Giorgio Agamben Die Macht des Denkens

Gesammelte Essays

Die Macht des Denkens
 

Giorgio Agamben Die Macht des Denkens

Gesammelte Essays

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Inhalt

Neben seinen großen Büchern hat der international bekannte Philosoph Giorgio Agamben kleinere Texte und Essays verfasst, die ebenso nachhaltig die jeweiligen Diskussionen beflügelt haben. Die wichtigsten aus den letzten 20 Jahren hat er in einem Buch versammelt, das nun zum ersten Mail vollständig auf Deutsch vorliegt. Darin begegnen uns alle Motive seines Denkens in überraschender, neuer Form: Ob es sich um die Auseinandersetzung mit Walter Benjamin, Aby Warburg, Max Kommerell oder Martin Heidegger handelt oder um Themen wie Ursprung und Vergessen, Bildlichkeit, Immanenz und Faktizität, immer gelingt es Agamben, seinem Gegenstand ungewöhnliche und überraschende Einsichten abzugewinnen – ein Meister auch der kleinen Form.



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Bibliografie

Sachbuch

Hardcover
Originalsprache: Italienisch
Übersetzt von: Francesca Raimondi

Preis € (D) 24,99 | € (A) 25,70
ISBN: 978-3-10-000534-2
lieferbar

464 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»beeindruckendes Panorama eines abendländischen Denkens, das immer wieder nach seinen eigenen Möglichkeiten fragt und um die Formulierung der sich dabei einstellenden Aporien ringt.«
Eberhard Geisler, Süddeutsche Zeitung, 13.09.2013

»Intensiv betrachtet [Agamben] das Wort und er fragt nach dessen Bedeutung. Die Kunst der Befragung beherrscht Agamben meisterhaft.«
Michael Opitz, Deutschlandradio, 01.08.2013



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Über Giorgio Agamben

Giorgio Agamben, geboren 1942, lehrt heute als Professor für Ästhetik an der Facoltà di Design e Arti der Universität Iuav in Venedig, an der European Graduate School in Saas-Fee sowie am Collège International de Philosophie in Paris. Sein Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen ›Nacktheiten‹ (2010), ›Höchste Armut. Ordensregeln und Lebensform‹ (2012), ›Das unsagbare Mädchen. Mythos und Mysterium ...

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Giorgio Agamben
Foto: (c) Dirk Kruell/laif

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