Anita Albus
Im Licht der Finsternis
Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 38,00 | € (A) 39,10 | SFR 50,90
ISBN: 978-3-10-000624-0
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Buchdetails
Essay/s
224 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-000624-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, gebunden
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Inhalt
Anita Albus beleuchtet poetisch und kenntnisreich einen der bedeutendsten Romanciers der Weltliteratur: Marcel Proust
Auf einzigartige Weise vereint Anita Albus in ihren Aquarellen, ihren Studien zur Kunst und ihrem gefeierten Buch ›Von seltenen Vögeln‹ intensive Kennerschaft und künstlerische Präzision. Mit diesem subtilen und leidenschaftlichen Blick nähert sie sich Marcel Proust und seinem monumentalen Werk: ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹. In einer spannenden Lektüre führt die Autorin den Leser auf verschlungenen Pfaden durch den Proustianischen Garten der Lüste mit seinem Höllen- und seinem Paradiesflügel. Zahlreiche prächtige Illustrationen ergänzen ihre Deutungen.
Auf einzigartige Weise vereint Anita Albus in ihren Aquarellen, ihren Studien zur Kunst und ihrem gefeierten Buch ›Von seltenen Vögeln‹ intensive Kennerschaft und künstlerische Präzision. Mit diesem subtilen und leidenschaftlichen Blick nähert sie sich Marcel Proust und seinem monumentalen Werk: ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹. In einer spannenden Lektüre führt die Autorin den Leser auf verschlungenen Pfaden durch den Proustianischen Garten der Lüste mit seinem Höllen- und seinem Paradiesflügel. Zahlreiche prächtige Illustrationen ergänzen ihre Deutungen.
Pressestimmen
»eine spannende Lektüre. Albus geht dabei sowohl kunsthistorischen als auch biologischen Fragen nach, die Proust selbst immer wieder in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellt. Das Wichtigste an Albus’ Essay ist aber: Sie macht Lust auf die neuerliche Proust-Lektüre.«
Heilbronner Stimme, 17.5.2011
»›Im Licht der Finsternis‹ (…) ist ein ebenso subtiler wie origineller, manchmal ein bisschen trockener, aber stets beeindruckend klarer und überlegter Essay, der sich steiler Thesen oder eines professoralen Gestus entsagt. Ein Proust-Kommentar, der von einer großen Präzision der Beschreibung und dem Blick für das vermeintlich minutiöse Detail zeugt, das für Proust selbst, den Autor der ›Recherche‹, mitnichten nur ein minutiös beobachtetes Detail war, sondern eine ›ganze Theorie des Gedächtnisses und der nicht in logischen Begriffen verkündeten Erkenntnis‹. Und nicht zuletzt legt Albus dar, warum man bei Prousts Werk von einem religiös grundierten Werk sprechen kann.« Wolfgang Seibel, ORF, Ö1 Ex Libris, 1.5.2011
»›Im Licht der Finsternis‹ ist ein gelehrtes und schön gestaltetes Buch. (…) Mit dem Buch von Anita Albus liegt seit langem wieder ein Organon vor, mit dessen Hilfe ein neuer Zugang zum Kolossalwerk der Recherche gefunden werden kann. (…) In jedem Fall ist es ein Buch, das man, wenn man es einmal besitzt, nicht mehr aus den Händen gibt.«
Gerhard Neumann, Die Zeit, 28.4.2011
»Es ist ein besonders schönes, fein ausgestattetes Werk. (…) Ein ungewöhnlicher und poetischer Blick auf einen Jahrhundertroman.«
Journal Frankfurt, 15.4.2011
»Prousts ›Recherche‹ gleiche einer Kathedrale, zeigt Anita Albus in ihrer originellen Studie. Bei manchen neuen Büchern fragt man sich, warum es sie nicht längst schon gibt. Die vorliegende Studie von Anita Albus ist so ein Fall.«
Tilman Krause, Die Welt, 9.4.2011
»Der Fischerverlag hat das Buch in einer wunderschönen bibliophilen Ausgabe herausgebracht. Für den Kunstkenner und Literaturfreund ist das Buch ein Gewinn und eine kunstvolle Ergänzung zu Proust Lebenswerk.«
Claudine Borries, div. online-Portale, 04/11
»Die Gelehrsamkeit der Albus ist stupend, und ihre Neugier kennt keinen Dünkel, ja es macht geradezu den Reiz ihres Denkens aus, dass sich etwas Dienendes darin ausspricht.«
