Ernst-Wilhelm Händler
Die Frau des Schriftstellers
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 10,99 | € (A) 11,30 | SFR 16,50
ISBN: 978-3-596-19027-0
lieferbar
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Buchdetails
Roman
640 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-19027-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
640 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-19027-0
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Inhalt
Ein Schriftsteller soll auf Geheiß des »Verlegergiganten« Guggeis das Manuskript des Bestsellerautors Tonio Pototsching fertigstellen. Er nimmt den dubiosen Auftrag an und verliebt sich in Pototschings Freundin Laura. Er ahnt nicht, dass er damit in eine Intrige hineingezogen wird, die ihn fast das Leben kostet, zumindest sein literarisches. Denn er muss tatenlos zusehen, wie Pototsching mehr und mehr Besitz von seinem Leben ergreift und ihm schließlich seine Biographie raubt.
»Der Schlag traf meinen Kopf und mein Herz zugleich. Das Schlimmste, was mir passieren konnte, war passiert: Ein anderer hatte genau das Buch geschrieben, das ich schreiben wollte. Ein anderer hatte meine Kindheit geraubt. Ein anderer hatte mein Buch geschrieben.«
»Der Schlag traf meinen Kopf und mein Herz zugleich. Das Schlimmste, was mir passieren konnte, war passiert: Ein anderer hatte genau das Buch geschrieben, das ich schreiben wollte. Ein anderer hatte meine Kindheit geraubt. Ein anderer hatte mein Buch geschrieben.«
Pressestimmen
»ein aufregendes Lektüreerlebnis … einzigartig in der deutschen Literaturlandschaft« Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, 15.9.2006
»Einer der größten Neuerfinder der deutschen Gegenwartsliteratur.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3.9.2006
»Ein exzentrischer, komplexer, anspielungsreicher, analytischer und – das ist ein poetisches Wunder – auch noch spannender Roman (…) der ehrgeizigste und erfolgreichste Versuch seit langem auszuloten, was Literatur überhaupt vermag.«
Jochen Hörisch, Literaturen, November 2006
»Einer der größten Neuerfinder der deutschen Gegenwartsliteratur.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3.9.2006
»Ein exzentrischer, komplexer, anspielungsreicher, analytischer und – das ist ein poetisches Wunder – auch noch spannender Roman (…) der ehrgeizigste und erfolgreichste Versuch seit langem auszuloten, was Literatur überhaupt vermag.«
Jochen Hörisch, Literaturen, November 2006

