Art Spiegelman
Breakdowns
Comic
Hardcover
Preis € (D) 29,90 | € (A) 30,80 | SFR 40,90
ISBN: 978-3-10-076805-6
lieferbar
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Buchdetails
Comic
84 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-076805-6
Aus dem Amerikanischen von Jens Balzer
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
84 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-076805-6
Aus dem Amerikanischen von Jens Balzer
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Inhalt
In »Breakdowns« zeichnet Art Spiegelman sein Selbstportrait als junger wilder Mann, der als Kind die bunten Heftchen über alles liebt und ständig Comics zeichnet. In San Francisco entdeckt er den Kreis um Robert Crumb die Subversion eines Genres: Die Underground-Comics lassen den American Dream in sarkastischen Sprechblasen explodieren. Spiegelman wird Dick Tracy und die Katzenjammer Kids auseinandernehmen, von den Kamerafahrten und schnellen Schnitten des Experimentalfilms lernen, bis er schließlich in expressionistischen Schabkartons vom Selbstmord seiner Mutter erzählt. So erlernt er, alles in die kleinen Boxen zu packen und dem Leser Sehfabriken zu schenken, und findet den Erzählrhythmus, mit dem er die Geschichte seiner Eltern, die beide Auschwitz überlebten, aufzeichnen kann: »Maus« entsteht, das Buch, das aus Kult Kunst werden ließ.
Pressestimmen
»Seine Zeichnungen leisteten oft Widerstand gegen die allgegenwärtigen Fernseh- und Filmbilder: Das macht sie wahrhaftiger. Art Spiegelman ist ein Maler mit dem Zeichenstift.«
Manfred Behrens, 3sat, Kulturzeit, 1.10.2008
»Wenn ein Zeichner den Nobelpreis verdient hätte, dann er: Art Spiegelman legt seine neue Autobiografie vor. (…) Virtuos und wirr wechselt Spiegelman Zeichenstile, Erzählform, Perspektive, gelegentlich sogar das Papier.«
Adriano Sack, Welt am Sonntag, 12.10.2008
»›Breakdowns‹ zeigt den jungen Spiegelman, der erst lernen musste, seine Anstrengungen zu kanalisieren - und gleichwohl an vielen Stellen schon genial war.«
Georg Howahl, Westdeutsche Allgemeine, 18.10.2008
»kluge, witzige, nicht jugendfreie, überformatige Autobiografie«
Peter Pisa, Kurier, 25.10.2008
»Ein Coffeetable-Buch der ganz eigenen Art legt uns der Fischer Verlag zum vorweihnachtlichen Entscheidungskampf vor - und ich sage gleich: Mindestens eins davon sollte man verschenken - und ein anderes Exemplar selbst behalten. Sogar dann, wenn man kein regelmäßiger Comic-Leser ist.«
Renée Zucker, rbb Inforadio, 2.11.2008
»opulent und liebevoll gestaltete Ausgabe. (...)›Breakdowns‹ markiert den Wechsel zur ausgefeilten Kunstform, hin zu bis ins Detail zeichnerisch und textlich konsequent ausgestalteten Geschichten.«
Michael Schleicher, Jüdische Allgemeine, 20.11. 2008
»Auf den ersten Blick sticht die Experimentierfreudigkeit ins Auge: Fast überall warten formale Überraschungen. (...) dass Spiegelman, wenn er will, ein brillanter Erzähler sein kann, das beweist das zwanzigseitige Comic-Vorwort des Bandes. (...) Vordenker und Ideengeber.«
Thomas von Steinaecker, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2008
»Hatte sich 1980 nur der politisch engagierte Kleinverlag Roter Stern an eine Übersetzung gewagt, so ist es nun das namhafte Haus S. Fischer, in dessen Programm ›Breakdowns‹ erscheint. Aber auch Spiegelman ist eben in der Zwischenzeit zu literarischen Weihen gelangt, und das wird in der Neuausgabe dokumentiert durch ein eigens erstelltes Vorwort, an dem der Zeichner mehr als zwei Jahre gearbeitet hat: einem umfangreichen Comic, in dem Spiegelman erzählt, wie aus ihm wurde, was er heute ist. So deckt ›Breakdowns‹ nun mit einem Mal durch die Erweiterung die ganze Karriere eines der großen Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts ab.«
Andreas Platthaus, FAZnet, 28.11.2008
»Mit diesem großformatigen Prachtband hat Spiegelman eine Art Autobiografie gezeichnet und geschrieben, eine Auseinandersetzung mit seiner Herkunft und seinem Durchbruch als Comic-Künstler.«
Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur, 8.12.2008
»Ungewöhnliche, sehr emotionale Comic-Kunst.«
Jürgen Schickinger, Badische Zeitung, 17.12.2008
»Ein großformatiges, schickes Album, ein Packen autobiografischer Schnipsel, der einem schier den Atem verschlägt. Einerseits, weil wohl kaum ein anderer so viele verschiedene Stile drauf hat wie er – und andererseits, weil sich so viel Horror darin verbirgt. (...) Ein Meister seines Fachs eben. Und ein richtig erwachsenes Buch mit großer großer Strahlkraft.«
Korinna Hennig, Norddeutscher Rundfunk, 23.12.2008
»Die Zeichnungen in ›Breakdowns‹ sind (...) bestes Futter für das Comic-Tier im lesenden Menschen. Jedem Comic-Liebhaber schärfstens zu empfehlen, ebenso allen, die einsteigen wollen in die Geschichte des Comics und der Comix als Ursprungzentren aller amerikanischen Kunst.«
Klaus Theweleit, Literaturen 1/2/2009
»Ein ausgesprochen frischer, alles andere als musealer Klassiker, der entscheidendes zur Emanzipation des Genres beigetragen hat.«
Kai U. Jürgens, Die Zeit, 21.1.2009
Manfred Behrens, 3sat, Kulturzeit, 1.10.2008
»Wenn ein Zeichner den Nobelpreis verdient hätte, dann er: Art Spiegelman legt seine neue Autobiografie vor. (…) Virtuos und wirr wechselt Spiegelman Zeichenstile, Erzählform, Perspektive, gelegentlich sogar das Papier.«
Adriano Sack, Welt am Sonntag, 12.10.2008
»›Breakdowns‹ zeigt den jungen Spiegelman, der erst lernen musste, seine Anstrengungen zu kanalisieren - und gleichwohl an vielen Stellen schon genial war.«
Georg Howahl, Westdeutsche Allgemeine, 18.10.2008
»kluge, witzige, nicht jugendfreie, überformatige Autobiografie«
Peter Pisa, Kurier, 25.10.2008
»Ein Coffeetable-Buch der ganz eigenen Art legt uns der Fischer Verlag zum vorweihnachtlichen Entscheidungskampf vor - und ich sage gleich: Mindestens eins davon sollte man verschenken - und ein anderes Exemplar selbst behalten. Sogar dann, wenn man kein regelmäßiger Comic-Leser ist.«
Renée Zucker, rbb Inforadio, 2.11.2008
»opulent und liebevoll gestaltete Ausgabe. (...)›Breakdowns‹ markiert den Wechsel zur ausgefeilten Kunstform, hin zu bis ins Detail zeichnerisch und textlich konsequent ausgestalteten Geschichten.«
Michael Schleicher, Jüdische Allgemeine, 20.11. 2008
»Auf den ersten Blick sticht die Experimentierfreudigkeit ins Auge: Fast überall warten formale Überraschungen. (...) dass Spiegelman, wenn er will, ein brillanter Erzähler sein kann, das beweist das zwanzigseitige Comic-Vorwort des Bandes. (...) Vordenker und Ideengeber.«
Thomas von Steinaecker, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2008
»Hatte sich 1980 nur der politisch engagierte Kleinverlag Roter Stern an eine Übersetzung gewagt, so ist es nun das namhafte Haus S. Fischer, in dessen Programm ›Breakdowns‹ erscheint. Aber auch Spiegelman ist eben in der Zwischenzeit zu literarischen Weihen gelangt, und das wird in der Neuausgabe dokumentiert durch ein eigens erstelltes Vorwort, an dem der Zeichner mehr als zwei Jahre gearbeitet hat: einem umfangreichen Comic, in dem Spiegelman erzählt, wie aus ihm wurde, was er heute ist. So deckt ›Breakdowns‹ nun mit einem Mal durch die Erweiterung die ganze Karriere eines der großen Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts ab.«
Andreas Platthaus, FAZnet, 28.11.2008
»Mit diesem großformatigen Prachtband hat Spiegelman eine Art Autobiografie gezeichnet und geschrieben, eine Auseinandersetzung mit seiner Herkunft und seinem Durchbruch als Comic-Künstler.«
Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur, 8.12.2008
»Ungewöhnliche, sehr emotionale Comic-Kunst.«
Jürgen Schickinger, Badische Zeitung, 17.12.2008
»Ein großformatiges, schickes Album, ein Packen autobiografischer Schnipsel, der einem schier den Atem verschlägt. Einerseits, weil wohl kaum ein anderer so viele verschiedene Stile drauf hat wie er – und andererseits, weil sich so viel Horror darin verbirgt. (...) Ein Meister seines Fachs eben. Und ein richtig erwachsenes Buch mit großer großer Strahlkraft.«
Korinna Hennig, Norddeutscher Rundfunk, 23.12.2008
»Die Zeichnungen in ›Breakdowns‹ sind (...) bestes Futter für das Comic-Tier im lesenden Menschen. Jedem Comic-Liebhaber schärfstens zu empfehlen, ebenso allen, die einsteigen wollen in die Geschichte des Comics und der Comix als Ursprungzentren aller amerikanischen Kunst.«
Klaus Theweleit, Literaturen 1/2/2009
»Ein ausgesprochen frischer, alles andere als musealer Klassiker, der entscheidendes zur Emanzipation des Genres beigetragen hat.«
Kai U. Jürgens, Die Zeit, 21.1.2009

