Das Tagebuch der Hertha Nathorff
 

Hertha Nathorff Herausgegeben von: Wolfgang Benz

Das Tagebuch der Hertha Nathorff

Berlin-New York; Aufzeichnungen 1933 bis 1945

Tagebücher
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18375-3
lieferbar
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Buchdetails

Tagebücher
224 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-18375-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt

Eines der bedeutendsten Erinnerungswerke der Zeitgeschichte
Das Tagebuch einer erfolgreichen Ärztin protokolliert den jüdischen Alltag in Berlin ebenso wie den Emigrantenalltag in New York: mit permanentem Geldmangel, Sprachproblemen, bürokratischen Schikanen und entnervender Jobsuche. Das "Tagebuch der Hertha Nathorff" zählt zu den bedeutendsten Erinnerungswerken der Zeitgeschichte.



Über Hertha Nathorff

Hertha Nathorff, geborene Einstein, geb. 1895 in Laupheim/Württ., studierte Medizin in Heidelberg, München und Freiburg, war leitende Ärztin am DRK-Frauen- und Kinderheim Berlin-Lichtenberg, außerdem führend in einer Berliner Frauen- und Eheberatungsstelle tätig und als einzige Frau Vorstandsmitglied der Berliner Ärztekammer. 1933 aus ihren Ämtern entlassen, wurde ihr schließlich auch noch ihre ärztliche Approbation entzogen. 1939 gelang es ihr, zusammen mit ihrem Mann - einst Chefarzt an einer Berliner Klinik - über London nach New York zu emigrieren, wo sie völlig neu beginnen mussten.

Mehr über Hertha Nathorff

Wolfgang Benz, 1941 in Ellwangen/Jagst geboren, Dr. phil., Historiker, war bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte. Seitdem ist er Professor und Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin.

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© Walter Pehle
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