Otto Redenkämper

»Dat Leben is kein Trallafitti«

Der Fenster-Rentner erklärt die Welt

Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30
ISBN: 978-3-596-03086-6
lieferbar
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Buchdetails

Sachbuch
208 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-03086-6
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Cover »»Dat Leben is kein Trallafitti««
»Dat Leben is kein Trallafitti«
Preis € (D) 8,99
ISBN: 978-3-10-403067-8

Inhalt

*** Das erste Buch vom Fenster-Rentner ***

»Täglich und pünktlich beziehe ich meinen Posten und beobachte, ob in meinem Revier auch alles in geregelten Bahnen abläuft. Ich sag immer, es gibt nichts, was es vor meinem Fenster nicht gibt.«

Wir kennen sie alle: die Fenster-Rentner. Die Arme aufs Kissen gestützt, in weißem Feinripp und mit kritischem Blick entgeht ihnen nichts, was sich vor ihrem Logenplatz abspielt.
Otto Redenkämper aus Gelsenkirchen-Buer – 40 Jahre auf der Zeche malocht und alt geworden mit Wilma – ist einer von ihnen. Rau aber ehrlich und mit einer ordentlichen Portion Potthumor regt er sich von seinem Fensterplatz aus herrlich witzig und herzhaft erfrischend über Gott und die Welt auf.

»Kinners, ich sitz hier doch nicht zum Spaß …!«

Immer auf dem Posten: DER FENSTER-RENTNER



Pressestimmen

»[…] Ottos charmanter Art verzeiht man die Spionage und erhält einen amüsanten Eindruck vom Ruhrpottleben.«
Kim Uridat, Fusznote, 14.12.2014

»Mit Otto und seiner Rentnergang hat man immer was zu lachen und das Lesen macht einfach Spaß!«
Ruhrguide, 11.12.2014

»In ›Das Leben ist kein Trallafitti‹ mixt Otto Redenkämper vom Logenplatz in Gelsenkirchen-Buer eine Portion Potthumor von Puerto Rico bis Lüdenscheid-Nord.«
Bild Ruhrgebiet, 07.12.2014

»Der Fenster-Rentner plaudert locker aus dem Nähkästchen, erzählt seine Anekdoten mit viel Witz und Esprit«
Sonntagsanzeiger Siegerland, 23.11.2014

»Einsichten eines Fußballfans mit gesundem Menschenverstand«
Thorsten Firlus-Emmrich, Wirtschaftswoche, 19.10.2016



Über Otto Redenkämper

Geboren in Gelsenkirchen. Als Blagen im Nachkriegsruhrgebiet mit Blindgängern Fußball gespielt. Später mit ordentlicher Lederpille eigene Mannschaft für Straßenfußball gegründet. Dann kamen die Frauen. Knutschen im Autokino, Fummeln am Rhein-Herne-Kanal. Wilma getroffen, gemählt, geschwängert. Auf der Zeche malocht. Opa geworden. Dann Rente. Und heute? Aufstehen, Jupps Kiosk, Schrebergarten, von Wilma bekochen lassen, ins Fenster hängen, Einkäufe erledigen, über die Welt- und Wetterlage moppern – das bin ich, euern Otto.

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