Andrew Sean Greer
Geschichte einer Ehe
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18223-7
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Buchdetails
Roman
256 Seiten, Broschur
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-596-18223-7
Aus dem Amerikanischen von Uda Strätling
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
256 Seiten, Broschur
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-596-18223-7
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Weitere Ausgaben
Inhalt
»Wir glauben, die zu kennen, die wir lieben.«
Ein Roman über das Geheimnis eines Lebens und die erschütternde Zärtlichkeit der Liebe.
San Francisco: Draußen am Strand glaubt sich Holland sicher – hier in seinem kleinen Haus mit seiner Frau Pearlie und dem Sohn. Doch die Vergangenheit klopft an die Tür, und Pearlie begreift, dass sie nur ein Teil in einem Dreieck ist. Drei Außenseiter, die mit ihren Leidenschaften ringen, und ein Gebot von 100.000 Dollar, um dem Leben eine neue Richtung zu geben – die Geschichte einer Ehe.
Andrew Sean Greers großartiger Roman entfaltet einen poetischen Sog, dem sich niemand entziehen kann, der schon einmal um ein Herz gekämpft hat – darum, es zu kennen, es zu halten oder, notfalls, freizugeben. »Bewegend«, urteilte John Updike.
Ein Roman über das Geheimnis eines Lebens und die erschütternde Zärtlichkeit der Liebe.
San Francisco: Draußen am Strand glaubt sich Holland sicher – hier in seinem kleinen Haus mit seiner Frau Pearlie und dem Sohn. Doch die Vergangenheit klopft an die Tür, und Pearlie begreift, dass sie nur ein Teil in einem Dreieck ist. Drei Außenseiter, die mit ihren Leidenschaften ringen, und ein Gebot von 100.000 Dollar, um dem Leben eine neue Richtung zu geben – die Geschichte einer Ehe.
Andrew Sean Greers großartiger Roman entfaltet einen poetischen Sog, dem sich niemand entziehen kann, der schon einmal um ein Herz gekämpft hat – darum, es zu kennen, es zu halten oder, notfalls, freizugeben. »Bewegend«, urteilte John Updike.
Pressestimmen
»Greer ist ein exquisiter Stimmungsseismograf.«
Sacha Verna, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 19.1.2010
»Ein feinfühliger Roman, dem sich niemand entziehen kann, der schon einmal um ein Herz gekämpft hat und darum, es wirklich zu kennen, zu halten oder, notfalls, freizugeben. Dabei findet sich wieder die ungemein zarte und farbige Sprache, die schon den Vorgängerroman ›Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli‹ zu einem wahren Leseereignis machte.« www.bildderfrau.de, 4.1.2009
«›Geschichte einer Ehe‹, kein dickes, aber ein sehr dichtes Buch, das beim Lesen von Seite zu Seite immer reicher und tiefer wird, ist also der Roman einer Selbstfindung, aber auch der Roman einer Epoche.« Martin Ebel, Tages Anzeiger und Basler Zeitung, 30.12.2009
»Andrew Sean Greer über eine ungewöhliche Beziehung und einen zärtlichen Kampf um Liebe.«
zuhause wohnen, Januar 2010
»Ein mit allen Wassern gewaschener Erzähler.«
Martin Ebel, Die Welt, 24.12.2009
»Die Fragen, zu denen dieser Roman anregt, hallen nach.«
Antje Korsmeier, taz, 12.12.2009
»Sprachlich entzückt möchte man bei jedem Satz verweilen, inhaltlich drängt es einen voran.«
Jeannette Villachica, Darmstädter Echo, 16.11.2009
»Das psychologische und literarische Feingefühl des 1970 geborenen Autors, der in San Francisco lebt, ist bewundernswert.«
Jeannette Villachica, Wiener Zeitung, 14.11.2009
»In einer ruhigen, sehr poetischen Sprache erfahren wir ein Geheimnis nach dem anderen und werden Zeuge einer großen Liebe, einer gescheiterten Liebe, eines ganzen Jahrhunderts. Das ist großartig gemacht und trotz aller Ruhe und dem eher konservativen Erzählstil von einer ungeheuren Spannung. Greer tippt immer wieder etwas Neues an, und wir lesen gebannt weiter, um auch noch das letzte Geheimnis von Buzz, Holland und Pearlie zu erfahren.«
Westart, Christine Westermann,10. November 2009
»atemberaubend (…) eine herzzerreißende Geschichte in einem herzzerreißenden Ton. (…) Wer das Buch jetzt nicht liest, ist verrückt.«
Werner Köhler, westart Bücher, 10.11.2009
»Ein Wortgenuss.«
Sonja Kraus, westart Bücher, 10.11.2009
»Ein facettenreiches Stück Literatur mit komplexen Figuren und einem hintergründigen Plot – politisch, tragisch und romantisch.«
Bücher, Okt/Nov. 2009
»Schließlich ist die ›Geschichte einer Ehe‹ kein stilles, tiefes Wasser, sondern ein Roman voller Überraschungen, Untiefen, emotionaler Stromschnellen. Es zu lesen, ist wie Rafting: Ein Erlebnis.«
Fridtjof Küchemann, Kölner Stadtanzeiger, 17.10.09
»Andrew Sean Greers großartiger Roman entfaltet einen poetischen Sog, dem sich niemand entziehen kann.«
Lübecker Stadtzeitung, 13.10.2009
»Als Empfehlung reicht einer der besten ersten Sätze aller Zeiten:›Wir glauben, die zu kennen, die wir lieben.‹«
rbb Radio Eins, Oktober 2009
»Die Sprache von Geschichte einer Ehe steht der lyrischen Melancholie des Vorgängers in nichts nach«.
