Michael Lentz
aller ding
Lyrik
Hardcover
Preis € (D) 19,90 | € (A) 20,50 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-10-043921-5
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Lyrik
192 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-043921-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
192 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-043921-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Inhalt
"Aller Ding": ein Band mit neuen Gedichten des Bachmann-Preisträgers Michael Lentz. Ungewöhnlich ist allein schon das Spektrum des Bandes. Traditionelle Gebilde stehen neben "Liebesgedichten", sogenannten "erweiterten Fundstücken" und "Einworten". Kapitel wie "Gedichtete Gedichte" oder "Reim und Schlamm" versammeln Poeme, in denen Tradition und Experiment zu einer sprachlichen Einheit verschmelzen. "Aller Ding" erprobt unterschiedliche Haltungen und Tonfälle, lotet auch formale Grenzen aus und zeigt sich so ganz frei von sprachmodischen Zwängen. Zwischen "todernst" und "lebensheiter" liegt das Alphabet, unser aller Ding.
Pressestimmen
»Michael Lentz nimmt das Dichten sportlich, mit spielerischer Intelligenz und logischem Scharfsinn. [...] Michael Lentz erfindet nichts Neues, aber seine lyrischen Muskelspiele boxen Auswege frei aus der ewigen Aporie zwischen konventioneller Poesie und Avantgarde.«
Beatrix Langner, Neue Zürcher Zeitung, 13.3. 2003
»Sehr viel Bildung und Sprachbewusstsein steckt also im Michael Lentz' Texten, die aber durch ihren subversiven Witz und ihre sozusagen lyrische Selbstironie unaufdringlich, untheoretisch, unformalistisch sind."
Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 5.3.2003
»Raffinierte Wortlisten, formale Versuchsanordnungen und Spielereien, mal mehr, mal weniger originell, punktgenau beschnittene Einzeiler und einige ganz wunderbare Anagramme." "Dieser Band macht Spaß, weil er so viele unterschiedliche Formen, Schreibhaltungen und Stimmlagen versammelt...«
Nicolai Kobus, taz, 8.4.2003
»Soviel Frechheit braucht Könnerschaft, und auch die beweist Lentz allerorten in "Aller Ding": Lentz kann reimen, Zeilen brechen, und er kann auch konkrete Poesie.«
Wieland Freund, Die Welt, 7.6.2003
Beatrix Langner, Neue Zürcher Zeitung, 13.3. 2003
»Sehr viel Bildung und Sprachbewusstsein steckt also im Michael Lentz' Texten, die aber durch ihren subversiven Witz und ihre sozusagen lyrische Selbstironie unaufdringlich, untheoretisch, unformalistisch sind."
Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 5.3.2003
»Raffinierte Wortlisten, formale Versuchsanordnungen und Spielereien, mal mehr, mal weniger originell, punktgenau beschnittene Einzeiler und einige ganz wunderbare Anagramme." "Dieser Band macht Spaß, weil er so viele unterschiedliche Formen, Schreibhaltungen und Stimmlagen versammelt...«
Nicolai Kobus, taz, 8.4.2003
»Soviel Frechheit braucht Könnerschaft, und auch die beweist Lentz allerorten in "Aller Ding": Lentz kann reimen, Zeilen brechen, und er kann auch konkrete Poesie.«
Wieland Freund, Die Welt, 7.6.2003

