2009
»1119 Seiten, auf denen sich Bolaños Weltruhm gründet.« Die Zeit, 07.09.2009
»Roberto Bolaño ist die große weltliterarische Entdeckung der vergangenen zehn Jahre … Mit ›2666‹ ist etwas wirklich Neues in die Welt gekommen: ein Meilenstein der literarischen Evolution.« Ijoma Mangold, Die Zeit, 10.09.2009
»›2666‹ ist ein ungeheuerlicher Wal von einem Roman, er bläst seine Fontänen hoch in den Äther. Sehr zu empfehlen!« Sibylle Lewitscharoff, Die Welt, 19.12.09