Daniel Sander, KulturSPIEGEL, Heft 10, Oktober 2009
»Angeblich balgen sich Filmproduzenten schon um die Rechte.«.
emotion, Oktober 2009
»Eine erzähltechnische Meisterleistung. (…) ›Geschichte einer Ehe‹ gehört zu der Sorte Büchern, die weh tun beim Lesen, auf eine schöne, traurige, fesselnde Art. (…) Andrew Sean Greer erzählt in einer Sprache von glitzernder Schönheit.« Korinna Hennig, NDR Info, 30.9.2009
»Sprachlich entzückt möchte man bei jedem Satz verweilen, inhaltlich drängt es einen voran. So entsteht eine faszinierend ruhige Spannung.«
Jeannette Villachica, Hamburger Abendblatt, 11. September 2009
»Mit einer seidenweichen Sprache entführt er den Leser mitten ins Leben von Pearlie, aus deren Sicht die unausweichlichen Dinge geschehen. Ein damaliges normales Leben außerordentlich spannend erzählt.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 7.9.2009
»Meisterhaft verwebt er Reflexionen über Sexualmoral, Rassenkonflikte und konservative Poltik zu einer fesselnden Geschichte.«
M -Männer, September 2009
»Andrew Sean Greer fesselt von der ersten Seite an.«
Cosmopolitan, 1.9.2009
»Andrew Sean Greer gelingt es, eine diffuse Spannung aufzubauen - obwohl wir doch glauben, alles schon zu wissen.« Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.8.2009
»ein faszinierender Plot, sprachgewaltig umgesetzt.«
Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, BR 5 aktuell, 19.8.2009
»Was für ein Roman, der gleichzeitig ernüchtert, erschüttert und erleichtert, weil er wie kein zweiter von der Kraft großer Gefühle erzählt.«
Freundin, 12.8.2009
»ein ruhiger, ein heiter getragener Roman, ein menschenfreundlicher, ein optimistischer Roman. Wie selten das ist! Wie beim Subjektivismus Marcel Prousts steht der Mensch im Vordergrund, auf der Suche nach seiner Identität. Wie beim Symbolismus Baudelaires gehen Musikalität und Moralismus Hand in Hand. Aber ›Geschichte einer Ehe‹ ist zu allererst ein amerikanischer Roman, oder besser: kalifornischer Roman mit der traurig-heiteren Melancholie eines John Steinbeck.« Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur, 7.8.2009
»Sein neuer Roman ist das Werk eines reifen Romanciers, der seine Mittel grandios beherrscht.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.7.2009
Sacha Verna, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 19.1.2010
»Ein feinfühliger Roman, dem sich niemand entziehen kann, der schon einmal um ein Herz gekämpft hat und darum, es wirklich zu kennen, zu halten oder, notfalls, freizugeben. Dabei findet sich wieder die ungemein zarte und farbige Sprache, die schon den Vorgängerroman ›Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli‹ zu einem wahren Leseereignis machte.« www.bildderfrau.de, 4.1.2009
«›Geschichte einer Ehe‹, kein dickes, aber ein sehr dichtes Buch, das beim Lesen von Seite zu Seite immer reicher und tiefer wird, ist also der Roman einer Selbstfindung, aber auch der Roman einer Epoche.« Martin Ebel, Tages Anzeiger und Basler Zeitung, 30.12.2009
»Andrew Sean Greer über eine ungewöhliche Beziehung und einen zärtlichen Kampf um Liebe.«
zuhause wohnen, Januar 2010
»Ein mit allen Wassern gewaschener Erzähler.«
Martin Ebel, Die Welt, 24.12.2009
»Die Fragen, zu denen dieser Roman anregt, hallen nach.«
Antje Korsmeier, taz, 12.12.2009
»Sprachlich entzückt möchte man bei jedem Satz verweilen, inhaltlich drängt es einen voran.«
Jeannette Villachica, Darmstädter Echo, 16.11.2009
»Das psychologische und literarische Feingefühl des 1970 geborenen Autors, der in San Francisco lebt, ist bewundernswert.«
Jeannette Villachica, Wiener Zeitung, 14.11.2009
