Sue Klebold

Liebe ist nicht genug - Ich bin die Mutter eines Amokläufers

Paperback
Aus dem Amerikanischen von Andrea Kunstmann
Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50
ISBN: 978-3-596-03431-4
lieferbar
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Buchdetails

432 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-03431-4
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Inhalt

„Am 20. April 1999 betraten Dylan Klebold und Eric Harris ausgerüstet mit Gewehren und Sprengstoff die Columbine Highschool. Dort töteten sie zwölf Schüler und einen Lehrer, verletzten vierundzwanzig weitere Menschen und nahmen sich dann selbst das Leben. Es war der schlimmste Schul-Amoklauf der Geschichte. Dylan Klebold war mein Sohn.“

16 Jahre nach dem Amoklauf ihres Sohnes Dylan erzählt Sue Klebold von ihrem Ringen mit der Frage, ob sie die Tat hätte verhindern können, wenn sie nur aufmerksamer, liebevoller gewesen wäre. Sue Klebold ist durch die Hölle gegangen, aber an der Tat ihres Sohnes nicht zerbrochen. Sie hat einen Weg gefunden weiterzuleben und hofft, anderen Eltern zu helfen, das zu verhindern, was sie selbst nicht aufhalten konnte.
Von einem ist sie fest überzeugt: Elterliche Liebe allein reicht nicht aus, um Kinder und Jugendliche vor den Folgen unerkannter psychischer Erkrankungen zu schützen.
Ein starkes Memoir einer Mutter, der das Unvorstellbare passiert ist.

Sue Klebold spendet alle Einnahmen an Forschung und Hilfsorganisationen für Opfer und Angehörige psychisch Kranker.



Pressestimmen

»Ihr Buch ist das Zeugnis einer sehr speziellen Situation, […] Aber wie alles, das einer besonderen Perspektive entspringt, zieht es einen genau darum in seinen Bann.«
Susanne Billig, Deutschlandradio Kultur, 23.09.2016

»Es ist ebenso erschütternd wie lehrreich und überdies ausgezeichnet geschrieben.«
Kathrin Meier-Rust, NZZ am Sonntag, 30.10.2016



Über Sue Klebold

Sue Klebold (Jahrgang 1949) lebt heute in Colorado. Zum Zeitpunkt des Amoklaufs arbeitete sie an einem Berufskolleg in einem Programm zur Unterstützung von Erwachsenen mit Behinderung. Heute engagiert sie sich in mehreren Organisationen für Suizidprävention. Zum Amoklauf ihres Sohnes Dylan hat sie sich bisher nur in kurzen Statements öffentlich geäußert. Sue Klebold spendet ihr Honorar an Hirnforschung, Organisationen für Suizidprävention und zur Unterstützung von Menschen mit psychischen Krankheiten.

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Foto: J-K Photography

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