Hoppe
 

Felicitas Hoppe Hoppe

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Inhalt

Als Leben zu kurz, als Roman zu schön, um wahr zu sein: Das Beste, was bislang über Hoppe geschrieben wurde!

›Hoppe‹ ist keine Autobiographie, sondern Hoppes Traumbiographie, in der Hoppe von einer anderen Hoppe erzählt: von einer kanadischen Kindheit auf dünnem Eis, von einer australischen Jugend kurz vor der Wüste, von Reisen über das Meer und von einer Flucht nach Amerika. Hoppes Lebens- und Reisebericht wird zum tragikomischen Künstlerroman, mit dem sie uns durch die Welt und von dort aus wieder zurück in die deutsche Provinz führt, wo ihre Wunschfamilie immer noch auf sie wartet.
Eine Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren. Und über das unbestreitbare Glück, ein Kind des Rattenfängers aus Hameln zu sein.

»Die schönste und intelligenteste Prosa Deutschlands schreibt Felicitas Hoppe.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch



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Bibliografie

Roman

Hardcover Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-10-032451-1
lieferbar

336 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»›Hoppe‹ ist ein übermütiges, ein maßlos fabulierendes, ein sehr humorvolles und ein sehr ernstes Buch.«
Steffen Martus, Frankfurter Rundschau, 03.05.2012

»was Identität bedeutet und wie Erinnerung nur als kreativer Akt zu verstehen ist […], das spielt ›Hoppe‹ so kunstvoll wie amüsant durch.«
Andrea Gerk, Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Scala), 09.03.2012

»hier geht es um eben die Selbstermächtigung des träumenden, wunschhaften Erzählens als der wahreren Wahrheit der Literatur – und damit auch des ihr gewidmeten Lebens.«
Erhard Schütz, Die Welt (Literarische Welt), 17.03.2012

»so liest man vergnügliche Szenen, mäandert munter durch die Hoppewelt – so voller Esprit und Witz und Schöpferkraft.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur, 14.03.2012

»Unentwegt entfacht sie Wortwitze und überrumpelt komische Situationen. […] Dieses Buch ist rundum positiv.«
Helmut Böttinger, Süddeutsche Zeitung, 13.03.2012

»Vielmehr verirrt man sich auf wunderbare Weise zwischen ihren Sätzen, entdeckt unverhofft phantastische Nischen. Ein Narr, wer sich da nicht auf dieses literarische Abenteuer einlässt.«
Aygül Cizmecioglu, Deutsche Welle, 21.04.2012

»Wer ›fh‹ durch alle labyrinthischen Irrgänge gefolgt ist, kommt am anderen Ende des Buches glücklicher und klüger wieder heraus.«
Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.03.2012

»Hoppe zählt zu den klügsten Gegenwartsautoren. ›Hoppe‹ ist der Beweis.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt, 13.04.2012



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Über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt ›Picknick der Friseure‹, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman ›Pigafetta‹, 2003 ›Paradiese, Übersee‹, 2004 ›Verbrecher und Versager‹, 2006 ›Johanna‹, 2008 ›Iwein Löwenritter‹, 2009 ›Sieben Schätze‹ und die Erzählung ›Der beste Platz der Welt‹, 2010 ›Abenteuer – was ist das?‹, 2011 ›Grünes Ei mit Speck‹, eine ...

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Felicitas Hoppe
Foto: Anita Affentranger


Interview

Zwei Welten. Uwe Dörwald im Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht., 19.12.2017
Die Idee zu einem Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht kam dadurch zustande, dass es vielleicht Schnittmengen zwischen Prozessen im Leistungssport und beim Schreiben eines neuen Buches gibt, Schnittmengen also zwischen Sport und Literatur.

Beide Welten, die der Literatur und die des Sports, haben Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel Ausdauer, Fleiß, Leistungsbereitschaft oder schlicht Leidenschaft für die Sache. Aber auch Einsamkeit ist ein Thema - sowohl beim Schreiben, als auch beim Training.

Was meine Gesprächspartner zu diesen und anderen Themen zu sagen haben, kann man hier lesen. Text lesen
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