María Cecilia Barbetta
Änderungsschneiderei Los Milagros
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 10,95 | € (A) 11,30 | SFR 16,50
ISBN: 978-3-596-18285-5
lieferbar
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18285-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18285-5
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Inhalt
Nichts ist mehr, wie es war, als die schöne Analía Morán in der Änderungsschneiderei Los Milagros in Buenos Aires auftaucht und in das Leben der jungen Schneiderin Mariana Nalo tritt: Während sie Analías Hochzeitskleid ändert, scheint Mariana immer tiefer in das Leben der anderen einzudringen, das ihr fremd und merkwürdig vertraut ist …
Ein Debüt voller emotionaler Kraft und mitreißender Gefühle um zwei junge Frauen und ein rätselhaftes Wunder namens Liebe.
Ein Debüt voller emotionaler Kraft und mitreißender Gefühle um zwei junge Frauen und ein rätselhaftes Wunder namens Liebe.
Pressestimmen
»Barbetta verstrickt im buchstäblichen Sinne die Schicksalfäden ihrer Figuren zu sprachlich dichten Bildern. Vor allem öffnet sie dem Roman durch die Einbeziehung von Abbildungen und originellen Formen typographischer Gestaltung neue Räume und lässt dadurch viel frische Luft in ein Genre herein, in dem der Boden bereitet scheint für eine weiteres Genie von Borgesscher Monumentalität.«
Josef Oehrlein, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2010
»Wie ein prachtvoll vernähtes- Kleid aus verschiedenen Stoffen ist der Debut-Romans Maria Cecilia Barbetta.(...) Ein Roman, der nicht nur amüsant zu lesen ist, auch ein Künstler-Buch, das man gerne in der vorliegenden gebundenen Form durchblättert und das Erzählte für sich nochmal weiterspinnt.«
Marcela Drumm, WDR 5, Scala, 29.7.2008
»Fotos und Illustrationen machen den Roman zu einem Gesamtkunstwerk. Sprachlich und gestalterisch führt die Argentinierin das Fantastische in die deutsche Literatur ein.«
Kerstin Schneider, Handelsblatt, 1.8.2008
»Eine Änderungsschneiderei in Buenos Aires, zwei junge Frauen, ein Hochzeitskleid:die Säulen für Maria Cecilia Barbettas fantasievollen Debütroman mit Herz, Schmerz und viel Augenzwinkern. Auch optisch ist das Buch ein Highlight!«
Cosmopolitan, August 2008
»In ihrem Debüt erschafft die gebürtige Argentinierin Maria Cecilia Barbetta eine ganz besondere zauberhafte Welt.«
Maxi, August 2008
»(...) Mal gucken, wie Mariana das sieht, die sich in diesem argentinischen Frauenalltagsepos ihren perfekten Lebensentwurf schneidert und ihn mit Romantik, Fantastik und einer satten bunten Sprache schmückt.«
Christa Thelen, Park Avenue, 8.8.2008
»Lassen Sie sich von María Cecilia Barbetta in ihre Stoff-Wunderkammer entführen und von ihrer ganz besonderen Sprache umgarnen. Der Zauber wirkt, auch wenn sich am Ende der Wirrwarr der Liebe nicht immer lösen lässt.«
Brigitte, 13.8.2008
»Wie in einem Spiegel von Borges findet sich die Frau in der anderen wieder. (...) Der mit Schnittmustern, Abhandlungen über Gottesanbeterinnen oder Zitaten aus ›Alice im Wunderland› bebilderte Roman fächert sich auf zu einem multiperspektivischen Labyrinth, in dem es keine Gewissheiten gibt. (...) María Cecilia Barbetta spielt auch gekonnt mit Lauten, Wörtern und ihren Bedeutungsebenen. Das Sprachspiel ist umso erstaunlicher, als die 1972 in Buenos Aires geborene Autorin nicht in ihrer Muttersprache schreibt, sondern auf Deutsch.«
Nina Apin, TAZ, 9./10.8.2008
»Kunstvoll bearbeitet (...)Barbetta versteht es, übliche Themen wie Liebe, Sehnsucht und enttäuschte Hoffnungen ebenso mit Schicksalen zu verbinden wie Krokodilstränen, Verzweiflung, lateinamerikanische Traditionen, die typisch südamerikanischen «Wunder» und die TV-Soaps ihrer Heimat.«
Welt kompakt, 13.8.2008
»Ein großartiges Debüt.«
Mounia Meiborg, Berliner Zeitung, 21.8.2008
