Judith Hermann Sommerhaus, später

Sommerhaus, später
 

Judith Hermann Sommerhaus, später

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Zwei Frauen, die auf einer Insel ein Spiel spielen, das ›sich so ein Leben vorstellen‹ heißt. Ein Premierenfest, das ein unerwartetes, frühmorgendliches Ende in der Wohnung des Regisseurs findet. Ein Mann, der in seinem Sommerhaus an der Oder Besuch erhält und an eine Vergangenheit erinnert wird, die er nicht mehr kennen will. Judith Hermanns Figuren inszenieren sich ihr Leben, sie lassen sich nur passiv oder als Zuschauer, nur spielerisch in ›Lebensläufe‹ ziehen. Es ist Judith Hermanns Gespür für die Zwischentöne und die subtilen Unaufrichtigkeiten der Gegenwart, das ihre Geschichten so eindrucksvoll macht. Ihre Erzählungen leben vom genau abgewogenen Rhythmus der Sätze und von der Intensität und Dichte der Stimmungen, die sie zu erzeugen vermag.
»Wir haben eine neue Autorin bekommen, eine hervorragende Autorin. Ihr Erfolg wird groß sein.«
Marcel Reich-Ranicki

»Der Sound einer neuen Generation.«
Hellmuth Karasek



Buch empfehlen

Bibliografie

Erzählung/en

Taschenbibliothek Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-596-51023-8
lieferbar

208 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Geschenkbücher

  • Mary Aiken
»Der Cyber-Effekt«
  • Kiera Cass
»Selection Storys. Liebe oder Pflicht & Herz oder Krone«
  • Cody Cassidy

+
Paul Doherty
»Vom Wal verschluckt«
  • Gayle Forman
»Manchmal musst du einfach leben«
  • Connie Glynn
»Prinzessin undercover – Geheimnisse«
  • Virginie Grimaldi
»Der Duft des Glücks ist stärker, wenn es regnet«
  • Werner Hamacher
»Sprachgerechtigkeit«
  • Liz Kessler
»Emily Windsnap - Die Rückkehr«
  • Gudrun Mebs
»»Super«, schreit der Frieder, und die Oma kichert wieder«
  • Peter Prange
»Himmelsdiebe«
  • Tanya Stewner
»Liliane Susewind – Eine Eule steckt den Kopf nicht in den Sand«
  • Dan Kainen

+
Kathy Wollard
»Wild«

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»New York machen wir das nächste Mal«
  • Henning Ahrens
»Glantz und Gloria«
  • Wolfgang Hilbig
»Werke, Band 7: Essays, Reden, Interviews«
  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Thomas Brussig
»Beste Absichten«
  • Jan Wagner
»Der verschlossene Raum«
  • Feridun Zaimoglu
»Evangelio«
  • Clemens Meyer
»Die stillen Trabanten«
  • Benjamin Lebert
»Die Dunkelheit zwischen den Sternen«
  • Silvia Bovenschen
»Sarahs Gesetz«
  • Bernd Schroeder
»Warten auf Goebbels«
  • Reinhold Messner
»Wild«

Über Judith Hermann

Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. Ihrem Debüt »Sommerhaus, später« (1998) wurde eine außerordentliche Resonanz zuteil. 2003 folgte der Erzählungsband »Nichts als Gespenster«. Einzelne dieser Geschichten wurden 2007 für das Kino verfilmt. 2009 erschien »Alice«, fünf Erzählungen, die international gefeiert wurden. 2014 veröffentlichte Judith Hermann ihren ersten Roman, »Aller Liebe Anfang«. Für ihr Werk wurde Judith Hermann ...

Mehr über Judith HermannZur Autoren-Webseite

Judith Hermann
(c) Gaby Gerster
hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €