Rainer Merkel
Das Gefühl am Morgen
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16774-6
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Buchdetails
Roman
128 Seiten, gebunden
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16774-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
128 Seiten, gebunden
Fischer Taschenbuch Verlag
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Inhalt
Eine schlaflose Nacht, in der er sich schweigend verliebt. Eine muschelförmige Bar. Laura, die Königin von Schlachtensee. Die Erinnerung an den Moment, und er weiß nicht, ob er glücklich oder unglücklich gewesen ist. Unberechenbares Glück, ein langer Sonnenuntergang, ihr Geruch, die Weitläufigkeit ihres Körpers. Ihr Gesicht. Die Geschichte einer lauernden, einer zögerlichen und zärtlichen Annäherung, die Geschichte einer Liebe. Und bis zum Schluss ist er sich sicher: Er wird sich nicht verzaubern lassen.
Pressestimmen
»Rainer Merkel hat einen intelligenten Roman über den Generationskonflikt geschrieben. [...] Geschickt baut Merkel an der Irritation des Lesers.«
Hans-Peter Kunisch, Die Zeit, 17.3.2005
»Großartig hat Rainer Merkel das gemacht, kunstvoll und behutsam, klug, technisch versiert und in sich völlig stimmig.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 30.3.2005
»Rainer Merkel hat eine Erzählung geschrieben, deren Dichte vieles übertrifft, was sich heute als Roman aufplustert.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.3.2005
»Eine nachdenkliche Geschichte.«
Cosmopolitan, 4/05
»Merkel hat eine kluge und kompliziert veflochtene Figurenkonstellation entworfen, in der jede Beziehung eine andere beeinflusst.«
Claudia Voigt, KulturSpiegel, April 2005
»Rainer Merkel verlässt sich auf einfache Mittel und hat einen knappen, aber großen Roman geschrieben wie einen Schwarz-Weiß-Film. Und beweist damit: Man kann auch in einem Roman auf vieles verzichten, nur nicht auf genaue Beobachtung.«
Tom Kretschmer, Bayerischer Rundfunk, 28.4.2005
»Merkels Beschreibungen bleiben in einer Art Zwischenzustand zwischen Traum und Traumatisierung, zwischen Verliebtheit und Ernüchterung. Er zeichnet dicht und deutlich einen narzisstischen und allwissenden Übervater aus den 68ern sowie einen Sohn, der vergeblich versucht, erwachsen zu werden. Merkels Aussage: Die Nachfahren der 68er-Revolutionäre sind ebenso, nur auf eine andere Art, kaputt wie die stets kritisierten Eltern.«
dpa, 2.5.2005
»Merkel hat seine Sätze psychologisch genau ausgetüftelt; er entwickelt eine Art Dauerspannung, die jedes Wort wichtig und gewichtig werden lässt.«
Gerrit Bartels, taz, 11.5.2005
»Seine Prosa ist eine spröde Schöne, die nicht dem Ego und Programm ihres Autors, sondern ganz den Figuren und ihrer Umgebung verpflichtet ist.«
Thomas Wegmann, Der Tagesspiegel, 5.6.2005
Hans-Peter Kunisch, Die Zeit, 17.3.2005
»Großartig hat Rainer Merkel das gemacht, kunstvoll und behutsam, klug, technisch versiert und in sich völlig stimmig.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 30.3.2005
»Rainer Merkel hat eine Erzählung geschrieben, deren Dichte vieles übertrifft, was sich heute als Roman aufplustert.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.3.2005
»Eine nachdenkliche Geschichte.«
Cosmopolitan, 4/05
»Merkel hat eine kluge und kompliziert veflochtene Figurenkonstellation entworfen, in der jede Beziehung eine andere beeinflusst.«
Claudia Voigt, KulturSpiegel, April 2005
»Rainer Merkel verlässt sich auf einfache Mittel und hat einen knappen, aber großen Roman geschrieben wie einen Schwarz-Weiß-Film. Und beweist damit: Man kann auch in einem Roman auf vieles verzichten, nur nicht auf genaue Beobachtung.«
Tom Kretschmer, Bayerischer Rundfunk, 28.4.2005
»Merkels Beschreibungen bleiben in einer Art Zwischenzustand zwischen Traum und Traumatisierung, zwischen Verliebtheit und Ernüchterung. Er zeichnet dicht und deutlich einen narzisstischen und allwissenden Übervater aus den 68ern sowie einen Sohn, der vergeblich versucht, erwachsen zu werden. Merkels Aussage: Die Nachfahren der 68er-Revolutionäre sind ebenso, nur auf eine andere Art, kaputt wie die stets kritisierten Eltern.«
dpa, 2.5.2005
»Merkel hat seine Sätze psychologisch genau ausgetüftelt; er entwickelt eine Art Dauerspannung, die jedes Wort wichtig und gewichtig werden lässt.«
Gerrit Bartels, taz, 11.5.2005
»Seine Prosa ist eine spröde Schöne, die nicht dem Ego und Programm ihres Autors, sondern ganz den Figuren und ihrer Umgebung verpflichtet ist.«
Thomas Wegmann, Der Tagesspiegel, 5.6.2005

