Hiltrud Baier Helle Tage, helle Nächte

Helle Tage, helle Nächte
 

Hiltrud Baier Helle Tage, helle Nächte

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Inhalt

Zwei ungleiche Frauen,
eine alles für immer verändernde Entscheidung
und die große Weite der Natur.

Frühling. Die Kirschbäume blühen. Es könnte so idyllisch sein. Doch Anna Albinger, die in einer Kleinstadt am Fuß der Schwäbischen Alb lebt, wird schwer krank. Plötzlich wird sie von dem Gefühl eingeholt, dass es für manche Dinge irgendwann zu spät sein könnte. Denn es gibt diese große Lüge in ihrem Leben. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.
Frederike, frisch geschieden und auf der Suche nach einem neuen Anfang, ist wenig begeistert. Nur widerwillig lässt sie die kranke Tante zurück und bricht in den menschenleeren Norden auf, sucht den Mann, an den Annas Brief adressiert ist. Doch Petter Svakko scheint verschwunden. Allein auf sich gestellt in der Bergwelt Lapplands, merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort sein kann und trotzdem das Richtige findet.



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Bibliografie

E-Book
Originalsprache: Schwedisch Preis € (D) 15,99
ISBN: 978-3-10-490415-3
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Pressestimmen

»Die Geschichte fesselt und vor allem begeistert die dichte Erzählweise von Hiltrud Baier.«
Marjaana Staack, Deutsch-Finnische Rundschau, 04.09.2018

»Die Geschichte einer Lebenslüge besticht vor allem auch durch die überwältigend schöne Landschaft Lapplands.«
Schweizer Radio und Fernsehen, 02.10.2018

»Die Handlung ist eine zärtlich leise Liebesgeschichte und gewährt Einblicke in die faszinierende Kultur der Samen.«
Karin Müller, Wochenpost/Gmünder Anzeiger, 04.10.2018

»Das Buch entwickelt immer mehr einen Charme, dem sich der Leser nicht entziehen kann.«
Winfried Stanzick, 52Buecher.de, 19.09.2018



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Über Hiltrud Baier

Hiltrud Baier hat eine so authentische deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur eine Frau kann, die selbst in Süddeutschland geboren und dann nach Lappland ausgewandert ist. An Nordschweden liebt Hiltrud Baier vor allem die spektakuläre Natur und, dass man stundenlang unterwegs sein kann, ohne eine Menschenseele zu treffen. Die Minustemperaturen im Winter und die lange Dunkelheit mag sie nicht so sehr. Aber sie hat ein gutes ...

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Hiltrud Baier
(c) Rainer Ripper

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