Reiner Kunze
lindennacht
Lyrik
Hardcover
Preis € (D) 17,90 | € (A) 18,40 | SFR 25,90
ISBN: 978-3-10-042024-4
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Buchdetails
Lyrik
112 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-042024-4
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
112 Seiten, gebunden
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Inhalt
»›fahrt mit altem meister‹ heißt in Reiner Kunzes neuem Gedichtband eine seiner poetischen Landschaften, wie er sie unnachahmbar mit wenigen Strichen zu malen versteht. Auch der Autor selbst zeigt in ›lindennacht‹ die reifste Meisterschaft: eine, die mit immer sparsameren, scheinbar immer kunstloseren Mitteln Kunst entstehen läßt. Jahrzehnte von Leben und Schreiben müssen auf diese Kunst hingearbeitet haben.« Jakub Ekier
Pressestimmen
» (…) immer wieder wird eine Gratwanderung vollzogen, reicht die Spannweite von spielerisch schöner Einfachheit, die sich der konkreten Poesie annähert, bis zu erzwungen einfacher Schönheit, die sich im Pathos verliert.«
Michael Wüstefeld, Sächsische Zeitung, 30.8.2007
»Es ist ein Alterswerk im besten Sinn - ein strenges, schlankes, schönes Buch. Ein Werk der Summe, das ein Buch hinter den Illusionen ist.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 31.8.2007
»Kunzes Gedichte haben wieder eine Zartheit, die unantastbar ist. Sie sind Schmelze bis auf den Kern. Der leuchtet, ist kristallin, ist hart. Wäldlerischer sind sie geworden, die Verse, also dunkler, und wohl auch gefasst trauriger in der Gewissheit, dass das Schreiben in dem Maße Schöpfung hervorbringt, wie es Schöpfung, also alles Anschaubare, Betastbare einfriert.«
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 1.9.2007
»klug, einfühlsam und unpathetisch.«
Andreas Heimann, dpa, 7.9.2007
»klug, einfühlsam und unpathetisch.«
Andreas Heimann, Frankfurter Neue Presse, 20.9.2007
»wunderbare, leicht verschattete Naturverse.«
Günter Ott, Augsburger Allgemeine, 26.9.2007
»Wo er diese ganz dichten Bilder schafft, in dnen man nicht nur zu sehen, auch zu hören, ja zu riechen meint, zeigt Reiner Kunze seine poetischen Stärken.« Thomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.9.2007
»Reiner Kunze stimmt einen mahnenden Abgesang auf eine kulturelle Welt an, deren geistige Verflachung er kritisch beäugt.«
Karl Corino, Rheinischer Merkur, 11.10.2007
»Ihm gelingen eindringliche, einprägsame Bilder, die oft ganz unaufdringlich, unter der Hand sozusagen, zu Sinnbildern, zu Metaphern werden können, die jedenfalls über das bloß Wahrnehmbare und Wahrgenommene hinausdeuten. Reiner Kunze malt seine Bilder nicht breit aus, er ist lyrischer Tuschzeichner, nicht Ölmaler, er ist ein Meister filigraner lyrischer Konzentrate.«
Jürgen P. Wallmann, Westfälische Nachrichten, 30.10.2007
»Der Band liest sich wie das Vermächtnis eines restlos Desillusionierten, der dennoch ein Ungebrochener bleibt.«
Focus, 5.11.2007
»In den Gedichten Reiner Kunzes wird sparsam mit Worten umgegangen. Doch gerade durch diese waltende Strenge werden seine Gedichte geräumig. Sie laden dazu ein, sich in ihnen zu bewegen - kein Wort, das sie verstellt. «
Michael Opitz, Deutschland Radio, 22.11.2007
»In ›lindennacht‹ zeigt er sich als Altmeister der Konzentration.«
Neue Westfälische, 26.11.2007
»Kunzes Gedichte zeichnen sich durch eine aufs Äußerste konzentrierte Sprache aus. Frei von jeglichem Pathos, faszinieren sie in ihrer schlichten Schönheit.« Frank Thomas Grub, Livres, 12/07
