Michael Lentz
Offene Unruh
Lyrik
Hardcover
Preis € (D) 16,95 | € (A) 17,50 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-10-043926-0
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Buchdetails
Lyrik
176 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-043926-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
176 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-043926-0
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Inhalt
Michael Lentz, » unter den wichtigsten jungen deutschen Schriftstellern der rasanteste« (Felicitas von Lovenberg, F.A.Z.), schreibt über die Liebe, als sei noch nie darüber geschrieben worden. Selbstbewusst und subversiv, leidenschaftlich liebeswund, verführerisch, so dass dem Liebenden das tausendfach Gesagte neu erscheint. Wann ist das letzte Mal so ungestüm und offen von der Unruhe, die wir Liebe nennen, gesprochen worden?
Pressestimmen
»Michael Lentz’ neuer Gedichtband ›Offene Unruh‹ überzeugt als lebenspralles Plädoyer für die Liebe.(…) In diesen hundert hemmungslos entblößenden Liebesgedichten legt Michael Lentz einen weiten Weg zurück, dem der Leser mühelos folgen kann, obgleich das Thema in der Lyrik zu den schwierigsten Gattungen überhaupt gehört: Chapeau, geschätzter Kollege!«
Artur Becker, Rheinischer Merkur, 1.7.2010
»Der umtriebige Autor, Performer und Präsident der Leipziger Freien Akademie der Künste dichtet in seinem neuen Poesieband so munter drauflos über das Unruhe stiftende Gefühl, dass man meinen könnte, er hätte die Gattung Liebesgedicht soeben selbst erfunden.«
zitty, 1.7.2010
»Michael Lentz ist ein Autor, der sein Handwerk bestens versteht. (…) ›Offene Unruh‹ ist sehr originelle, virtuose und vollkommen repräsentative deutsche Gegenwartsliteratur mit einem Hauch Tragikomik.«
Caroline Werner, suite 101.de, 24.6.2010
»Die Gedichte von Michael Lentz leuchten schön und kaum verschnörkelt klar in die Unklarheit der Liebe.«
Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung, 22.6.2010
»Ein spannender und äußerst humorvoller Roman über den alltäglichen Wahnsinn – der nicht nur in Owl herrscht.«
Manfred Orlick, liteaturkritik.de, 17.6.2010
» (…) die Liebesgedichte haben etwas von einem Tänzeln, einem pointierten Spiel mit Worten, Gedanken und Zitaten.«
Jan Lauer, NDR Kultur ›Neue Bücher‹, 14.05.2010
»Mit seinen 100 Liebesgedichten gelingt es ihm, ein vergessen geglaubtes Genre in die Gegenwart zu holen«
Elke Schlinsog, Radio Bremen ›Literaturzeit‹, 9.05.2010
»Seine neuen Verse gehören zum besten, was das Genre Liebesgedicht heutzutage noch hervorzubringen vermag.«
Welf Grombacher, Märkische Allgemeine Zeitung, 8.5.2010
»(…)ein Lyrikband, der es verdient, ein Bestseller zu werden. Denn so originell, unverbraucht und überraschend ist hierzulande schon lange nicht mehr über Liebe gedichtet worden. Da gibt es etliche Verse, die man aus den Gedichten einfach klauen möchte, abschreiben und wieder verwenden(…).«
Lothar Schröder, Rheinische Post, 6.5.2010
»In seinen Liebesgedichten zeigt Michael Lentz die ganze Palette seines Könnens.(…) Er ist ein virtuoser Komiker durch und durch, ein Clown von hohen Graden, der die raffinierteste Artistik und die abgründigste Weisheit mit scheinbarer Unbeholfenheit verbindet. (…) Seine Verse sind mit kopflastigem Herzblut und mit herzlastigem Kopf geschrieben.«