»Barbetta versteht es, übliche Themen wie Liebe, Sehnsucht und enttäuschter Hoffnungen ebenso mit Schicksalen zu verbinden wie Krokodilstränen, Verzweiflung, lateinamerikanische Tradition, die typisch südamerikanischen ›Wunder‹ und die TV-Soaps ihrer Heimat.«
Doris Schlimnath, dpa, August 2008
»Ein Buch für alle Sinne«
Nürnberger Zeitung, 30.8.2008
»Der auch graphisch hervorragend gestaltete Roman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ ist nicht nur ein schönes Buch, sondern vor allem ein überzeugendes Debüt, ein gelungener Anfang, eine neue phantasievolle Stimme in der gegenwärtigen Literatur, und darüber hinaus noch geschrieben von einer Argentinierin in bewundernswert sinnlich klingendem Deutsch.«
Martin Grzimek, swr2, Forum Buch, 31.8.2008
»Ein romantisch-sahniges Märchen beginnt.«
Celebrity, September 2008
»Während die beiden Heldinnen Analia und Mariana so manches Wunder erleben, behält der Leser (…) das Surren der Nähmaschinen, das Klirren der Nadeln in den Ohren und die Farben der Knöpfe und des Garns in den Augen, um zum Zeugen eines Wunderwerks wohlgestalteter Stoffe und wohlklingender Melodien zu werden.«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 2.9.2008
»Dieser Roman ist ein berauschender Zaubertrank aus Stoffmustern, Stadtplänen, Kreuzworträtseln, Tarotkarten, Comics, Reissverschlüssen,Stecknadeln, Pyramiden, Schmetterlingsflügeln, weissen Kaninchen, Gottesanbeterinnen, Möbiusbändern, barocker ars combinatoria und medialen Mantras. Wer ihn probiert, wird die pure Freude am intellektuellen Spiel mit Form und Kalkül wiederfinden, die in der deutschsprachigen Literatur ziemlich selten geworden ist. (....) Sie hat die deutsche Syntax zum Tanzen gebracht. Man könnte süchtig danach werden.«
Beatrix Langer, Neue Zürcher Zeitung, 20.9.2008
»Inmitten von Stoffresten und Garnrollen lässt sie auf wunderbare Weise alle Fäden zusammenlaufen, die das Leben spinnen kann.«
Gabriele Denecke, RBB, 26.9.2008
»›Die Änderungsschneiderei Los Milagros‹ macht schon beim Blättern Spaß (...) María Cecilia Barbetta, geborene Argentinierin und Wahlberlinerin, hat ein hinreißendes Debüt hingelegt, federleicht und funkelnd erzählt – und das auf Deutsch.(...) Barbetta spinnt, webt und vernäht ihr Textgewebe aus Dialogen, Erzählung und Gedanken und spielt mit Handlungssträngen, Worten und Lauten, ein hochintelligenter, hochliterarischer Lesegenuss, dabei unterhaltsam wie ein Schmöker. Beeindruckend.«
Neue Presse, 7.10.2008
»Kunstfertig mit Wortspielen bestickt, mit leidenschaftlicher Lust an Bedeutungsebenen gefüttert und mit Anagrammen verziert ist Maria Cecilia Barbettas fantastischer Debütroman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹.« Hamburger Abendblatt, 11.10.2008
»Das Buch ist ein gelungenes Experiment, ein Aufbruch, ein Rausch.«
Birgit Güll, Vorwärts,13.10.2008
»Unter dem Deckmantel der Bescheidenheit lauert eine gewaltige literarische Potenz.«
Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2008
»›Los Milagros‹ ist ein Werk der Bildenden Kunst, eine Textcollage, und erobert Neuland für kulturelle Cross-over-Experimente.«
Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2008
»Barbettas starke Frauenfiguren und ihre Anspielungen auf die Kitsch-Ästhetik der Telenovelas erinnern an Pedro Almodóvar.«
Beate Berger, Vogue, 21.10.2008
»Dem Fischer Verlag ist zu danken, dass er einer Debütantin ein derart üppig ausgestaltetes Buch zugesteht. (...) Eine Autorin ist zu loben, deren Einstieg in die harte Welt des Literaturbetriebs Hoffnung gibt auf eine spannende Zukunft.« Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 25.10.2009
»Die Freude, das sinnliche Vergnügen des Schreibens in der deutschen Sprache ist ihrem Debüt auf jeder Seite anzumerken.(...) Ihr Roman, der mit feiner Ironie zwischen dem Realen und dem Phantastischen oszilliert, ist auch eine Reflexion über das Erzählen.«
