Clemens Meyer

Als wir träumten

Roman
E-Book
Preis € (D) 9,49
ISBN: 978-3-10-400118-0
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Buchdetails

Roman
528 Seiten, epub
Fischer E-Book
ISBN 978-3-10-400118-0
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Cover »Als wir träumten«
Als wir träumten
Preis € (D) 19,90
ISBN: 978-3-10-048600-4
Cover »Als wir träumten«
Als wir träumten
Preis € (D) 9,95
ISBN: 978-3-596-17305-1

Inhalt

»Ein bewegendes Buch. Das Monument einer Jugend. Ein Stück Zauberei.« Sten Nadolny
»Selbstverständlich ist Meyer viel zu jung. Aber so ist das mit guten Schriftstellern. Sie tauchen plötzlich auf und die ergrauten Kollegen kratzen sich am Kopf: Wieso kan
»Ein großartiges Buch, eine neue Stimme, ein junger, reifer Schriftsteller, von dem man ganz gewiss wieder hören wird.« Ina Hartwig, Frankfurter Rundschau
»Dieser Ton nimmt von Anfang an gefangen. Meyer schreibt so gekonnt, wissend und mitfühlend wie schon lange keiner mehr.« Eberhard Falcke, Die Zeit
»Ein großer Roman.« Tilmann Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Sein Roman nimmt den Leser auf den ersten Seiten gefangen und wirft ihn in eine überbordende Geschichte.« KulturSpiegel
Ein Buch wie eine Faust. Ein solches kraftvolles, unbeirrtes Debüt hat die deutsche Literatur lange nicht mehr erlebt, ein Buch voller Wut, Trauer, Pathos und Aberwitz.« Felicitas von Lovenberg, FAZ

Über Clemens Meyer

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman ›Als wir träumten‹, für den er zahlreiche Preise,
darunter den Mara-Cassens-Preis, erhielt. 2008 folgten die Erzählungen ›Die Nacht, die Lichter‹, die mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurden. Im Frühjahr 2010 erschien ›Gewalten. Ein Tagebuch‹.

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Clemens Meyer
Foto: Jürgen Bauer


Interview zum Buch

Interview mit Clemens Meyer, 14.03.2008
Clemens Meyer im Interview
Petra Gropp: Ein fast 500 Seiten starker Roman über das waghalsige Leben, die großen Hoffnungen und leisen Träume der Jugendlichen in Leipzig-Ost. Die Frage, wie ein solches Buch entsteht, zielt zuerst einmal auf den Stoff. Du hast in einem Gespräch gesagt: "Emile Zola ist durch abgewrackte Gegenden gewandert, um Stoff zum Schreiben zu finden, ich wohne dort." Liegen die Geschichten also quasi „auf der Straße“, und man muss sie nur einsammeln?
Clemens Meyer: Wenn's so einfach wäre. Die Anregung finde ich tatsächlich ab und an „auf der Straße“ oder in der Kneipe, vor allem auch im Gespräch mit alten Freunden. Aber auch in Zeitungen, und in mir selbst. Wenn das Gesehene, Gehörte, Erlebte etwas in mir auslöst, hinterlässt, mich bewegt und dazu zwingt, es künstlerisch umzusetzen, dann ist's optimal.
Nur so kann's meiner Meinung nach zu relevanter Kunst werden. Und das ist dann das Schwierige, die Kunst.
Als wir träumten
 

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