Roger Willemsen
Nur zur Ansicht
Essay/s
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-17523-9
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Essay/s
496 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17523-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
496 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17523-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Inhalt
In Roger Willemsens Essays stehen Beobachtungen zur Veränderung des Erotischen neben Gedanken zum Recht auf den eigenen Tod, Satiren zum europäischen Patriotismus oder zum neuen Voyeurismus neben Reisebildern und Polemiken.
Selbst wenn Willemsen nur über Schokolade oder ein Paar Schuhe schreibt, sind seine Texte Essays im reinen Sinn. Literarisch, analytisch, komisch, zeitkritisch, hintergründig und geschrieben aus einer Position größtmöglicher Unabhängigkeit, dokumentieren sie die ganze Vielfalt von Willemsens Interessen und Darstellungsformen.
Selbst wenn Willemsen nur über Schokolade oder ein Paar Schuhe schreibt, sind seine Texte Essays im reinen Sinn. Literarisch, analytisch, komisch, zeitkritisch, hintergründig und geschrieben aus einer Position größtmöglicher Unabhängigkeit, dokumentieren sie die ganze Vielfalt von Willemsens Interessen und Darstellungsformen.
Pressestimmen
»Willemsen startet den essayistischen Motor, schon brausen wir mit ihm über eine mindestens vierspurige Autobahn der Assoziationen, Bilder und Facts. Manchmal wird einem ein wenig schwindlig, dann legt Roger eine kurze Stau-Pause ein und plaudert sympathisch privat.«
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 6.10.2007
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 6.10.2007
Über Roger Willemsen
Interview zum Buch
Die Enden der Welt, 09.07.2010
Roger Willemsen im Gespräch mit seinem Lektor Jürgen Hosemann
Jürgen Hosemann: Am Ende der Welt steht vermutlich kein Schild. Woher weiß man, dass man da ist?
Roger Willemsen: Am Kap der guten Hoffnung in Südafrika war das Ende der Welt immerhin mit einem Gatter versehen. Davor stand ein Schild mit der Gebührenordnung, den Eintrittspreisen. Als ich kam, hatte dies Ende der Welt gerade geschlossen, und es wurde auch nicht wieder geöffnet. Von einem Seitenweg aus konnte ich allerdings erkennen, dass es sich um einen öden Hügel handelte, bedeckt mit Andenken. Nicht gerade eine glamouröse Art zu enden, doch andererseits wird so selbst eine wüste Erdkuppe zur Sehenswürdigkeit.

