Carolin Emcke
Von den Kriegen
Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16248-2
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Buchdetails
Sachbuch
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16248-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16248-2
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Inhalt
Unterwegs in den Krisengebieten der Welt -- wie gehen Menschen mit Krieg und Gewalt um, was verändert sich angesichts des fremden Leids im Berichterstatter, welche Rolle kommt dem Zeugen zu? Carolin Emcke schreibt in ihren Briefen von Orten, die aus dem Blickfeld der Medien geraten sind, obwohl Krieg und Leid dort andauern: vom endlosen Bürgerkrieg in Kolumbien, von der Sklavenarbeit in den Freihandelszonen Nicaraguas, vom Überlebenskampf der Straßenkinder in der Kanalisation von Bukarest, von den serbischen Massakern an Kosovo-Albanern und den Vergeltungsanschlägen an Serben, dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September und den Kriegen in Afghanistan und im Irak.
Pressestimmen
»Wer Zeuge seiner Zeit und seiner Rolle darin sein will, wird auf dieses Buch nicht verzichten können.«
Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Man muss sich wünschen, dass solche Texte nicht allein Briefen anvertraut würden, sondern dass sie ihren Platz hätten in den Zeitungen und Magazinen, denn sie sind ein doppeltes Glück: Nicht allein für die Menschen, die hier zu Wort kommen, die vergessen wären von der Welt, sondern für uns: Stimmen zu hören von Menschen, deren größte Sorge nicht die Zukunft der bundesdeutschen Rentenversicherung ist. [...] Aus ... Briefen entstand nun ein Buch, und es gehört, weil es den Blick auf die weite, wüste Welt öffnet und dabei zugleich die kulturellen, persönlichen Bedingtheiten dieses Blicks erzählt, zu den wichtigsten Büchern des Jahres.«
Niels Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,
Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Man muss sich wünschen, dass solche Texte nicht allein Briefen anvertraut würden, sondern dass sie ihren Platz hätten in den Zeitungen und Magazinen, denn sie sind ein doppeltes Glück: Nicht allein für die Menschen, die hier zu Wort kommen, die vergessen wären von der Welt, sondern für uns: Stimmen zu hören von Menschen, deren größte Sorge nicht die Zukunft der bundesdeutschen Rentenversicherung ist. [...] Aus ... Briefen entstand nun ein Buch, und es gehört, weil es den Blick auf die weite, wüste Welt öffnet und dabei zugleich die kulturellen, persönlichen Bedingtheiten dieses Blicks erzählt, zu den wichtigsten Büchern des Jahres.«
Niels Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,

