Klaus-Peter Wolf
Ostfriesenangst
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-19041-6
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Buchdetails
Roman
496 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-19041-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
496 Seiten, Broschur
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Die erfolgreichste Ostfriesenkrimi-Serie im Norden
Der sechste spektakuläre Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen
Eine Schulklasse hat mit ihrem Lehrer eine Wattwanderung gemacht. Und ist ohne ihn zurückgekommen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, denkt sich Ann Kathrin Klaasen. Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, der seine Klasse in große Gefahr gebracht hat, und dabei selbst ums Leben gekommen ist. Oder ein paar teuflische Schüler haben die Situation ausgenutzt, um einen unliebsamen Lehrer loszuwerden… Für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller stellt sich bei ihren Ermittlungen die Frage: Sind die halbtoten Kinder am Strand von Norddeich Täter oder Opfer?
Der sechste spektakuläre Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen
Eine Schulklasse hat mit ihrem Lehrer eine Wattwanderung gemacht. Und ist ohne ihn zurückgekommen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, denkt sich Ann Kathrin Klaasen. Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, der seine Klasse in große Gefahr gebracht hat, und dabei selbst ums Leben gekommen ist. Oder ein paar teuflische Schüler haben die Situation ausgenutzt, um einen unliebsamen Lehrer loszuwerden… Für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller stellt sich bei ihren Ermittlungen die Frage: Sind die halbtoten Kinder am Strand von Norddeich Täter oder Opfer?
Pressestimmen
»Auch für Leser südlich des Mains geeignet.«
Hellweger Anzeiger, 14.4.2012
»Der Autor zieht alle Register, leitet seine Leser in die Irre, amüsiert sie mit den ostfriesischen Schrulligkeiten seiner Ermittler und bietet auch in seinem neuen Krimi jenseits von Otto Waalkes großes und sehr abwechslungsreiches ›ostfriesisches Kino‹.«
Weser-Kurier, 8.04.2012
»Der in Norden lebende Krimi-Autor stürmt mit seinem neuen Roman ›Ostfriesenangst‹ die Bestseller-Listen.«
Ostfriesische Nachrichten, 17.3.2012
»Viele seiner treuen Leser wallfahrten dann zu den Tatorten, besuchen die Lokale der Romanfiguren und wohnen in den Hotels, in denen der als Mörder Verdächtige abgestiegen ist. Fiktive Gänsehaut inklusive. Der Autor erzeugt Tiefe in der Zeichnung der Charaktere, von Helden und Schurken, in der Beschreibung der kleinen und großen Katastrophen der Protagonisten.«
Axel Wittich, Ostfriesische Nachrichten
»Eigentlich ist Norden eine beschauliche Kleinstadt in Ostfriesland. Die größte Gefahr war dort bislang die Nordsee, die auch mal zur Mordsee werde kann. Doch dann zog der Schriftsteller Klaus-Peter Wolf aus dem Ruhrgebiet nach Norden. Bei einem Spaziergang am Deich beschloss er, die grandiose Landschaft zum Protagonisten seiner Kriminalfälle zu machen.«
Kai A. Struthoff, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung
»Klaus-Peter Wolf ist ein Sprachjongleur, der dem Volk aufs Maul schaut. In seinen Kultkrimis agieren starke Typen, die jeder kennt. Nicht nur Engländer, Amerikaner oder Schweden können Krimis schreiben. Das stellt Klaus-Peter Wolf humorvoll unter Beweis.«
Dirk Lorey, Klartext
»Gewohnt eigenwillig und intelligent geht Kommissarin Ann Kathrin Klaasen den Fall an. Schlagfertig und emotional kann sie sich immer wieder gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Langeweile muss niemand befürchten. Das Zusammenspiel der Protagonisten, insbesondere der Disput zwischen Ann Kathrin und ihrem Macho-Kollegen Rupert, ist unterhaltsam.«
Aurelia Wendt, NDR
»Wer bereits einen Krimi von Wolf gelesen hat, weiß, dass mindestens eine tiefere Ebene hinter seinen Mordfällen steckt. Und so kristallisiert sich auch in der ›Ostfriesenangst‹ eine realitätsnahe, gesellschaftliche Kontroverse heraus (…). So geht der Anspruch, Spannungsliteratur zu schreiben, nach wenigen Seiten erneut auf.«
Julia Brünner, Delmenhorster Kreisblatt, 2.3.2012
»Weit mehr als ein Regionalkrimi.«
Jörg Kijanski, krimi-couch.de, März 2012
Hellweger Anzeiger, 14.4.2012
»Der Autor zieht alle Register, leitet seine Leser in die Irre, amüsiert sie mit den ostfriesischen Schrulligkeiten seiner Ermittler und bietet auch in seinem neuen Krimi jenseits von Otto Waalkes großes und sehr abwechslungsreiches ›ostfriesisches Kino‹.«
Weser-Kurier, 8.04.2012
»Der in Norden lebende Krimi-Autor stürmt mit seinem neuen Roman ›Ostfriesenangst‹ die Bestseller-Listen.«
Ostfriesische Nachrichten, 17.3.2012
»Viele seiner treuen Leser wallfahrten dann zu den Tatorten, besuchen die Lokale der Romanfiguren und wohnen in den Hotels, in denen der als Mörder Verdächtige abgestiegen ist. Fiktive Gänsehaut inklusive. Der Autor erzeugt Tiefe in der Zeichnung der Charaktere, von Helden und Schurken, in der Beschreibung der kleinen und großen Katastrophen der Protagonisten.«
Axel Wittich, Ostfriesische Nachrichten
»Eigentlich ist Norden eine beschauliche Kleinstadt in Ostfriesland. Die größte Gefahr war dort bislang die Nordsee, die auch mal zur Mordsee werde kann. Doch dann zog der Schriftsteller Klaus-Peter Wolf aus dem Ruhrgebiet nach Norden. Bei einem Spaziergang am Deich beschloss er, die grandiose Landschaft zum Protagonisten seiner Kriminalfälle zu machen.«
Kai A. Struthoff, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung
»Klaus-Peter Wolf ist ein Sprachjongleur, der dem Volk aufs Maul schaut. In seinen Kultkrimis agieren starke Typen, die jeder kennt. Nicht nur Engländer, Amerikaner oder Schweden können Krimis schreiben. Das stellt Klaus-Peter Wolf humorvoll unter Beweis.«
Dirk Lorey, Klartext
»Gewohnt eigenwillig und intelligent geht Kommissarin Ann Kathrin Klaasen den Fall an. Schlagfertig und emotional kann sie sich immer wieder gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Langeweile muss niemand befürchten. Das Zusammenspiel der Protagonisten, insbesondere der Disput zwischen Ann Kathrin und ihrem Macho-Kollegen Rupert, ist unterhaltsam.«
Aurelia Wendt, NDR
»Wer bereits einen Krimi von Wolf gelesen hat, weiß, dass mindestens eine tiefere Ebene hinter seinen Mordfällen steckt. Und so kristallisiert sich auch in der ›Ostfriesenangst‹ eine realitätsnahe, gesellschaftliche Kontroverse heraus (…). So geht der Anspruch, Spannungsliteratur zu schreiben, nach wenigen Seiten erneut auf.«
Julia Brünner, Delmenhorster Kreisblatt, 2.3.2012
»Weit mehr als ein Regionalkrimi.«
Jörg Kijanski, krimi-couch.de, März 2012

