Ronja von Rönne

Heute ist leider schlecht

Beschwerden ans Leben

Paperback
Preis € (D) 12,99 | € (A) 13,40
ISBN: 978-3-596-03703-2
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Buchdetails

208 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-03703-2
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Cover »Heute ist leider schlecht«
Heute ist leider schlecht
Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-403846-9

Inhalt

Nach ihrem hochgelobten Debut-Roman »Wir kommen« nun das neue Buch einer der schärfsten Beobachterinnen unserer Zeit, Ronja von Rönne.
›Heute ist leider schlecht‹ ist eine Auswahl ihrer besten Kolumnen aus der »Welt am Sonntag« und ihrem Blog »Sudelheft« sowie brandneuen Texten. Frech, witzig, provozierend und auf den Punkt gebracht widmet Ronja von Rönne sich darin ungemein scharfsinnig und wortgewaltig den Lebensentwürfen unserer Zeit. Sie schreibt über alles, was das Menschsein zur Unverschämtheit macht: » Positiv denken ist sehr in. Dabei ist das großer Unsinn. Wenn man z. B. sehr einsam ist, hilft es auch nicht, sich einzureden, man sei eigentlich nur die kleinste Polonaise der Welt. Denn die Wahrheit ist doch: Man fühlt sich sehr allein, und wenn Sie sich weiter einreden, lediglich ein ›sehr exklusives Clübchen‹ zu sein, bleibt es auch dabei.«
Ein Buch im typischen Rönne-Sound, ein Muss für alle Fans des »neuen Sterns am Himmel des deutschen Popliteratentums«, wie das Deutschlandradio Kultur Ronja von Rönne genannt hat.



Pressestimmen

»Genial frustriert!«
Woman, 24.02.2017

»Von Rönnes oft kurzen Texte sind klug und allermeistens witzig, der Ton ist konsequent schnoddrig und selbstironisch.«
Deutsche Presse Agentur, 07.03.2017

»Alles zwischen Alltag, Befindlichkeiten, Zeitgeist und Gesellschaftsphänomenen hat in diesem Buch Platz.«
Nadine Kreuzahler, Rundfunk Berlin Brandenburg, 05.03.2017

»Sie provoziert. Haltung hat sie auch. Später wird man sagen: Dieses Buch ist ein Porträt ihrer Zeit.«
Susanne Plecher, Sächsische Zeitung, 04.03.2017

»Pointiert, humorvoll, manchmal zart.«
Sven Preger, Deutschlandradio, 08.03.2017

»Die Texte der Jungautorin Ronja von Rönne vereinen radikale Subjektivität, jugendliche Arroganz und Provokation.«
Maik Brüggemeyer, Deutschlandfunk, 10.03.2017

»bildstark und rotzig, streitlustig oder einfach nur lustig«
Freundin, 22.03.2017

»Ihre Worte brauchen keine Geschichte, keinen Plot, kein Pathos, die brauchen nur sich selbst.«
Elisa von Hof, Berliner Morgenpost, 17.03.2017



Über Ronja von Rönne

Ronja von Rönne
Foto: Carolin Saage

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