Kathrin Röggla »Besser wäre: keine«

Essay

»Besser wäre: keine«
 

Kathrin Röggla »Besser wäre: keine«

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Inhalt

»Das seltsamste Telefonat, das ich in meiner Literaturkarriere wohl führte, begann mit dem Satz: ›Ich stehe mit meinen Studenten gerade in den Baumwollfeldern. Meine Studenten sind müde, hungrig, krank, schmutzig und wollen nur eines: nach Hause.‹« Kathrin Röggla berichtet von einer Reise nach Usbekistan, von Katastrophenhilfe und zynischen Helfern, die meinen: »Besser wäre: keine«. Sie fragt nach dem Zusammenhang zwischen internationalen Hilfsprogrammen und Kapitalismus und danach, wie die Arbeit der Institutionen die Länder und das Leben der Menschen verändern. Der Text entstammt dem gleichnamigen Band ›besser wäre: keine‹, der Essays und Theaterstücke versammelt, die unsere ökonomische und politsche Gegenwart durchleuchten.



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Bibliografie

Essay/s

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Preis € (D) 1,99
ISBN: 978-3-10-402673-2
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20 Seiten,
FISCHER E-Books
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Pressestimmen

»Kathrin Rögglas feinfühliger literarischer Blick wandert. Er wandert zwischen Ländern, Sprachen und literarischen Genres.«
Andreas Hudelist, literaturkritik.de, Juni 2013, 12.03.2019

»Geistreich und zugleich sprachlich verspielt analysiert Röggla erstklassig die Gegenwart.«
Kronenzeitung, 12.07.2013

»klug und subtil«
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.06.2013

»In der Zusammenschau ergeben die bisher verstreut erschienenen Texte Kathrin Rögglas ein stimmiges, naturgemäss trostloses Bild globalen Scheiterns.«
Georg Renöckl, Neue Zürcher Zeitung, 18.06.2013

»Wer Freude an Gesellschaftskritik gepaart mit viel Witz hat, dem ist die Sammlung an Essays und Theaterstückungen ohne Probleme zu empfehlen.«
Alexander Bock, Radio M94,5, 13.06.2013

»Fazit: eine witzige Kampfansage an die zeitgenössische Geschwätzigkeit.«
Thomas Rothschild, Die Presse, 13.05.2013

»Dabei vermischt sie den abgelauschten Technokraten-Jargon mit kluger Sprachkritik und versucht, neue Zeiten nicht mittels alter Dramaturgien abzubilden.«
APA, 24.04.2013

»Der Autorin gelingt die Rückübersetzung medial zirkulierender Fiktionsformen der Wirklichkeit in eine literarische Sprache, die einen neuen Blick auf die Realität ermöglicht.«
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 06.04.2013



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Über Kathrin Röggla

Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Sie arbeitet als Prosa- und Theaterautorin und entwickelt Radiostücke. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Italo-Svevo-Preis, den Anton-Wildgans-Preis und den Arthur-Schnitzler-Preis; ›wir schlafen nicht‹ wurde mit dem Preis der SWR-Bestenliste und dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ausgezeichnet. Sie veröffentlichte unter anderem die ...

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Kathrin Röggla
Foto: Jürgen Bauer

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