Michael Lentz Herausgeber: Hubert Winkels
Textleben
Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 24,95 | € (A) 25,70 | SFR 35,50
ISBN: 978-3-10-043934-5
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Buchdetails
Essay/s
576 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-043934-5
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
576 Seiten, gebunden
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Inhalt
Michael Lentz horcht und rühmt, deklariert und analysiert. In seinen gesammelten Reden und Aufsätzen durchleuchtet er die Poesie der Gegenwart, sein eigenes Schaffen, Literatur als Schreiben und Sprechen und Schweigen.
»Warum steht jetzt da, was da steht?«, fragt Michael Lentz als strenger Poet und begeisterter Wissenschaftler. Er seziert die filigranen Sprachblätter von Carlfriedrich Claus und sagt klipp und klar, warum Robert Walser die Prosakrone gebührt. Mit »sich immer noch steigernder Gedankenschärfe und Ausdruckskraft« (Felicitas von Lovenberg) preist er die Dichter der zeitgenössischen Avantgarde, liest das Werk Herta Müllers und betrachtet gebannt die Fernsehspiele Samuel Becketts. Radikal subjektiv, in klugen Worten und vehementen Statements beleuchtet Lentz Dimensionen der Literatur, die wir so noch nicht gesehen haben.
»Warum steht jetzt da, was da steht?«, fragt Michael Lentz als strenger Poet und begeisterter Wissenschaftler. Er seziert die filigranen Sprachblätter von Carlfriedrich Claus und sagt klipp und klar, warum Robert Walser die Prosakrone gebührt. Mit »sich immer noch steigernder Gedankenschärfe und Ausdruckskraft« (Felicitas von Lovenberg) preist er die Dichter der zeitgenössischen Avantgarde, liest das Werk Herta Müllers und betrachtet gebannt die Fernsehspiele Samuel Becketts. Radikal subjektiv, in klugen Worten und vehementen Statements beleuchtet Lentz Dimensionen der Literatur, die wir so noch nicht gesehen haben.
Pressestimmen
»rauschende Essays, rühmende Laudationes, atemlose Briefe, schonungslose Selbstinventarien und beissende Reden.«
Neue Zürcher Zeitung, 26.4.2012
»Das schöne an den Essays von Michael Lentz ist, dass sie vermitteln können, worin sich literarische Meisterschaft zeigt.«
Michael Opitz, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 11.4.2012
»Ein Buch nicht nur über Literatur, sondern über die innersten Begegnungen des Lesens und Schreibens selbst, ein Buch für Insider natürlich, aber auch für Abenteurer und solche, die am Denken wachsen wollen.«
Jan Peter Bremer, Süddeutsche Zeitung, 21.12.2011
»Eine Feier literarischen Sprechens.«
Meike Fessmann, Tagesspiegel, 11.12.2011
»Ich bin da ganz parteiisch. Mir ist schlichtweg unverständlich, warum nicht mehr Leute Michael Lentz lesen.«
Elise Schmidt, d'Letzebuerger Land, 28.10.2011
»Intensiver kann die innige Beziehung von Lesen und Leben nicht gepriesen werden als in diesem Hammer von einem Buch.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.10.2011
Neue Zürcher Zeitung, 26.4.2012
»Das schöne an den Essays von Michael Lentz ist, dass sie vermitteln können, worin sich literarische Meisterschaft zeigt.«
Michael Opitz, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 11.4.2012
»Ein Buch nicht nur über Literatur, sondern über die innersten Begegnungen des Lesens und Schreibens selbst, ein Buch für Insider natürlich, aber auch für Abenteurer und solche, die am Denken wachsen wollen.«
Jan Peter Bremer, Süddeutsche Zeitung, 21.12.2011
»Eine Feier literarischen Sprechens.«
Meike Fessmann, Tagesspiegel, 11.12.2011
»Ich bin da ganz parteiisch. Mir ist schlichtweg unverständlich, warum nicht mehr Leute Michael Lentz lesen.«
Elise Schmidt, d'Letzebuerger Land, 28.10.2011
»Intensiver kann die innige Beziehung von Lesen und Leben nicht gepriesen werden als in diesem Hammer von einem Buch.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.10.2011

