Ethel Matala de Mazza Der populäre Pakt

Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton

Der populäre Pakt
 

Ethel Matala de Mazza Der populäre Pakt

Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton

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Inhalt

Eine neue Perspektive auf die Transformation der Öffentlichkeit

Die Geschichte der Moderne wird gerne als eine Bewegung erzählt, die von der sogenannten »Hochkultur« ausging, von Philosophie oder Dichtung, von Traktaten und Romanen. Ethel Matala de Mazza zeigt hingegen, dass die »populären Formen« einen ebenso großen Anteil am Durchbruch der Moderne hatten. Indem sie sich Genres wie Operette oder Feuilleton und ihren sozialen Einsätzen und ästhetischen Verfahren widmet, gelingt es ihr, das Politische im Populären zu finden und zu analysieren, wie diese Formen darauf antworten. Entstanden ist eine neue Geschichte der Transformation der Öffentlichkeit durch populäre Formen, in denen soziale Poetik und ästhetische Soziologie verschränkt werden – und die unmittelbar mit dem Schicksal dessen verknüpft sind, was nun »Gesellschaft« heißt.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 25,00 | € (A) 25,70
ISBN: 978-3-10-397234-4
lieferbar

480 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Das ist Literaturinterpretation vom Feinsten, ungemein gelehrt und aus den Einzelheiten und Kleinigkeiten das Letzte durch dichte Beschreibung herausholend.«
Jörg Später, Süddeutsche Zeitung, 19.02.2019

»...[...] eine Geschichte der Öffentlichkeit, in der soziale Poetik und ästhetische Soziologie verschränkt werden.«
DIE ZEIT, 31.01.2019



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Über Ethel Matala de Mazza

Ethel Matala de Mazza studierte Neuere Deutsche Literatur, Philosophie, Linguistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bochum, Paris I (Panthéon-Sorbonne) und München. Nach der Promotion arbeitete sie am Institut für Deutsche Philologie der Universität München, nahm anschließend Gastprofessuren in Chicago und Harvard an und wurde dann Professorin für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz. Seit 2010 ...

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Ethel Matala de Mazza
(c) Andreas Labes

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