Philip K. Dick

Blade Runner

Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

Paperback
Originalsprache: Englisch
Übersetzer: Manfred Allié
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-29770-2
lieferbar
Bestellen Sie mit unserem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.
Buch empfehlen

Buchdetails

272 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Tor
ISBN 978-3-596-29770-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Weitere Ausgaben

Cover »Blade Runner«
Blade Runner
Preis € (D) 12,99
ISBN: 978-3-10-490304-0

Inhalt

»Träumen Androiden von elektrischen Schafen?« – diese Frage stellte sich Philip K. Dick im Titel seines 1968 erschienenen Romans. Ridley Scott hat danach den Film »Blade Runner« gedreht, der 1982 in die Kinos kam. Roman wie Film erzählen die Geschichte des Kopfgeldjägers Rick Deckard, der Jagd auf künstliche Menschen macht.
Im Buch geht es allerdings um weit mehr: Auf einer von einem Atomkrieg verwüsteten Welt sind künstliche Tiere zu Statussymbolen geworden, eine »Mercertum« genannte Fernsehreligion treibt ihr Unwesen, und sogenannte »Stimmungsorgeln« manipulieren die Gefühle der Menschen.
Und nicht nur Androiden werden auf Empathie getestet ...

Die vollständige Neuübersetzung macht deutschen Lesern den Roman erstmals in seiner ganzen sprachlichen Differenziertheit zugänglich – ein Meisterwerk nicht nur der Science-Fiction-Literatur.



Pressestimmen

»Wer den ›Blade Runner‹ noch nicht kennt (sofort ändern), oder diesen wieder in sein Kopfkino eintreten lassen möchte, ist mit dieser Version bestens aufgestellt [...]«
André Skora, Würfelheld, 24.08.2017

»In punkto Lesevergnügen ist diese Version sicherlich kein ›Kippel‹ (um es mit Philip K. Dick auszudrücken) und wohl allen anderen bisherigen deutschen Ausgaben vorzuziehen [...]«
Gunther Barnewald, Phantastik-News, 27.08.2017

»Dank der Neuübersetzung von Manfred Allié erstrahlt die Geschichte nun in neuem, zeitlosem Glanz und lädt ohne Frage ein, neu entdeckt zu werden [...]«
Wulf Bengsch, MedienJournal, 30.08.2017



Über Philip K. Dick

Philip K. Dick hat die Science Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

Mehr über Philip K. Dick

Philip K. Dick
Abbildung: Pete Welsch, Washington DC, USA

Mehr zu diesem Buch


Zu tor-online.de
Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €