Wole Soyinka Samarkand und andere Märkte auf denen ich war


Übersetzt von: Klaus Laabs
Samarkand und andere Märkte auf denen ich war
 

Wole Soyinka Samarkand und andere Märkte auf denen ich war


Übersetzt von: Klaus Laabs
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Inhalt

Wole Soyinka, der erste afrikanische Literaturnobelpreisträger, breitet die Welt auf einem Marktstand vor uns aus
Die Basare in Samarkand und Teheran, die Suks von Algier und Beirut, aber auch die Börse an der Wall Street und andere Hochburgen der Scharlatanerie, wo bis heute mit Menschen und Gottheiten gehandelt wird: Soyinka kennt sie alle und beschreibt sie in ganz und gar unkonventionellen Reisegedichten. Nicht das Krämeridyll, die malerischen Stände und die Farbenpracht ziehen den Blick des Nobelpreisträgers auf sich. Er spürt der Entmenschlichung nach: der Welt als einer Fuge des Feilschens, als einem Ort des ewigen Kampfs um Markt und Macht. Unsentimental geht Soyinkas poetischer Blick hinter die Schleier der Sprache. Mit der »Feder als Schwert« schreibt er gegen die Doppelmoral, aber auch gegen die Burka, die der religiöse Fundamentalismus den Frauen aufzwingt, und scheut sich nicht, wenn nötig, Götzen wie Götter zu entthronen.



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 18,90 | € (A) 19,50
ISBN: 978-3-10-073140-1
lieferbar

160 Seiten,
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Wole Soyinka

Wole Soyinka wurde 1934 in Abeokuta (Westnigeria) geboren. Er ist international ausgezeichneter Schriftsteller, Literaturwissenschafter, Theatermacher sowie politischer Essayist und erhielt als erster Afrikaner den Nobelpreis für Literatur. Aufgrund seiner Opposition zur Diktatur in Nigeria wurde er dort inhaftiert. Heute lebt er in Kalifornien und Nigeria und lehrt an Universitäten rund um den Globus.

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