Doris Lessing Afrikanische Tragödie

Afrikanische Tragödie
 

Doris Lessing Afrikanische Tragödie

voraussichtlich ab dem 28. August 2019 im Buchhandel
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Inhalt

Scharfsinning, feinfühlig, flammend – ein Roman gegen Rassismus und Rassentrennung

In ärmlichen Verhältnissen auf dem Land aufgewachsen, in der Stadt zu einem fragilen Glück gefunden, heiratet Mary schließlich Richard Turner und zieht zu ihm aufs Land. Doch das weiße Farmerspaar hat sich wenig zu sagen, und mit jedem Jahr rückt der finanzielle Ruin ein Stück näher. Als der schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt wird, zerbricht auch die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Ordnung.

»Afrikanische Tragödie« war Doris Lessings erster Roman, der seiner europäischen Zeit bei seinem Erscheinen im Jahr 1950 weit voraus war. Er ist eine eindringliche Schilderung der erstickenden Kraft kolonialer Herrschaft, die ein unauflösbar verwickeltes Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, Unterdrückern und Unterdrückten erzeugt, aus dem kein Entkommen ist – und erzählt mit feinem psychologischen Gespür die Geschichte einer missglückten Ehe.


2007 wurde Doris Lessing für ihr Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.



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Bibliografie

Taschenbibliothek

Übersetzt von: Ernst Sander

Preis € (D) 13,00 | € (A) 13,40
ISBN: 978-3-596-52234-7
voraussichtlich ab dem 28. August 2019 im Buchhandel

384 Seiten, gebunden
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Doris Lessing

Doris Lessing, geboren 1919 in Persien, wuchs als Tochter eines Offiziers und einer Krankenschwester auf einer Farm in der britischen Kolonie Rhodesien (heutiges Simbabwe) auf. Im Alter von dreißig Jahren kam sie nach England, wo sie 1950 ihren ersten Roman »Afrikanische Tragödie« publizierte. In Deutschland erlangte sie erst durch die Veröffentlichung ihres Hauptwerks »Das goldene Notizbuch« im Jahre 1978 Berühmtheit. Doris Lessing zählt zu den ...

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