Herausgeber: Wolfram Wette
Zivilcourage
Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-596-15852-2
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15852-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15852-2
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Inhalt
Im Zweiten Weltkrieg hat es vereinzelt Soldaten und Polizisten gegeben, die sich der Gewalt des rassistischen Vernichtungskrieges der Wehrmacht nach Kräften entgegengestellt haben. Nach dem Widerstand des 20. Juli 1944 sowie den Deserteuren und "Wehrkraftzersetzern" tritt damit eine neue Form der Widerständigkeit ins Blickfeld: der Rettungswiderstand.
Pressestimmen
»Ein sehr lesenswerter Band«.
Sven-Felix Kellerhof, Die Welt, 14. 2. 2004
»Den Autoren dieses Buchs ist es gelungen, biographische Antworten auf die Schlüsselfrage zu finden, was jene Retter und Helfer zu ihrem von der Norm abweichenden Handeln motivierte und woher sie die Kraft und den Mut nahmen, sich inmitten eines repressiven und mörderischen Umfeldes ihren humanen Impuls zu bewahren.«
Martin Brandenburger, Parlament, 28. 6. 2004
»Es gelang Wette, einen großen Kreis von Autoren zu versammeln, die aus den verschiedensten Perspektiven Retterbiografien erforschten und auf ein lesbares Format brachten. So kann man fast atemlos nachlesen, wie Menschen sich oft unter Lebensgefahr aus den Anpassungszwängen lösten, um Einzelne oder auch Gruppen von Juden zu retten, mit Mut, Schläue und Unverfrorenheit den wachsamen, ja lauernden Vorgesetzten und dem denunziationsbereiten Umfeld gegenüber.«
Tilmann Moser, Frankfurter Rundschau, 19. 7. 2004
Sven-Felix Kellerhof, Die Welt, 14. 2. 2004
»Den Autoren dieses Buchs ist es gelungen, biographische Antworten auf die Schlüsselfrage zu finden, was jene Retter und Helfer zu ihrem von der Norm abweichenden Handeln motivierte und woher sie die Kraft und den Mut nahmen, sich inmitten eines repressiven und mörderischen Umfeldes ihren humanen Impuls zu bewahren.«
Martin Brandenburger, Parlament, 28. 6. 2004
»Es gelang Wette, einen großen Kreis von Autoren zu versammeln, die aus den verschiedensten Perspektiven Retterbiografien erforschten und auf ein lesbares Format brachten. So kann man fast atemlos nachlesen, wie Menschen sich oft unter Lebensgefahr aus den Anpassungszwängen lösten, um Einzelne oder auch Gruppen von Juden zu retten, mit Mut, Schläue und Unverfrorenheit den wachsamen, ja lauernden Vorgesetzten und dem denunziationsbereiten Umfeld gegenüber.«
Tilmann Moser, Frankfurter Rundschau, 19. 7. 2004

