Gustave Flaubert + Maxime du Camp Über Felder und Strände

Eine Reise in die Bretagne

Über Felder und Strände
 

Gustave Flaubert + Maxime du Camp Über Felder und Strände

Eine Reise in die Bretagne

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Inhalt

Ein Entdeckungsbuch für alle, die die Bretagne und die Normandie lieben - und zugleich Weltliteratur

Die Reise in die Bretagne mit seinem Freund Maxime Du Camp im Sommer 1847 muss für Gustave Flaubert ein Befreiungsschlag gewesen sein. Im Jahr zuvor hatte er den Vater und die geliebte Schwester verloren und fand sich nun, bedroht von Nervenanfällen, im Landhaus der Familie in Croisset.
Freiheit ist das wichtigste Element in diesem Reisebericht, den die beiden Gefährten gemeinsam verfassen: die innere Freiheit, die aus dem Umherstreifen folgt und in einem farbigen Mosaik von Betrachtungen und Assoziationen ihren Ausdruck findet. Geschichte und Kultur, Mensch und Natur, denkwürdige Orte und armselige Behausungen, alles ist hier mit der gleichen Hingabe beschrieben.



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Bibliografie

Taschenbuch
Originalsprache: Französisch
Übersetzt von: Cornelia Hasting

Preis € (D) 15,00 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-90703-8
lieferbar

448 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Gustave Flaubert + Maxime du Camp

Gustave Flaubert wurde 1821 in Rouen (Normandie) geboren; sein Vater war Chefarzt des städtischen Krankenhauses. Schon seit seiner Jugend schrieb Flaubert unermüdlich. Aufgrund seiner hohen Ansprüche an sich selbst veröffentlichte er jedoch keines seiner Manuskripte. Sein erstes publiziertes Werk wurde der Roman ›Madame Bovary‹, der 1856 im Feuilleton der Revue de Paris erschien und der ihm einen Prozess wegen Verstoßes gegen die Sitten ...

Mehr über Gustave Flaubert

Maxime du Camp, geboren 1822 in Paris, hatte bereits erste literarische Meriten errungen, als er sich mit Gustave Flaubert am 1. Mai 1847 auf die erste gemeinsame Reise begab. Im vierhändig verfassten Reisebericht ›Über Felder und Strände‹ übernahm er die geraden Kapitel. Du Camp fungierte später als Mitbegründer der Zeitschrift ›Revue de Paris‹. Er starb am Tag seines 72. Geburtstages, am 8. Februar 1894, in Deutschland.

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