Wulf Segebrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.4.2010
»(…) ein unaufdringliches, aber intensives work in progress. Die betont einfache Form wirkt dem üblichen Pathos und der Melancholie des Themas entgegen: Liebesleid und Liebesfrust mit allen erdenklichen Spielarten der Liebe. Verzweiflung über unlebbare paradoxe Verhältnisse wird mit Ratio und Witz um und um gewendet, bis sie scheinbar leicht beim Schopf zu packen ist.«
Dorothea von Törne, Die Welt, 30.4.2010
»Liebe lässt sich eben nicht beweisen. Michael Lentz weiß das sehr genau, und er macht sich diesen Umstand sehr geschickt zunutze. Denn die Unordnung und Unruhe, von der er schreibt, eignet sich bestens zur Idenfikation.«
Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung, 19.4.2010
»Mit seinen handschriftlichen Kapitelüberschriften und Seitenangaben, seiner bewusst schlichten Aufmachung wirkt ›Offene Unruh‹ wie ein Vademecum mit Verhaltensmaximen in Liebesfällen.«
Wolfgang Paterno, profil, 2.4.2010
»leidenschaftlich liebeswunde Lyrik, die swingt, als würde erstmals über dieses Thema geschrieben.«
GALA MEN, Frühling/Sommer 2010
»Ist es möglich, dass ein band mit Liebesgedichten zum kulturellen Ereignis wird? – Ja, so etwas ist möglich, wie die aktuelle Begeisterung über die hundert Gedichte zeigt, die Michael Lentz unter dem Titel ›Offene Unruh‹ in diesem Frühjahr herausgebracht hat. (…) Die präzise Balance von Bestimmtheit und Unbestimmtheit und die raffinierte Schlichtheit der Sprache machen es möglich, dass sich das uralte Thema neu und frisch darbietet.«
Christian Hoffmann, Wiener Zeitung, 2.4.2010
»Die erste Auflage vergriffen – Lentz’ ›Offene Unruh‹ schickt sich an, einer der wenigen Lyrik-Bestseller zu werden.«
Sebastian Himstedt, Neue Osanbrücker Zeitung, 1.4.2010
»klug, bewegend und für jeden, der Liebe erlebt hat, zugänglich. Ein spannendes Buch auf einem Weg durch ein nie langweiliges Thema.«
Literaturkurier, 25.3.2010
»Und doch beschwört Lentz kraftvoll die quälende Abwesenheit-Anwesenheit der Geliebten, das anscheinend unaufhaltsame Verrauschen der Liebe. Wenn seine Klangassoziationen die Verse dynamisch antreiben und die poetische Rhetorik fröhlich feiert, dann packt Lentz den Leser.«
Rolf-Bernhard Essig, Frankfurter Rundschau, 24.03.2010
»Das ist, was Lentz macht: ein Freilegen. Von dem, was die Liebe mit oder aus einem macht, auch der Blödsinnigkeiten, zu denen sie einen treibt. Vor allem aber ist es eine Hommage an das Gefühl des Liebens selbst, das man bei allen Verwerfungen, die es mit sich bringt, nicht preisgeben möchte.«
Wiebke Porombka, Zeit Online, 18.3.2010
»Natürlich gibt es auch in ›Offene Unruh‹ diese Momente bildhauerischen, sprachlichen Glücks. Viel zu oft aber hat man als Leser das Gefühl, dass Lentz den Stein immer weiter bearbeitet, ihn Kante um Kante abschlägt, und sei es aus bloßer spielerischer Lust.«
Florian Illies, Die Zeit, 18.3.2010
»Die Lektüre dieser Gedichte wird zu einem Erlebnis, weil man lesend an einem Wechselbad der Gefühle teil hat.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 11.3.2010
»100 Liebesgedichte enthält der Band, Liebesgedichte von einer beeindruckenden Sensibilität und virtuosen Sprachkraft, heiter und schwer, scharfsinnig, ungeheuer modern und niemals gefühlsduselig. (…) Ein anspruchsvolles Buch, das nicht nur etliche Liebesromane und Ratgeber aufwiegt, sondern selbst als Liebesroman und Ratgeber taugt.«
zitty, 11.3.2010
»Jetzt erscheint ein Liebesgedichtband, der das Zeug zum Volksbuch hat – und verdient hätte, eins zu werden: ›Offene Unruh‹ von Michael Lentz. Es gehört nicht in die Bibliotheken, sondern in jede Jackentasche. Dabei ist der Band eine Provokation, eine Anmaßung, ganz wie das Gefühl, um das es geht. Vor allem aber ist er ein eingelöstes Versprechen, ein erneuter Beweis der sich immer noch steigernden Gedankenschärfe und Ausdruckskraft seines fünfundvierzigjährigen Autors.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.2.2010
Artur Becker, Rheinischer Merkur, 1.7.2010
»Der umtriebige Autor, Performer und Präsident der Leipziger Freien Akademie der Künste dichtet in seinem neuen Poesieband so munter drauflos über das Unruhe stiftende Gefühl, dass man meinen könnte, er hätte die Gattung Liebesgedicht soeben selbst erfunden.«
zitty, 1.7.2010
»Michael Lentz ist ein Autor, der sein Handwerk bestens versteht. (…) ›Offene Unruh‹ ist sehr originelle, virtuose und vollkommen repräsentative deutsche Gegenwartsliteratur mit einem Hauch Tragikomik.«
Caroline Werner, suite 101.de, 24.6.2010
»Die Gedichte von Michael Lentz leuchten schön und kaum verschnörkelt klar in die Unklarheit der Liebe.«
Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung, 22.6.2010
»Ein spannender und äußerst humorvoller Roman über den alltäglichen Wahnsinn – der nicht nur in Owl herrscht.«
Manfred Orlick, liteaturkritik.de, 17.6.2010
» (…) die Liebesgedichte haben etwas von einem Tänzeln, einem pointierten Spiel mit Worten, Gedanken und Zitaten.«
Jan Lauer, NDR Kultur ›Neue Bücher‹, 14.05.2010
»Mit seinen 100 Liebesgedichten gelingt es ihm, ein vergessen geglaubtes Genre in die Gegenwart zu holen«
Elke Schlinsog, Radio Bremen ›Literaturzeit‹, 9.05.2010
»Seine neuen Verse gehören zum besten, was das Genre Liebesgedicht heutzutage noch hervorzubringen vermag.«
Welf Grombacher, Märkische Allgemeine Zeitung, 8.5.2010
»(…)ein Lyrikband, der es verdient, ein Bestseller zu werden. Denn so originell, unverbraucht und überraschend ist hierzulande schon lange nicht mehr über Liebe gedichtet worden. Da gibt es etliche Verse, die man aus den Gedichten einfach klauen möchte, abschreiben und wieder verwenden(…).«
Lothar Schröder, Rheinische Post, 6.5.2010
»In seinen Liebesgedichten zeigt Michael Lentz die ganze Palette seines Könnens.(…) Er ist ein virtuoser Komiker durch und durch, ein Clown von hohen Graden, der die raffinierteste Artistik und die abgründigste Weisheit mit scheinbarer Unbeholfenheit verbindet. (…) Seine Verse sind mit kopflastigem Herzblut und mit herzlastigem Kopf geschrieben.«
Wulf Segebrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.4.2010
»(…) ein unaufdringliches, aber intensives work in progress. Die betont einfache Form wirkt dem üblichen Pathos und der Melancholie des Themas entgegen: Liebesleid und Liebesfrust mit allen erdenklichen Spielarten der Liebe. Verzweiflung über unlebbare paradoxe Verhältnisse wird mit Ratio und Witz um und um gewendet, bis sie scheinbar leicht beim Schopf zu packen ist.«
Dorothea von Törne, Die Welt, 30.4.2010
»Liebe lässt sich eben nicht beweisen. Michael Lentz weiß das sehr genau, und er macht sich diesen Umstand sehr geschickt zunutze. Denn die Unordnung und Unruhe, von der er schreibt, eignet sich bestens zur Idenfikation.«
Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung, 19.4.2010
»Mit seinen handschriftlichen Kapitelüberschriften und Seitenangaben, seiner bewusst schlichten Aufmachung wirkt ›Offene Unruh‹ wie ein Vademecum mit Verhaltensmaximen in Liebesfällen.«
Wolfgang Paterno, profil, 2.4.2010
»leidenschaftlich liebeswunde Lyrik, die swingt, als würde erstmals über dieses Thema geschrieben.«
GALA MEN, Frühling/Sommer 2010
»Ist es möglich, dass ein band mit Liebesgedichten zum kulturellen Ereignis wird? – Ja, so etwas ist möglich, wie die aktuelle Begeisterung über die hundert Gedichte zeigt, die Michael Lentz unter dem Titel ›Offene Unruh‹ in diesem Frühjahr herausgebracht hat. (…) Die präzise Balance von Bestimmtheit und Unbestimmtheit und die raffinierte Schlichtheit der Sprache machen es möglich, dass sich das uralte Thema neu und frisch darbietet.«
Christian Hoffmann, Wiener Zeitung, 2.4.2010
»Die erste Auflage vergriffen – Lentz’ ›Offene Unruh‹ schickt sich an, einer der wenigen Lyrik-Bestseller zu werden.«
Sebastian Himstedt, Neue Osanbrücker Zeitung, 1.4.2010
»klug, bewegend und für jeden, der Liebe erlebt hat, zugänglich. Ein spannendes Buch auf einem Weg durch ein nie langweiliges Thema.«
Literaturkurier, 25.3.2010
»Und doch beschwört Lentz kraftvoll die quälende Abwesenheit-Anwesenheit der Geliebten, das anscheinend unaufhaltsame Verrauschen der Liebe. Wenn seine Klangassoziationen die Verse dynamisch antreiben und die poetische Rhetorik fröhlich feiert, dann packt Lentz den Leser.«
Rolf-Bernhard Essig, Frankfurter Rundschau, 24.03.2010
»Das ist, was Lentz macht: ein Freilegen. Von dem, was die Liebe mit oder aus einem macht, auch der Blödsinnigkeiten, zu denen sie einen treibt. Vor allem aber ist es eine Hommage an das Gefühl des Liebens selbst, das man bei allen Verwerfungen, die es mit sich bringt, nicht preisgeben möchte.«
Wiebke Porombka, Zeit Online, 18.3.2010
»Natürlich gibt es auch in ›Offene Unruh‹ diese Momente bildhauerischen, sprachlichen Glücks. Viel zu oft aber hat man als Leser das Gefühl, dass Lentz den Stein immer weiter bearbeitet, ihn Kante um Kante abschlägt, und sei es aus bloßer spielerischer Lust.«
Florian Illies, Die Zeit, 18.3.2010
»Die Lektüre dieser Gedichte wird zu einem Erlebnis, weil man lesend an einem Wechselbad der Gefühle teil hat.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 11.3.2010
»100 Liebesgedichte enthält der Band, Liebesgedichte von einer beeindruckenden Sensibilität und virtuosen Sprachkraft, heiter und schwer, scharfsinnig, ungeheuer modern und niemals gefühlsduselig. (…) Ein anspruchsvolles Buch, das nicht nur etliche Liebesromane und Ratgeber aufwiegt, sondern selbst als Liebesroman und Ratgeber taugt.«
zitty, 11.3.2010
»Jetzt erscheint ein Liebesgedichtband, der das Zeug zum Volksbuch hat – und verdient hätte, eins zu werden: ›Offene Unruh‹ von Michael Lentz. Es gehört nicht in die Bibliotheken, sondern in jede Jackentasche. Dabei ist der Band eine Provokation, eine Anmaßung, ganz wie das Gefühl, um das es geht. Vor allem aber ist er ein eingelöstes Versprechen, ein erneuter Beweis der sich immer noch steigernden Gedankenschärfe und Ausdruckskraft seines fünfundvierzigjährigen Autors.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.2.2010

