
Das bist du
Roman
- Verlag: FISCHER E-Books
- Erscheinungstermin: 24.02.2021
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-10-403609-0
- 288 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- Navigation über vor-/zurück-Elemente
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[...] rasche Schnitte, eine fragmentierte, filmische Erzählweise und das Aufbrechen der Chronologie. Die Erinnerungen stellen sich ein wie Scherben: beliebig, fragwürdig, und mit scharfen Kanten.
Jörg Magenau, SWR2, 21. Februar 2021Situationen pur und prickelnd und manchmal auch schmerzhaft. Beschönigt wird da nichts.
Wolfgang Popp, ORF - Ö1 Morgenjournal, 24. Februar 2021von der Suche nach seinen Gefühlen aus dieser Jugendzeit, erzählt Autor Peltzer in knappen Sätzen, eine Art Telegrammstil, der seinen Sog nicht verfehlt.
Britta Helmbold, Ruhr Nachrichten, 24. Februar 2021Diese Liebesgeschichte ist so wunderbar heftig, weil sie dem Selbstbild des Erzählers in die Quere kommt.
Hubert Winkels, Süddeutsche Zeitung, 25. Februar 2021›Das bist du‹ ist meisterliche Prosa – schwierig daran nur, sich ihrem Sog zu entziehen.
Ursula März, Deutschlandfunk Kultur, 25. Februar 2021In ›Das bist Du‹ erörtert Peltzer [...] eine zentrale Frage: Lohnt es sich noch – in der Gegenwart – zu schreiben? [...] Der Autor bejaht das ganz klar.
Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau, 27. Februar 2021flüssig und spannend bis zur letzten Seite. Es ist ein persönliches Buch, ein melancholisches Buch
Fokke Joel, taz, 14. März 2021atemraubend intensiv
Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 2021Eindrucksvoll macht er deutlich, dass das „Ich“ kein geschlossener Kokon ist
Jörg Magenau, Falter, 17. März 2021ein Herzstück seines Werks [...]. Schwierig an ›Das bist du‹ ist lediglich, es um Mitternacht aus der Hand zu legen
Ursula März, Die Zeit – Zeit-Literatur, 18. März 2021Es ist ein persönliches Buch, ein melancholisches Buch, das über weite Strecken von dem Verlust der großen Liebe geprägt ist.
Fokke Joel, taz, 13. März 2021Das ist die imponierend klare Haltung [Peltzers] Romans: Er versenkt sich in eine Zeit, ohne in ihr zu versinken.
Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. März 2021Ein großes Buch, das nahtlos an die großen Autoren der Moderne und Nachmoderne anschließt.
Helmut Böttiger, Deutschlandfunk/Büchermarkt, 26. März 2021ein einziges Funkeln, zeitlos und bewunderswert
Björn Hayer, Der Freitag, 11. April 2021Peltzer entwirft das schillernde Kaleidoskop einer längst versunkenen Epoche [...]. wir Leser bleiben bei diesem Roman bis zum Ende gebannt dabei.
Johannes von der Gathen, dpa, 28. April 2021diese als Roman etikettierte literarische Selbstbefragung sorgt für eine eindrucksvolle Lektüreerfahrung
Björn Gauges, Gießener Anzeiger, 26. April 2021Dieses Faszinosum ist in Peltzers ›Das bist du‹ auf jeder Seite zu spüren, diese Mischung aus Aufbruchswillen, Lethargie, Alkohol, Drogen und Gesellschaftsverachtung.
Rainer Moritz, NZZ Online, 07. Mai 2021Nach nur wenigen Seiten sitzt man im Sound des Romans wie in einem bequemen Sessel.
Lothar Struck, glanzundelend.de, 05. Mai 2021von unbändiger Lebendigkeit
Andreas Montag, Mitteldeutschen Zeitung, 22. Mai 2021Ulrich Peltzer reist zurück nach Westberlin und schreibt einen großen Zeitroman.
Philipp Haibach, Rolling Stone, 31. Mai 2021ihm gelingt das ästhetisch so Schwere: Sein Roman ist zwar leicht lesbar, [...] doch zugleich ist hier nichts beliebig, sondern höchst raffiniert konstruiert und durchdacht.
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 19. Juni 2021ein Buch von einem der wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren
Guntram Lenz, Wetzlarer Zeitung, 18. Juni 2021Ein stilistisch brillianter Roman, der dem "unauflösbaren Rätsel" des eigenen Ichs nachgeht und Berlin zu seinem heimlichen Protagonisten macht.
Rainer Moritz, Chrismon, 01. Juli 2021
























