Arthur Miller
Widerhall der Zeit
Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 29,90 | € (A) 30,80 | SFR 40,90
ISBN: 978-3-10-049011-7
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Buchdetails
Essay/s
448 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-049011-7
Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
448 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-049011-7
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Inhalt
Seit über 50 Jahren ist Arthur Miller nicht nur Amerikas berühmtester Dramatiker, sondern auch einer seiner engagiertesten und produktivsten Kulturkritiker. 'Widerhall der Zeit' - der Titel spielt an auf Millers bekanntes Stück 'Hexenjagd' - versammelt mehr als vierzig seiner Essays und Reportagen, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts umspannen und eindrucksvoll Millers Fähigkeit belegen, Vergangenheit und Gegenwart zusammenzudenken.
"Miller hat die Vorliebe des Journalisten für Fakten, das Auge des Romanciers für Details und das Ohr des Dramatikers für Dialoge" (Steven R. Centola).
"Miller hat die Vorliebe des Journalisten für Fakten, das Auge des Romanciers für Details und das Ohr des Dramatikers für Dialoge" (Steven R. Centola).
Pressestimmen
»Die stilistische Eleganz ist der literarische Mehrwert, den man bei Miller zur Klugheit und Schärfe des politischen Beobachters mitgeliefert bekommt.«
Anita Pollak, Kurier (A), 22.2.2003
»Treffliche Fundstellen für Einsicht oder Widerspruch.«
Christian Schulz, Südwestpresse, 21.3.2003
»In kluger Selbsterforschung macht er uns vertraut mit den wirklich wesentlichen Dingen des Lebens.«
Inge Rauh, Nürnberger Nachrichten, 16.4.2003
»Aus dem Blickwinkel einer starken Persönlichkeit, die auf jeder Seite präsent ist, ohne je zudringlich zu werden, wird hier eine ganze Epoche nochmals von innen besichtigt.« Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 21.5.2003
»Wie in der Autobiographie, so findet man auch in den gesammelten Essays des größten lebenden Dramatikers der USA viel Offenheit, aber keinerlei Indiskretion. (...) Gleichermaßen fern von Larmoyanz und Märtyrerpose, gleitet der sachliche Reporterton immer wieder ins Satirische, wenn es um Millers eigene Zeitzeugenschaft geht.«
Werner von Koppenfels, Neue Zürcher Zeitung, 5./6.7.2003
»Es gibt fast keinen Satz in diesem Buch, den man nicht guten Gewissens unterschreiben könnte.«
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.8.2003
Anita Pollak, Kurier (A), 22.2.2003
»Treffliche Fundstellen für Einsicht oder Widerspruch.«
Christian Schulz, Südwestpresse, 21.3.2003
»In kluger Selbsterforschung macht er uns vertraut mit den wirklich wesentlichen Dingen des Lebens.«
Inge Rauh, Nürnberger Nachrichten, 16.4.2003
»Aus dem Blickwinkel einer starken Persönlichkeit, die auf jeder Seite präsent ist, ohne je zudringlich zu werden, wird hier eine ganze Epoche nochmals von innen besichtigt.« Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung, 21.5.2003
»Wie in der Autobiographie, so findet man auch in den gesammelten Essays des größten lebenden Dramatikers der USA viel Offenheit, aber keinerlei Indiskretion. (...) Gleichermaßen fern von Larmoyanz und Märtyrerpose, gleitet der sachliche Reporterton immer wieder ins Satirische, wenn es um Millers eigene Zeitzeugenschaft geht.«
Werner von Koppenfels, Neue Zürcher Zeitung, 5./6.7.2003
»Es gibt fast keinen Satz in diesem Buch, den man nicht guten Gewissens unterschreiben könnte.«
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.8.2003