Thomas Hettche, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Dass unter den Baumaterialien dieser aus mannigfachen Spolien zusammengefügten Romankathedrale so viele Bruchstücke aus Linné und dem Physiologus, aus Fabres Insektenporträts und der scholastischen Spekulation sind, das hat niemand bisher so präzise erkannt und mit solch beiläufiger Gelehrsamkeit erzählt. Die Rezension kann den heiteren und tiefernsten Reichtum des Buches nur andeuten. (…) Der Leser gerät willig auf mysteriöse Nebenwege zielbewusster Suche. Er wird nach der Lektüre Proust nie mehr lesen wie zuvor.« Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.3.2011
»Der Spargel von Manet als Metapher ist mir neben dem schönen Wort Ziegenbrot unvergessliches Leseerlebnis geworden. Allein deshalb empfehle ich die kurzweilige Lektüre des großartig illustrierten Albusbuchs mit dem Titel, der uns kundige Leser an Joseph Conrad gemahnt.«
Frank Willmann, weltexpress.info, 24.2.2011
»Ihre Bücher sind Ereignisse - jenseits der Bestsellerlisten.«
Hubert Spiegel, Börsenblatt, 17.2.2011
Heilbronner Stimme, 17.5.2011
»›Im Licht der Finsternis‹ (…) ist ein ebenso subtiler wie origineller, manchmal ein bisschen trockener, aber stets beeindruckend klarer und überlegter Essay, der sich steiler Thesen oder eines professoralen Gestus entsagt. Ein Proust-Kommentar, der von einer großen Präzision der Beschreibung und dem Blick für das vermeintlich minutiöse Detail zeugt, das für Proust selbst, den Autor der ›Recherche‹, mitnichten nur ein minutiös beobachtetes Detail war, sondern eine ›ganze Theorie des Gedächtnisses und der nicht in logischen Begriffen verkündeten Erkenntnis‹. Und nicht zuletzt legt Albus dar, warum man bei Prousts Werk von einem religiös grundierten Werk sprechen kann.« Wolfgang Seibel, ORF, Ö1 Ex Libris, 1.5.2011
»›Im Licht der Finsternis‹ ist ein gelehrtes und schön gestaltetes Buch. (…) Mit dem Buch von Anita Albus liegt seit langem wieder ein Organon vor, mit dessen Hilfe ein neuer Zugang zum Kolossalwerk der Recherche gefunden werden kann. (…) In jedem Fall ist es ein Buch, das man, wenn man es einmal besitzt, nicht mehr aus den Händen gibt.«
Gerhard Neumann, Die Zeit, 28.4.2011
»Es ist ein besonders schönes, fein ausgestattetes Werk. (…) Ein ungewöhnlicher und poetischer Blick auf einen Jahrhundertroman.«
Journal Frankfurt, 15.4.2011
»Prousts ›Recherche‹ gleiche einer Kathedrale, zeigt Anita Albus in ihrer originellen Studie. Bei manchen neuen Büchern fragt man sich, warum es sie nicht längst schon gibt. Die vorliegende Studie von Anita Albus ist so ein Fall.«
Tilman Krause, Die Welt, 9.4.2011
»Der Fischerverlag hat das Buch in einer wunderschönen bibliophilen Ausgabe herausgebracht. Für den Kunstkenner und Literaturfreund ist das Buch ein Gewinn und eine kunstvolle Ergänzung zu Proust Lebenswerk.«
Claudine Borries, div. online-Portale, 04/11
»Die Gelehrsamkeit der Albus ist stupend, und ihre Neugier kennt keinen Dünkel, ja es macht geradezu den Reiz ihres Denkens aus, dass sich etwas Dienendes darin ausspricht.«
Thomas Hettche, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Dass unter den Baumaterialien dieser aus mannigfachen Spolien zusammengefügten Romankathedrale so viele Bruchstücke aus Linné und dem Physiologus, aus Fabres Insektenporträts und der scholastischen Spekulation sind, das hat niemand bisher so präzise erkannt und mit solch beiläufiger Gelehrsamkeit erzählt. Die Rezension kann den heiteren und tiefernsten Reichtum des Buches nur andeuten. (…) Der Leser gerät willig auf mysteriöse Nebenwege zielbewusster Suche. Er wird nach der Lektüre Proust nie mehr lesen wie zuvor.« Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.3.2011
»Der Spargel von Manet als Metapher ist mir neben dem schönen Wort Ziegenbrot unvergessliches Leseerlebnis geworden. Allein deshalb empfehle ich die kurzweilige Lektüre des großartig illustrierten Albusbuchs mit dem Titel, der uns kundige Leser an Joseph Conrad gemahnt.«
Frank Willmann, weltexpress.info, 24.2.2011
»Ihre Bücher sind Ereignisse - jenseits der Bestsellerlisten.«
Hubert Spiegel, Börsenblatt, 17.2.2011

