H.G. Wells Die Zeitmaschine

Eine Erfindung. Roman. Vollständig. Neu übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Mit einem Nachwort zu Leben, Werk und Wirkung von Elmar Schenkel

Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Hans-Ulrich Möhring
Die Zeitmaschine
 

H.G. Wells Die Zeitmaschine

Eine Erfindung. Roman. Vollständig. Neu übersetzt von Hans-Ulrich Möhring. Mit einem Nachwort zu Leben, Werk und Wirkung von Elmar Schenkel

Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Hans-Ulrich Möhring
lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Ende des 19. Jahrhunderts unternimmt der »Zeitreisende« – ein nicht namentlich genannter Erfinder – einen Ausflug in das Jahr 802.701, wo er zwei verschiedene Menschenrassen antrifft: die scheinbar sorgenfrei und glücklich an der Erdoberfläche lebenden Eloi und die unterirdischen Morlocks. Erst mit der Zeit findet er heraus, dass zwischen den Eloi und den Morlocks ein Anhängigkeitsverhältnis besteht, das seine schlimmsten Befürchtungen übertrifft!

Nach einem Abstecher in die ferne Zukunft, wo über der stillstehenden Erde ein riesiger roter Feuerball lodert, kehrt er in die Gegenwart zurück. Da ihm jedoch niemand Glauben schenken will, begibt er sich erneut auf die Reise …

Diese Ausgabe enthält neben einem Nachwort des Wells-Experten Elmar Schenkel die gestrichenen Passagen ›Die Rückkehr des Zeitreisenden«; drei Vorworte der Ausgaben der Jahre 1924, 1931 und 1934; den Vorläufer: ›Die Chrononauten‹ aus dem Jahr 1888 sowie die Essays aus dem Jahr 1893 ›Der Mann aus dem Jahr 1.000.000. Eine wissenschaftliche Vorausschau‹ und›Das Aussterben des Menschen. Einige spekulative Gedanken‹ von 1894.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-596-95030-0
lieferbar

240 Seiten, gebunden
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Unterhaltung

  • Jennifer Egan
»Emerald City«
  • Daniel Speck
»Piccola Sicilia«
  • Lisa Keil
»Hin und nicht weg«
  • Hiltrud Baier
»Helle Tage, helle Nächte«
  • Ilija Trojanow
»Der Weltensammler«
  • Laura McVeigh
»Als die Träume in den Himmel stiegen«
  • María Cecilia Barbetta
»Nachtleuchten«
  • Cecelia Ahern
»Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar.«
  • Italo Calvino
»Schwierige Liebschaften«
  • »Ich schenk dir ein Lächeln«
  • Elke Vesper
»Verlust und Aufbruch«
  • Cecelia Ahern
»Postscript - Was ich dir noch sagen möchte«

Über H.G. Wells

Herbert George Wells (1866-1946) gilt, neben Jules Verne, als »Vater der Science-Fiction«. Ihm verdanken wir die grundlegende Ausarbeitung zahlreicher Motive, die das Genre bis heute maßgeblich prägen: Zeitreise, Unsichtbarkeit, außerirdische Invasion und viele mehr. Darüber hinaus hat er sich als Historiker und Verfasser gesellschaftskritischer Werke einen Namen gemacht.

Mehr über H.G. Wells

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €