Herausgeber: Harald Welzer + Sönke Neitzel + Christian Gudehus
»Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«
Sammelband
Taschenbuch
Preis € (D) 12,99 | € (A) 13,40 | SFR 18,90
ISBN: 978-3-596-18872-7
lieferbar
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Buchdetails
Sammelband
464 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18872-7
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
464 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18872-7
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Inhalt
Abgehört: Soldaten über die Innenwelt des Krieges
Wie sahen deutsche und italienische Soldaten den Krieg, das Töten, ihre Gegner, ihre Verbündeten, ihre Führung, die Judenvernichtung? Ein internationales Forscherteam ist diesen Fragen erstmals auf Grundlage von mehr als 150.000 Seiten Abhörprotokollen nachgegangen, die britische und amerikanische Nachrichtendienste während des Zweiten Weltkriegs erstellt haben – eine einzigartige Sicht auf die Innenwelt des Krieges.
Wie sahen deutsche und italienische Soldaten den Krieg, das Töten, ihre Gegner, ihre Verbündeten, ihre Führung, die Judenvernichtung? Ein internationales Forscherteam ist diesen Fragen erstmals auf Grundlage von mehr als 150.000 Seiten Abhörprotokollen nachgegangen, die britische und amerikanische Nachrichtendienste während des Zweiten Weltkriegs erstellt haben – eine einzigartige Sicht auf die Innenwelt des Krieges.
Pressestimmen
»Sehr differenziert, dieses Buch. […] viel Historiker-Analyse, viel Sozialpsychologie. Kriegsjunkies, die nur auf O-Ton-Thrill stehen, sind hier falsch. Gottlob.«
Harff-Peter Schönherr, Stadtblatt Osnabrück, Oktober 2011.
»Mit dem Sammelband liegen beeindruckende Ergebnisse des Forschungsprojekts ›Referenzrahmen des Krieges‹ vor, konnten doch die beteiligten Wissenschaftler auf Basis dieses besonderen Quellenbestandes ausführliche und tiefgründige Analysen des Materials vornehmen.«
Armin Pfahl-Traughber, humanistischer Pressedienst, 9.9.2011
Harff-Peter Schönherr, Stadtblatt Osnabrück, Oktober 2011.
»Mit dem Sammelband liegen beeindruckende Ergebnisse des Forschungsprojekts ›Referenzrahmen des Krieges‹ vor, konnten doch die beteiligten Wissenschaftler auf Basis dieses besonderen Quellenbestandes ausführliche und tiefgründige Analysen des Materials vornehmen.«
Armin Pfahl-Traughber, humanistischer Pressedienst, 9.9.2011