Anja Dürrmeier, Bayern 2, Kulturleben, 30.10.2008
»Der auf Deutsch schreibenden Argentinierin Barbetta ist ein ungewöhnlicher Debüt-Roman gelungen: sinnlich, poetisch, aber auch abgründig und verstörend.«
Westdeutsche Zeitung, 5.11.2008
»Mit ihrem argentinischen Temperament hat sie die deutsche Syntax zum Tanzen gebracht. Jedes Kapitel ein eigener Tonfall, Sprachwitz und filigrane Erzählkonstruktion – die argentinische Schriftstellerin hat sich mit ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ unter die besten deutschen Gegenwartsschriftsteller katapultiert.«
Maik Meuser, Deutsche Welle, DP-Kultur, Bücherwelt, 9. November 2008
»ein Buch der Inspirationen. Schon nach den ersten Seiten ruft man, wenn auch verdutzt und amüsiert: »Bravo«.(...) Barbettas Gesellenstück demonstriert die Macht und die Vieldeutigkeit der Sprache als Beziehungsapparat, Vexierspiel, Glücksspiel. (...) Entdecken ist das richtige Wort für dieses geistreich verspielte Buch. (...) ein kleines, amüsantes und funkelndes Wunder – und ein grafisch und topografisch kunstvoll und originell ausgestattetes Buch dazu.«
Verena Auffermann, Literaturen, Dezember 2008
»María Cecilia Barbettas rasante und mitreißende Geschichte erzählt von Liebe und Leidenschaft, Sehnsucht und Verzweiflung. Geschickt, originell und voller Leichtigkeit verknüpft die Romandebütantin dabei traditionelle und moderne Erzählstile.«
Kerstin Henseke, Märkische Allgemeine, 4.12.2008
»Viele Schriftsteller umgarnen ihre Leser - aber nur wenige tun es so wörtlich wie die Argentinierin Maria Cecilia Barbetta. Ihr erstaunlicher Debüroman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ spielt in einer Welt, in der mit magischer Nadel und Faden die wildesten Geschichten genäht werden - und diese rollt der Roman wie einen prächtig gemusterten Läufer in 33 Kapiteln aus. (...) so verknüpft Barbetta virtuos Geschichtssplitter, Assoziationen und popkulturelle Verweise mit hübschen Bildeinschüben, etwa Musiknoten, Comics und Blumenzeichnungen, zu einer schillernden Collage. (...) inmitten dieses Tohuwabohus thront die Autorin und hält die Glitzerfäden ihrer Erzählung locker in den Händen.«
Der Spiegel, 15.12.2008
»ein kleines Wunder.«
Kurier Wien, 16.12.2008
»nicht nur ein unangestrengt intellektuelles Lesevergnügen, sondern auch eine Bereicherung der deutschen Sprache und Literatur um neugeschöpfte Worte, Erzählideen, Satzmelodien.«
Thomas Böhm, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 16.12.2008
»Der köstliche optische Firlefanz adelt das verspielte Buch zum Gesamtkunstwerk.«
Sigrid Löffler, rbb-kulturradio, Dezember 2008
Josef Oehrlein, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2010
»Wie ein prachtvoll vernähtes- Kleid aus verschiedenen Stoffen ist der Debut-Romans Maria Cecilia Barbetta.(...) Ein Roman, der nicht nur amüsant zu lesen ist, auch ein Künstler-Buch, das man gerne in der vorliegenden gebundenen Form durchblättert und das Erzählte für sich nochmal weiterspinnt.«
Marcela Drumm, WDR 5, Scala, 29.7.2008
»Fotos und Illustrationen machen den Roman zu einem Gesamtkunstwerk. Sprachlich und gestalterisch führt die Argentinierin das Fantastische in die deutsche Literatur ein.«
Kerstin Schneider, Handelsblatt, 1.8.2008
»Eine Änderungsschneiderei in Buenos Aires, zwei junge Frauen, ein Hochzeitskleid:die Säulen für Maria Cecilia Barbettas fantasievollen Debütroman mit Herz, Schmerz und viel Augenzwinkern. Auch optisch ist das Buch ein Highlight!«
Cosmopolitan, August 2008
»In ihrem Debüt erschafft die gebürtige Argentinierin Maria Cecilia Barbetta eine ganz besondere zauberhafte Welt.«
Maxi, August 2008
»(...) Mal gucken, wie Mariana das sieht, die sich in diesem argentinischen Frauenalltagsepos ihren perfekten Lebensentwurf schneidert und ihn mit Romantik, Fantastik und einer satten bunten Sprache schmückt.«
Christa Thelen, Park Avenue, 8.8.2008