»In einer ruhigen, sehr poetischen Sprache erfahren wir ein Geheimnis nach dem anderen und werden Zeuge einer großen Liebe, einer gescheiterten Liebe, eines ganzen Jahrhunderts. Das ist großartig gemacht und trotz aller Ruhe und dem eher konservativen Erzählstil von einer ungeheuren Spannung. Greer tippt immer wieder etwas Neues an, und wir lesen gebannt weiter, um auch noch das letzte Geheimnis von Buzz, Holland und Pearlie zu erfahren.«
Westart, Christine Westermann,10. November 2009
»atemberaubend (…) eine herzzerreißende Geschichte in einem herzzerreißenden Ton. (…) Wer das Buch jetzt nicht liest, ist verrückt.«
Werner Köhler, westart Bücher, 10.11.2009
»Ein Wortgenuss.«
Sonja Kraus, westart Bücher, 10.11.2009
»Ein facettenreiches Stück Literatur mit komplexen Figuren und einem hintergründigen Plot – politisch, tragisch und romantisch.«
Bücher, Okt/Nov. 2009
»Schließlich ist die ›Geschichte einer Ehe‹ kein stilles, tiefes Wasser, sondern ein Roman voller Überraschungen, Untiefen, emotionaler Stromschnellen. Es zu lesen, ist wie Rafting: Ein Erlebnis.«
Fridtjof Küchemann, Kölner Stadtanzeiger, 17.10.09
»Andrew Sean Greers großartiger Roman entfaltet einen poetischen Sog, dem sich niemand entziehen kann.«
Lübecker Stadtzeitung, 13.10.2009
»Als Empfehlung reicht einer der besten ersten Sätze aller Zeiten:›Wir glauben, die zu kennen, die wir lieben.‹«
rbb Radio Eins, Oktober 2009
»Die Sprache von Geschichte einer Ehe steht der lyrischen Melancholie des Vorgängers in nichts nach«.
Daniel Sander, KulturSPIEGEL, Heft 10, Oktober 2009
»Angeblich balgen sich Filmproduzenten schon um die Rechte.«.
emotion, Oktober 2009
»Eine erzähltechnische Meisterleistung. (…) ›Geschichte einer Ehe‹ gehört zu der Sorte Büchern, die weh tun beim Lesen, auf eine schöne, traurige, fesselnde Art. (…) Andrew Sean Greer erzählt in einer Sprache von glitzernder Schönheit.« Korinna Hennig, NDR Info, 30.9.2009
»Sprachlich entzückt möchte man bei jedem Satz verweilen, inhaltlich drängt es einen voran. So entsteht eine faszinierend ruhige Spannung.«
Jeannette Villachica, Hamburger Abendblatt, 11. September 2009
»Mit einer seidenweichen Sprache entführt er den Leser mitten ins Leben von Pearlie, aus deren Sicht die unausweichlichen Dinge geschehen. Ein damaliges normales Leben außerordentlich spannend erzählt.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 7.9.2009
»Meisterhaft verwebt er Reflexionen über Sexualmoral, Rassenkonflikte und konservative Poltik zu einer fesselnden Geschichte.«
M -Männer, September 2009
»Andrew Sean Greer fesselt von der ersten Seite an.«
Cosmopolitan, 1.9.2009
»Andrew Sean Greer gelingt es, eine diffuse Spannung aufzubauen - obwohl wir doch glauben, alles schon zu wissen.« Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.8.2009
»ein faszinierender Plot, sprachgewaltig umgesetzt.«
Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, BR 5 aktuell, 19.8.2009
»Was für ein Roman, der gleichzeitig ernüchtert, erschüttert und erleichtert, weil er wie kein zweiter von der Kraft großer Gefühle erzählt.«
Freundin, 12.8.2009
»ein ruhiger, ein heiter getragener Roman, ein menschenfreundlicher, ein optimistischer Roman. Wie selten das ist! Wie beim Subjektivismus Marcel Prousts steht der Mensch im Vordergrund, auf der Suche nach seiner Identität. Wie beim Symbolismus Baudelaires gehen Musikalität und Moralismus Hand in Hand. Aber ›Geschichte einer Ehe‹ ist zu allererst ein amerikanischer Roman, oder besser: kalifornischer Roman mit der traurig-heiteren Melancholie eines John Steinbeck.« Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur, 7.8.2009
»Sein neuer Roman ist das Werk eines reifen Romanciers, der seine Mittel grandios beherrscht.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.7.2009

