Maxim Biller

Im Kopf von Bruno Schulz

Novelle

Novelle
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30
ISBN: 978-3-596-03062-0
lieferbar
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Buchdetails

Novelle
80 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-03062-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt

In einem Keller der polnischen Kleinstadt Drohobycz sitzt der Schriftsteller und Zeichner Bruno Schulz, gepeinigt von Ängsten, Visionen und Begierden. Er schreibt einen Brief an den berühmten Kollegen Thomas Mann, denn etwas Unheimliches ist geschehen: Im entlegenen Drohobycz ist ein Doppelgänger von Thomas Mann aufgetaucht, und die Zeichen apokalyptischen Unheils mehren sich.
Inspiriert von der osteuropäischen Erzähltradition eines Michail Bulgakow oder Isaak B. Singer, gelingt Biller eindrucksvoll die literarische Wiedererweckung des von einem SS-Mann ermordeten Schriftstellers Bruno Schulz (1892–1942) und seiner Welt des osteuropäischen Judentums, von der nicht viel mehr geblieben ist als die Bücher, die von ihr erzählen. Seien es nun ›Die Zimtläden‹ von Bruno Schulz oder, Jahrzehnte später, ›Im Kopf von Bruno Schulz‹.



Über Maxim Biller

Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, lebt seit 1970 in Deutschland. Er ist Autor der Romane »Esra« und »Die Tochter«, der Erzählbände »Liebe heute«, »Bernsteintage«, »Land der Väter und Verräter« und »Wenn ich einmal reich und tot bin«, der Essaybände »Die Tempojahre« und »Deutschbuch« sowie des autobiographischen Bands »Der gebrauchte Jude«; darüber hinaus schreibt er Theaterstücke (»Kanalratten«) und Kolumnen. Zuletzt erschien sein monumentaler Roman »Biografie«.

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Maxim Biller
(c) LOTTERMANN AND FUENTES

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