»Lassen Sie sich von María Cecilia Barbetta in ihre Stoff-Wunderkammer entführen und von ihrer ganz besonderen Sprache umgarnen. Der Zauber wirkt, auch wenn sich am Ende der Wirrwarr der Liebe nicht immer lösen lässt.«
Brigitte, 13.8.2008
»Wie in einem Spiegel von Borges findet sich die Frau in der anderen wieder. (...) Der mit Schnittmustern, Abhandlungen über Gottesanbeterinnen oder Zitaten aus ›Alice im Wunderland› bebilderte Roman fächert sich auf zu einem multiperspektivischen Labyrinth, in dem es keine Gewissheiten gibt. (...) María Cecilia Barbetta spielt auch gekonnt mit Lauten, Wörtern und ihren Bedeutungsebenen. Das Sprachspiel ist umso erstaunlicher, als die 1972 in Buenos Aires geborene Autorin nicht in ihrer Muttersprache schreibt, sondern auf Deutsch.«
Nina Apin, TAZ, 9./10.8.2008
»Kunstvoll bearbeitet (...)Barbetta versteht es, übliche Themen wie Liebe, Sehnsucht und enttäuschte Hoffnungen ebenso mit Schicksalen zu verbinden wie Krokodilstränen, Verzweiflung, lateinamerikanische Traditionen, die typisch südamerikanischen «Wunder» und die TV-Soaps ihrer Heimat.«
Welt kompakt, 13.8.2008
»Ein großartiges Debüt.«
Mounia Meiborg, Berliner Zeitung, 21.8.2008
»Barbetta versteht es, übliche Themen wie Liebe, Sehnsucht und enttäuschter Hoffnungen ebenso mit Schicksalen zu verbinden wie Krokodilstränen, Verzweiflung, lateinamerikanische Tradition, die typisch südamerikanischen ›Wunder‹ und die TV-Soaps ihrer Heimat.«
Doris Schlimnath, dpa, August 2008
»Ein Buch für alle Sinne«
Nürnberger Zeitung, 30.8.2008
»Der auch graphisch hervorragend gestaltete Roman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ ist nicht nur ein schönes Buch, sondern vor allem ein überzeugendes Debüt, ein gelungener Anfang, eine neue phantasievolle Stimme in der gegenwärtigen Literatur, und darüber hinaus noch geschrieben von einer Argentinierin in bewundernswert sinnlich klingendem Deutsch.«
Martin Grzimek, swr2, Forum Buch, 31.8.2008
»Ein romantisch-sahniges Märchen beginnt.«
Celebrity, September 2008
»Während die beiden Heldinnen Analia und Mariana so manches Wunder erleben, behält der Leser (…) das Surren der Nähmaschinen, das Klirren der Nadeln in den Ohren und die Farben der Knöpfe und des Garns in den Augen, um zum Zeugen eines Wunderwerks wohlgestalteter Stoffe und wohlklingender Melodien zu werden.«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 2.9.2008
»Dieser Roman ist ein berauschender Zaubertrank aus Stoffmustern, Stadtplänen, Kreuzworträtseln, Tarotkarten, Comics, Reissverschlüssen,Stecknadeln, Pyramiden, Schmetterlingsflügeln, weissen Kaninchen, Gottesanbeterinnen, Möbiusbändern, barocker ars combinatoria und medialen Mantras. Wer ihn probiert, wird die pure Freude am intellektuellen Spiel mit Form und Kalkül wiederfinden, die in der deutschsprachigen Literatur ziemlich selten geworden ist. (....) Sie hat die deutsche Syntax zum Tanzen gebracht. Man könnte süchtig danach werden.«
Beatrix Langer, Neue Zürcher Zeitung, 20.9.2008
»Inmitten von Stoffresten und Garnrollen lässt sie auf wunderbare Weise alle Fäden zusammenlaufen, die das Leben spinnen kann.«
Gabriele Denecke, RBB, 26.9.2008
»›Die Änderungsschneiderei Los Milagros‹ macht schon beim Blättern Spaß (...) María Cecilia Barbetta, geborene Argentinierin und Wahlberlinerin, hat ein hinreißendes Debüt hingelegt, federleicht und funkelnd erzählt – und das auf Deutsch.(...) Barbetta spinnt, webt und vernäht ihr Textgewebe aus Dialogen, Erzählung und Gedanken und spielt mit Handlungssträngen, Worten und Lauten, ein hochintelligenter, hochliterarischer Lesegenuss, dabei unterhaltsam wie ein Schmöker. Beeindruckend.«
Neue Presse, 7.10.2008
»Kunstfertig mit Wortspielen bestickt, mit leidenschaftlicher Lust an Bedeutungsebenen gefüttert und mit Anagrammen verziert ist Maria Cecilia Barbettas fantastischer Debütroman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹.« Hamburger Abendblatt, 11.10.2008
