Sibylle Tamin Das Böse von nebenan

Wahre Kriminalfälle aus der Provinz

Das Böse von nebenan
 

Sibylle Tamin Das Böse von nebenan

Wahre Kriminalfälle aus der Provinz

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Inhalt

Dramatisch, packend und wahr: Kriminalfälle aus einer scheinbar heilen Welt.

Gründonnerstag 2009: der allseits beliebte und engagierte 18-jährige Tobias S. richtet gemeinsam mit seinem Freund bestialisch und grausam seine beiden Schwestern hin. Danach feiern die Täter seelenruhig in einer Gaststätte mit den Eltern, um sie später ebenfalls kaltblütig zu ermorden. Die monströse Tat zweier junger Männer stürzt eine ganze Gemeinde in Entsetzen, Fassungslosigkeit und Verzweiflung. Es gibt keine Erklärung. Kein Motiv.
Das Böse mitten in unserer Gesellschaft – das ist das große Thema der preisgekrönten Journalistin Sibylle Tamin. Ihre Neugier gilt der vermeintlich heilen Welt, der Provinz, in der das plötzliche Aufbrechen des Bösen die Oberflächengemütlichkeit dramatisch zersetzt.

Wie konnte das passieren?
Vor unseren Augen?
Mitten unter uns?



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Bibliografie

Sachbuch

Taschenbuch

Preis € (D) 11,99 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-596-18920-5
lieferbar

240 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Beeindruckend!«
Rolf Ingo Behnke, EKZ Bibliotheksservice, 23.09.2013

»Ein Buch, das unter die Haut geht und doch auf jegliche Sensationslüsternheit verzichtet.«
dpa, 11.09.2013

»Eine Antwort darauf, weshalb manche Menschen plötzlich derartige Taten begehen, findet Tamin zwar nicht. Doch es ist beinahe erschreckend spannend, sie zu begleiten.«
Nina Peters, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 24.08.2013

»Es sind allesamt ungeheuerliche Taten, die eine bislang vermeintlich heile Welt in Schockstarre versetzen und die Frage aufwerfen: Wie konnte das passieren?«
Dresdner Morgenpost, 31.07.2013

»Das Böse hat seinen festen Sitz in der deutschen Provinz – einen anderen Schluss kann man nach dieser Lektüre nicht ziehen.«
Heike Döhn, Oberhessische Presse, 17.07.2013

»Und weil sie sich den Raum nimmt, die vielen Perspektiven miteinander zu verknüpfen, kommt sie der Wahrheit dieser Verbrechen ungewöhnlich nahe.«
Echo, 15.07.2013



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Über Sibylle Tamin

Wie gehen Mörder mit ihrer zurückliegenden Tat um? Wie leben sie mit dem nicht wieder Gutzumachenden? Wie beurteilen sie selbst ihre Tat? Ein Jahr lang trifft sich die preisgekrönte Journalistin Sibylle Tamin regelmäßig mit einsitzenden oder bereits entlassenen Mördern. Im Mittelpunkt der Gespräche steht aber nicht die genaue Rekonstruktion der Tat, sondern vielmehr das Bild, das die Täter von sich selbst entwerfen. Zehn exklusive Täterbiographien.

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Sibylle Tamin
Foto: privat

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