Klaus-Peter Wolf

Ostfriesenschwur

Der zehnte Fall für Ann Kathrin Klaasen

Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-19727-9
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Buchdetails

Roman
528 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-19727-9
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Ostfriesenschwur
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ISBN: 978-3-10-403727-1

Inhalt

Das Jubiläum: Fulminant und packend: Der neue zehnte Band in der Kultserie mit Ann Kathrin Klaasen von Spiegel-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf.

Ein abgetrennter Kopf auf Wangerooge und ein Rumpf in Cuxhaven – doch beide Teile gehören nicht zu einer Leiche. Ihr zehnter Fall führt Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen auf die beiden ostfriesischen Inseln Wangerooge und Langeoog.

Als der Postbote an diesem Morgen bei Ubbo Heide klingelt, bringt er ein großes Paket. Darin liegt ein abgetrennter Kopf. Es ist der Kopf eines Menschen, den Ubbo Heide kennt. Jahrelang hat er versucht, ihn seiner Taten zu überführen, doch am Ende mussten die Gerichte ihn laufenlassen. Dann findet man einen zweiten Kopf. Auch diesem Toten konnte man damals die Tat nicht nachweisen. Ann Kathrin Klaasen beschleicht zunehmend das Gefühl, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Fast scheint es so, als ob er aus ihren eigenen Reihen kommt. Ann Kathrin ahnt, wer das nächste Opfer sein wird. Kann sie dem Täter eine Falle stellen?
Auch der fulminante zehnte Band der Mega-Bestsellerserie mit Ann Kathrin Klaasen beweist wieder einmal mehr, dass Klaus-Peter Wolf zu den Spitzenautoren in Deutschland gehört.



Pressestimmen

»Für Krimi-Fans sind Wolf-Bücher ein Muss. Und für künftige Ostfriesland-Urlauber ein echter Anreiz, sich vielleicht mal vor Ort auf die Spuren der Ermittler zu begeben.«
Beate Rottgardt, RuhrNachrichten, 07.02.2016

»Auch der fulminante zehnte Band der Mega-Bestsellerserie mit Ann Kathrin Klaasen […] beweist wieder einmal mehr, dass Klaus-Peter Wolf zu den Spitzenautoren in Deutschland gehört.«
Klaus Kremer, Langeoog News, 08.02.2016

»Der Mann kann unheimlich gut und spannend erzählen, er hat Humor und er ist unheimlich nah dran an den Leuten.«
Otto Oberstech, Nordsee-Zeitung, 13.02.2016

»Wer keine Zeit zum Lesen hat, sollte die Finger vom zehnten Band lassen, denn ›Ostfriesenschwur‹ hat Suchtpotenzial.«
Sonntagsjournal, 28.02.2016

»An ihm und seinem neuen Buch kommt im Moment niemand vorbei«
Borkumer Zeitung, 03.03.2016

»Dem Bestsellerautor ist wieder ein »Pageturner« gelungen, der bis zum Finale fesselt.«
Siegener Zeitung, 02.03.2016

»Starke Spannungsmomente, sie sind so typisch für den Stil von Wolf und so typisch auch für sein jüngstes Werk.«
Main-Echo, 19.03.2016

»sehr packend und mit feinster Ironie geschrieben, macht Lust auf mehr und auf Meer.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24.03.2016



Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.

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Klaus-Peter Wolf
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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