»In seinen besten Gedichten braucht Kunze nur wenige Zeilen, wie ein Zeichner, der mit ein paar exakt gesetzten Strichen die Kenntlichkeit der Dinge schärft.« Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung, 2.1.2008
»Reiner Kunze wirft in seinen Gedichten einen genauen Blick auf die elementaren Dinge des Lebens.«
Maria Renhardt, Die Furche, 14.2.2008
»Aber vor allem ist er ein Lyriker, wie wir so schnell keinen wieder finden werden. Man versteht ihn. Jedes Wort. Und es sind nicht trotzdem, sondern deswegen wunderschöne Gedichte.«
Bert Strebe, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.8.2008
Michael Wüstefeld, Sächsische Zeitung, 30.8.2007
»Es ist ein Alterswerk im besten Sinn - ein strenges, schlankes, schönes Buch. Ein Werk der Summe, das ein Buch hinter den Illusionen ist.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 31.8.2007
»Kunzes Gedichte haben wieder eine Zartheit, die unantastbar ist. Sie sind Schmelze bis auf den Kern. Der leuchtet, ist kristallin, ist hart. Wäldlerischer sind sie geworden, die Verse, also dunkler, und wohl auch gefasst trauriger in der Gewissheit, dass das Schreiben in dem Maße Schöpfung hervorbringt, wie es Schöpfung, also alles Anschaubare, Betastbare einfriert.«
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 1.9.2007
»klug, einfühlsam und unpathetisch.«
Andreas Heimann, dpa, 7.9.2007
»klug, einfühlsam und unpathetisch.«
Andreas Heimann, Frankfurter Neue Presse, 20.9.2007
»wunderbare, leicht verschattete Naturverse.«
Günter Ott, Augsburger Allgemeine, 26.9.2007
»Wo er diese ganz dichten Bilder schafft, in dnen man nicht nur zu sehen, auch zu hören, ja zu riechen meint, zeigt Reiner Kunze seine poetischen Stärken.« Thomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.9.2007
»Reiner Kunze stimmt einen mahnenden Abgesang auf eine kulturelle Welt an, deren geistige Verflachung er kritisch beäugt.«
Karl Corino, Rheinischer Merkur, 11.10.2007
»Ihm gelingen eindringliche, einprägsame Bilder, die oft ganz unaufdringlich, unter der Hand sozusagen, zu Sinnbildern, zu Metaphern werden können, die jedenfalls über das bloß Wahrnehmbare und Wahrgenommene hinausdeuten. Reiner Kunze malt seine Bilder nicht breit aus, er ist lyrischer Tuschzeichner, nicht Ölmaler, er ist ein Meister filigraner lyrischer Konzentrate.«
Jürgen P. Wallmann, Westfälische Nachrichten, 30.10.2007
»Der Band liest sich wie das Vermächtnis eines restlos Desillusionierten, der dennoch ein Ungebrochener bleibt.«
Focus, 5.11.2007
»In den Gedichten Reiner Kunzes wird sparsam mit Worten umgegangen. Doch gerade durch diese waltende Strenge werden seine Gedichte geräumig. Sie laden dazu ein, sich in ihnen zu bewegen - kein Wort, das sie verstellt. «
Michael Opitz, Deutschland Radio, 22.11.2007
»In ›lindennacht‹ zeigt er sich als Altmeister der Konzentration.«
Neue Westfälische, 26.11.2007
»Kunzes Gedichte zeichnen sich durch eine aufs Äußerste konzentrierte Sprache aus. Frei von jeglichem Pathos, faszinieren sie in ihrer schlichten Schönheit.« Frank Thomas Grub, Livres, 12/07
»In seinen besten Gedichten braucht Kunze nur wenige Zeilen, wie ein Zeichner, der mit ein paar exakt gesetzten Strichen die Kenntlichkeit der Dinge schärft.« Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung, 2.1.2008
»Reiner Kunze wirft in seinen Gedichten einen genauen Blick auf die elementaren Dinge des Lebens.«
Maria Renhardt, Die Furche, 14.2.2008
»Aber vor allem ist er ein Lyriker, wie wir so schnell keinen wieder finden werden. Man versteht ihn. Jedes Wort. Und es sind nicht trotzdem, sondern deswegen wunderschöne Gedichte.«
Bert Strebe, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.8.2008

