Reif Larsen Die Karte meiner Träume

Die Karte meiner Träume
 

Reif Larsen Die Karte meiner Träume

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Inhalt

T. S. Spivet ist zwölf Jahre alt und ein genialer Kartograph. Denn er weiß genau, dass nichts von Dauer ist. Der Whiskykonsum seines Vaters wird ebenso in Diagrammen festgehalten wie die Anatomie von Glühwürmchen. Inmitten seiner merkwürdigen Familie lebt er auf einer Ranch in einem flachen Tal in Montana. Eines Nachts begibt sich T.S. auf die Reise nach Washington und damit in ein unglaubliches Abenteuer.
Reif Larsens Debüt ist ein Juwel: Ein mit vielen Karten und wundervollen Zeichnungen versehener Roman über Freundschaft, Kindheit, Schuld und über Zuhausesein. Ergreifend, geheimnisvoll und verspielt, ein wahres Feuerwerk von Gefühlen und Ideen.
»Die Karte meiner Träume« besitzt den Schimmer eines alten Hollywood-Films und ist gleichzeitig aufeinzigartige Weise neu.



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allié

Preis € (D) 12,95 | € (A) 13,40
ISBN: 978-3-596-18444-6
lieferbar

464 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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Über Reif Larsen

Reif Larsen, geboren 1980, lebt im Hudson Valley und in Schottland. Er schreibt, unterrichtet Literatur, dreht Dokumentarfilme in den USA, Großbritannien und in Afrika. Seine Erzählungen und Essays erscheinen u.a. in »The New York Times« und in »The Guardian«. Sein erster Roman ›Die Karte meiner Träume‹ (S. Fischer Verlag 2009) wurde ein Weltbestseller.

Mehr über Reif Larsen

Reif Larsen
Foto: Bob McDevitt


Interview

db-mobil im Gespräch mit Reif Larsen, 07.10.2009
»Eine Karte ist eine gute Geschichte«

Sein Debütroman ›Die Karte meiner Träume‹ gilt als literarische Sensation. Autor Reif Larsen über die Funktion von Landkarten für die Vorstellungskraft, die Zukunft des Erzählens im Zeitalter des Internets und die Rolle literarischer Charaktere im weiteren Leben eines Autors.
db-mobil: Ihr Erstlingswerk ›Die Karte meiner Träume‹ ist ein einzigartiger Roman, der Zeichnungen und Randbemerkungen enthält. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Abbildungen in Ihr Buch einzufügen?
Reif Larsen: Fast alle Entscheidungen, die ich für den Roman getroffen habe, wurden durch die Hauptfigur bestimmt. Es war nicht so, dass ich anfing und sagte: »Ich schreibe ein Buch mit Zeichnungen.« Es war eher so, als ob diese Geschichte so erzählt werden musste. Zuerst gab es den Jungen, der die Welt nicht verstehen konnte, ohne ein Diagramm oder eine Karte oder irgendeine Zeichnung von allem zu machen. Das war die Art, wie er fast alles verarbeitete, mit dem er in Berührung kam. Und nicht nur Karten von Landschaften, sondern Karten, die Leute an einem Tisch sitzend darstellen,
oder Karten, die seinen Bruder zeigen, wie er das Dach runterrutscht und so weiter. Tatsächlich habe ich die Zeichnungen erst hinzugefügt, als das Manuskript fast fertiggestellt war. Es war mir wichtig,
den Text richtig hinzubekommen und erst dann die Welt drum herum zu gestalten.
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