Das Ende der Welt, wie wir sie kannten
 

Claus Leggewie + Harald Welzer

Das Ende der Welt, wie wir sie kannten

Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie

Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18518-4
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Buchdetails

Sachbuch
288 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-18518-4
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Cover »Das Ende der Welt, wie wir sie kannten«
Das Ende der Welt, wie wir sie kannten
Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-400642-0

Inhalt

Über Klimakultur und die Erneuerung der Demokratie.

Finanz- und Wirtschaftskrise, Klimawandel, schwindende Ressourcen und der Raubbau an der Zukunft der kommenden Generationen bilden einen beispiellosen sozialen Sprengstoff. Die Analyse der sich auftürmenden Krisen zeigt, wie Demokratien dabei unter die Räder kommen, wenn sie nicht radikal erneuert werden und den Weg aus der Leitkultur der Verschwendung finden.



Über Claus Leggewie + Harald Welzer

Claus Leggewie, geboren 1950, Professor für Politikwissenschaft und Publizist, ist Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen, wo er den Forschungsschwerpunkt KlimaKultur ins Leben rief. Von 1995 bis 1997 war er erster Inhaber des Max Weber-Chair an der New York University; er bekleidete Gastprofessuren an der Université Paris-Nanterre und am Institut für die Wissenschaften vom Menschen Wien und war 1999/2000 Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin.

Mehr über Claus Leggewie

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen. In den Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002), ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2015/16 (2014), ›Selbst denken‹ (2013) und zuletzt ›Autonomie. Eine Verteidigung‹ (zus. mit Michael Pauen, 2015). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.

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