»Das Buch ist ein gelungenes Experiment, ein Aufbruch, ein Rausch.«
Birgit Güll, Vorwärts,13.10.2008
»Unter dem Deckmantel der Bescheidenheit lauert eine gewaltige literarische Potenz.«
Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2008
»›Los Milagros‹ ist ein Werk der Bildenden Kunst, eine Textcollage, und erobert Neuland für kulturelle Cross-over-Experimente.«
Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2008
»Barbettas starke Frauenfiguren und ihre Anspielungen auf die Kitsch-Ästhetik der Telenovelas erinnern an Pedro Almodóvar.«
Beate Berger, Vogue, 21.10.2008
»Dem Fischer Verlag ist zu danken, dass er einer Debütantin ein derart üppig ausgestaltetes Buch zugesteht. (...) Eine Autorin ist zu loben, deren Einstieg in die harte Welt des Literaturbetriebs Hoffnung gibt auf eine spannende Zukunft.« Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 25.10.2009
»Die Freude, das sinnliche Vergnügen des Schreibens in der deutschen Sprache ist ihrem Debüt auf jeder Seite anzumerken.(...) Ihr Roman, der mit feiner Ironie zwischen dem Realen und dem Phantastischen oszilliert, ist auch eine Reflexion über das Erzählen.«
Anja Dürrmeier, Bayern 2, Kulturleben, 30.10.2008
»Der auf Deutsch schreibenden Argentinierin Barbetta ist ein ungewöhnlicher Debüt-Roman gelungen: sinnlich, poetisch, aber auch abgründig und verstörend.«
Westdeutsche Zeitung, 5.11.2008
»Mit ihrem argentinischen Temperament hat sie die deutsche Syntax zum Tanzen gebracht. Jedes Kapitel ein eigener Tonfall, Sprachwitz und filigrane Erzählkonstruktion – die argentinische Schriftstellerin hat sich mit ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ unter die besten deutschen Gegenwartsschriftsteller katapultiert.«
Maik Meuser, Deutsche Welle, DP-Kultur, Bücherwelt, 9. November 2008
»ein Buch der Inspirationen. Schon nach den ersten Seiten ruft man, wenn auch verdutzt und amüsiert: »Bravo«.(...) Barbettas Gesellenstück demonstriert die Macht und die Vieldeutigkeit der Sprache als Beziehungsapparat, Vexierspiel, Glücksspiel. (...) Entdecken ist das richtige Wort für dieses geistreich verspielte Buch. (...) ein kleines, amüsantes und funkelndes Wunder – und ein grafisch und topografisch kunstvoll und originell ausgestattetes Buch dazu.«
Verena Auffermann, Literaturen, Dezember 2008
»María Cecilia Barbettas rasante und mitreißende Geschichte erzählt von Liebe und Leidenschaft, Sehnsucht und Verzweiflung. Geschickt, originell und voller Leichtigkeit verknüpft die Romandebütantin dabei traditionelle und moderne Erzählstile.«
Kerstin Henseke, Märkische Allgemeine, 4.12.2008
»Viele Schriftsteller umgarnen ihre Leser - aber nur wenige tun es so wörtlich wie die Argentinierin Maria Cecilia Barbetta. Ihr erstaunlicher Debüroman ›Änderungsschneiderei Los Milagros‹ spielt in einer Welt, in der mit magischer Nadel und Faden die wildesten Geschichten genäht werden - und diese rollt der Roman wie einen prächtig gemusterten Läufer in 33 Kapiteln aus. (...) so verknüpft Barbetta virtuos Geschichtssplitter, Assoziationen und popkulturelle Verweise mit hübschen Bildeinschüben, etwa Musiknoten, Comics und Blumenzeichnungen, zu einer schillernden Collage. (...) inmitten dieses Tohuwabohus thront die Autorin und hält die Glitzerfäden ihrer Erzählung locker in den Händen.«
Der Spiegel, 15.12.2008
»ein kleines Wunder.«
Kurier Wien, 16.12.2008
»nicht nur ein unangestrengt intellektuelles Lesevergnügen, sondern auch eine Bereicherung der deutschen Sprache und Literatur um neugeschöpfte Worte, Erzählideen, Satzmelodien.«
Thomas Böhm, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 16.12.2008
»Der köstliche optische Firlefanz adelt das verspielte Buch zum Gesamtkunstwerk.«
Sigrid Löffler, rbb-kulturradio, Dezember 2008

