Art Spiegelman
Die wilde Party
Comic
Taschenbuch
Preis € (D) 12,99 | € (A) 13,40 | SFR 18,90
ISBN: 978-3-596-18207-7
lieferbar
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Buchdetails
Comic
168 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18207-7
Aus dem Amerikanischen von Uli Becker
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
168 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18207-7
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Inhalt
Jazztime New York. Die Mafia versteckt den Alkohol und lässt die Puppen tanzen. Eine wilde Party, die in Joseph Moncure Marchs Geschichte zum Skandalerfolg wurde.
1994 entdeckte Art Spiegelman, der Schöpfer der »Maus«, die vergessene Erzählung neu und illustrierte sie mit 75 Bildern: Ein perfektes Gegenstück zum »Großen Gatsby« und eine »Wilde Party« des Comics.
1994 entdeckte Art Spiegelman, der Schöpfer der »Maus«, die vergessene Erzählung neu und illustrierte sie mit 75 Bildern: Ein perfektes Gegenstück zum »Großen Gatsby« und eine »Wilde Party« des Comics.
Pressestimmen
»Mit seinen holzschnittartigen Illustrationen, die Art Spiegelman seit seinem Comic ›Maus‹ – der KZ-Haft-Geschichte seines Vaters – weltberühmt gemacht haben, verschafft er womöglich auch der ›Wilden Party‹ die Aufmerksamkeit, die das Buch verdient hat.«
Klaus Bittermann, taz, 27.12.2011
»Joseph Moncure Marchs verruchte Verse über das Nachtleben der dreißiger Jahre, von Art Spiegelman lässig illustriert: Cool Jazz in Bildern.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT, 1.12.2011
»Es ist eben eine ›Wilde Party‹, zu der Spiegelman ein wunderbares Panoptikum der New Yorker Halbwelt des Jahres 1928 aufleben lässt und dafür jede Menge visuelle Einfälle und Überraschungen auffährt. So machen die ›Roaring Twenties‹ ganz besonderen Spaß.«
Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 1.12.2011
»Die ›Wilde Party‹ ist ein literarischer Eklektizismus aus antiker griechischer Tragödie, Lyrik, Groschenroman und Graphic Novel. (…) Bei dieser Party werden auch niedere Gedanken Poesie. So hat noch keiner jemandem die Fresse poliert.« Thomas Sulzyc, Hamburger Abendblatt, 20.10.2011
»kongenial mit sepiagetönten Schwarz-Weiß-Grafiken illustriert. Eine mörderisch schöne Geschichte – zum Lesen, Vorlesen, Anschauen.«
Ulrich Kroeger, Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung, 28.8.2011
»Genial, wunderschön, zum Verlieben illustriert vom großen Art Spiegelmann. Rennt sofort in den Buchladen und holt euch das Teil!«
Frank Willmann, weltexpress.de, 24.8.2011
Klaus Bittermann, taz, 27.12.2011
»Joseph Moncure Marchs verruchte Verse über das Nachtleben der dreißiger Jahre, von Art Spiegelman lässig illustriert: Cool Jazz in Bildern.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT, 1.12.2011
»Es ist eben eine ›Wilde Party‹, zu der Spiegelman ein wunderbares Panoptikum der New Yorker Halbwelt des Jahres 1928 aufleben lässt und dafür jede Menge visuelle Einfälle und Überraschungen auffährt. So machen die ›Roaring Twenties‹ ganz besonderen Spaß.«
Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 1.12.2011
»Die ›Wilde Party‹ ist ein literarischer Eklektizismus aus antiker griechischer Tragödie, Lyrik, Groschenroman und Graphic Novel. (…) Bei dieser Party werden auch niedere Gedanken Poesie. So hat noch keiner jemandem die Fresse poliert.« Thomas Sulzyc, Hamburger Abendblatt, 20.10.2011
»kongenial mit sepiagetönten Schwarz-Weiß-Grafiken illustriert. Eine mörderisch schöne Geschichte – zum Lesen, Vorlesen, Anschauen.«
Ulrich Kroeger, Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung, 28.8.2011
»Genial, wunderschön, zum Verlieben illustriert vom großen Art Spiegelmann. Rennt sofort in den Buchladen und holt euch das Teil!«
Frank Willmann, weltexpress.de, 24.8.2011

