Das große Lesebuch
 

Sigmund Freud Herausgegeben von: Cordelia Schmidt-Hellerau

Das große Lesebuch

Anthologie
Taschenbuch
Preis € (D) 8,00 | € (A) 8,30
ISBN: 978-3-596-90171-5
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Buchdetails

Anthologie
432 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-90171-5
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Cover »Das große Lesebuch«
Das große Lesebuch
Preis € (D) 12,00
ISBN: 978-3-596-52054-1

Inhalt

Unter der zivilisierten Oberfläche des Menschen diagnostizierte Sigmund Freud unbändige Sexualität, deren Entwicklung er in die Kindheit zurückverfolgte. Religion erklärt er als universelle Zwangsneurose. Zu seiner Zeit war Freud ein Skandal. Mit Begriffen wie dem Ödipuskomplex ist der Vater der Psychoanalyse inzwischen längst in die Alltagskultur eingegangen. Neben einer Auswahl der wichtigsten Texte enthält das Lesebuch einen fortlaufenden Kommentar, der leichtfüßig und kenntnisreich durch das Gesamtwerk eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts führt.

Inhalt: ›Zum psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit‹, ›Einige Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten in der Psychoanalyse‹, ›Trauer und Melancholie‹ und viele andere.



Über Sigmund Freud

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

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Sigmund Freud
Foto: Archiv S. Fischer Verlag

Cordelia Schmidt-Hellerau ist Privatdozentin für Klinische Psychologie, Schwerpunkt Psychoanalyse an der Universität Zürich, Lehranalytikerin und Supervisorin der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse und Mitglied der Amerikanischen Psychoanalytischen Assoziation. Sie arbeitet in freier Praxis in Boston, USA. Veröffentlichungen zur theoretischen und klinischen Psychoanalyse, u.a.: Lebenstrieb und Todestrieb, Libido und Lethe (1995/ 2003).

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